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Geistig Bedeutsames aus der Geschichte der Erdenmenschheit 656

Administrator Beiträge: 10836 Forumgründer *****
Geistig Bedeutsames aus der Geschichte der Erdenmenschheit
« am: Juli 28, 2011, 09:26:38 Vormittag »
Der Herr: „Der Ort, der Adam und Eva gegeben ward zur Wohnung auf den Festen des Landes, war ein Tal und ein Garten und ward benannt das Paradies; das war das Land, das später von Milch und Honig überfloß, und war die Stelle, die in der großen Zeit der Zeiten der größten der Taten der ewigen Liebe ‚Bethlehem‘ hieß und so heißen wird ewiglich.“

[H. Bd. 1, Kap. 8, 1]

 

Der Herr: Cahins Stamm belebt bis auf die heutige Zeit alle Kleinlande in den Gewässern und nach der großen Schlangenvertilgung durch die Flut aus den Himmeln auch die großen Festlande, die ihr ‚Afrika‘, ‚Amerika‘ und ‚Australien‘ nennt. Und sein Stamm ist nicht getötet worden durch die Fluten und ist noch derselbe bis zur Stunde.

[H. Bd. 1, Kap. 25, 2]

 

Jesus: Das von den Nachkommen Kains bewohnte Hoch- und Gebirgsland Abessinien wurde von der Sintflut verschont.

[Ev. Bd. 4, Kap. 179, 2]

 

Der Herr: „Atheope, früher Cahin, lebt noch heute natürlich und geistig verborgen auf einem Kleinlande in der Mitte der großen Gewässer, das nie ein Sterblicher finden wird, als Beobachter eures Tuns und Treibens. Er aß und trank und zeugte noch sieben hundert Kinder. Nach tausend Jahren wurde Atheope von Mir erneut und aß und trank nicht mehr, da er gesättigt wurde von Meiner Liebe, die da ist die beste Speise für die Ewigkeit. Und so gesättigt lebt Atheope noch im Angesichte der Erde, schaut aller Menschen Tun und Treiben und ist demnach ein Zeuge aller Meiner Taten.“

[H. Bd. 1, Kap. 25, 3-5]

 

Der Herr berichtet: Der von Gottesfurcht, Dank und Liebe erfüllte Meduhed, ein Flüchtling aus der Lasterstadt Hanoch, führt die Seinen, der Stimme Gottes folgend, zum großen Gewässer, heute der ‚Stille Ozean‘ genannt.

[H. Bd. 1, Kap. 31, 8-17]

 

In vielen nach Gottes Anweisung erbauten ‚Wasserkästen‘ fuhren die Meduhediten unter Gottes Schutz und Leitung in ein fernes, großes, fruchtbares Inselland, genannt ‚Ihypon‘ (Japan), wo sie, nach den durch ihren Propheten Meduhed verkündeten göttlichen Gesetzen lebend, ein friedliches, glückliches Volk wurden.

[H. Bd. 1, Kap. 31, 18-22, Kap. 32, 1-6, Kap. 33, 1-18, Kap. 34, 1-30]

 

Der Herr: Ungefähr zur Zeit Abrahams vergaßen die Nachkommen der Meduhediten in Ihypon (Japan) Gottes, ihres großen Retters und Wohltäters, und verfielen der ihnen vom Herrn angedrohten Versklavung durch mongolische Völker.

[H. Bd. 1, Kap. 34, 31-35]

 

Der Herr offenbart die Urgeschichte des von Ihm geordneten und belehrten chinesischen Volkes und schildert seinen späteren Verfall durch Machtwahn, Gewalt, Streit und Unglauben.

[H. Bd. 1, Kap. 36, 40-46, Kap. 37]

 

Die Berauschung Noahs durch den ihm unbekannten Wein; das verschiedene Verhalten seiner Söhne beim Anblick des in der Weinbetäubung entblößten Vaters. Noahs Segen für seinen Sohn Japhet, sein Fluch über Ham.

[H. Bd. 3, Kap. 363, 7-13]

 

Hams Ansiedlung im Lande Kanaan, sein Segen über Noah, der ihn verfluchte, und über seine Brüder erwirbt ihm Gnade und Segen Melchisedeks, dem er bereitwillig den Zehnten opfert.

[H. Bd. 3, Kap. 364, 8-17]

 

Kurze Geschichte der Nachkommen Noahs bis zu Abraham, dem ‚Vater der Kinder Gottes‘.

[H. Bd. 3, Kap. 365, 1-17]

 

Im altägyptischen Felsentempel von Ja-bu-sim-bil (Ich war, bin und werde sein) wurde die wahre, ewige Urgottheit angebetet.

[Ev. Bd. 4, Kap. 193, 9]

 

Jesus schildert die Entwicklung der im Tempel ‚Jabusimbil‘ gelehrten Eingottreligion der alten, noachischen Ägypter und deren Entartung zur Vielgötterei durch die symbolhafte Ausdeutung der einzelnen Kraftausflüsse der Urgottheit und durch deren bildliche Darstellung.

[Ev. Bd. 10, Kap. 192, 1-11]

 

Der Erzengel Raphael: „Ägypten war eine tüchtige Vorschule für die Darniederkunft Gottes zur Erde.“

[Ev. Bd. 4, Kap. 204, 4 und 5]

 

Der große, weise Hirtenkönig Shivinz und sein Wirken in Altägypten.

[Ev. Bd. 4, Kap. 204-205]

 

Der Erzengel Raphael: „Der große ägyptische Hirtenkönig Shivinz hat mit unsäglicher Mühe aus seinem wilden Nomadenvolke eines der gebildetsten und weisesten Völker der Erde gemacht.“

[Ev. Bd. 4 Kap. 207, 3]

 

Der Erzengel Raphael: Lange nach der Zeit des altägyptischen Hirtenkönigs Shivinz, des Erbauers der „Piramidai“ = „Gib—mir—Weisheit“, entstanden unter den Pharaonen zu Abrahams, Isaaks und Jakobs Zeiten im weiten und überaus langen Niltal eine Menge von Pyramiden und allerlei Tempeln. In diesen Bauwerken waren Schulen der hohen Weisheit eingerichtet, die bald auch bei fremden Völkern einen guten Ruf erlangten.

[Ev. Bd. 4, Kap. 206, 3-7]

 

Der Erzengel Raphael schildert den geistigen Niedergang des altägyptischen Volkes unter den fremdländischen Pharaonen, welche die verweichlichten Nachkommen des großen Hirtenkönigs Shivinz vom Throne stürzten.

[Ev. Bd. 4, Kap. 207, 4-6]

 

Jesus schildert einem römischen Herbergswirt die Entstehung des ‚Toten Meeres‘ durch vulkanische Feuerausbrüche und durch eine von Gott bewirkte Erdsenkung, welche die gottlosen, sündhaften Städte Sodom und Gomorrha begrub.

[Ev. Bd. 10, Kap. 235, 2-4, 8-10]

 

Glückliche Geschichte des wohlgeordneten und gut regierten Urvolkes von Abessinien.

[Ev. Bd. 4, Kap. 179, 3-10]

 

Flüchtlinge aus Abessinien siedelten sich zu Mosis Zeiten in Oberägypten an. Ihr neues Heimatland wurde ‚Noua Bia‘, später ‚Nubien‘ genannt.

[Ev. Bd. 4, Kap. 179, 11-21, Kap. 180, 3-4]

 

Große Verheißung Jesu an den Nubierführer Oubratouvishar für die geschichtliche und geistige Zukunft seines Volkes und dessen künftiger Heimat Abessinien.

[Ev. Bd. 4, Kap. 190, 4-6]

 

Der Erzengel Raphael über Religions- und Lebensverhältnisse im alten Indien.

[Ev. Bd. 5, Kap. 42]

 

Der Erzengel Raphael über die religiöse Verbindung Indiens mit China und die Verpflanzung der altindischen brahmanischen Religion nach China.

[Ev. Bd. 5, Kap. 43]

 

Jesus prophezeit die Zerstörung Jerusalems und die einige Jahrhunderte später erfolgende Verwüstung und Unterwerfung vieler Länder Asiens, Afrikas und Europas durch ein Volk aus dem tiefen Morgenlande (Hunnen).

[Ev. Bd. 5, Kap. 107, 4]