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Die Geschichte der Urmenschheit „Kinder der Höhe“ und „Kinder der Tiefe“ 509

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Die Geschichte der Urmenschheit „Kinder der Höhe“ und „Kinder der Tiefe“
« am: Juli 28, 2011, 09:33:04 Vormittag »
Jesus: „Es ward im Anfang von Gott nur ein Menschenpaar auf die Erde gesetzt. Dieses erste Paar wurde von Gott mit allen Fähigkeiten ausgerüstet. Es hatte tiefe Erkenntnisse, einen klaren Verstand und einen machtvollen, freien Willen. Dazu bekam es von Gott eine wohlverständliche Offenbarung, die ihm zeigte, was es zu tun habe, um die ihm von Gott gestellte Bestimmung auf dem kürzesten und gangbarsten Wege zu erreichen. Aber Gott zeigte ihm auch an, daß es dem geoffenbarten Willen Gottes zuwiderhandeln könne, so es nach dem Triebe des Fleisches und der Materie handeln wolle, aber dann werde es sich dadurch selbst ein Gericht und damit den Tod bereiten. Eine Zeitlang ging das gut, aber bald siegte die sinnliche Begierde — von Moses dargestellt im Sinnbild einer Schlange — über die Erkenntnis des Guten und Wahren der göttlichen Offenbarung, und das erste Menschenpaar übertrat das Gebot, um zu erfahren, was daraus werde. Und was das erste Menschenpaar tat, das tun nun beinahe alle Menschen.“

[Ev. Bd. 7, Kap. 121, 7-10]

 

Jesus belehrt eine aus Indien zu Ihm gereiste jüdische Familie: „Seht, euer Land ist das alte Eden, in dem Adam und Eva erschaffen wurden, das sie aber nach ihrer Sünde verlassen mußten, und es ward bis auf euch nie von einem Menschen aufgefunden und bewohnt. Und es wird auch fürderhin von niemandem aufgefunden werden, wenn ihr verharrt in Meiner Liebe. Bildet euch aber darauf nichts ein; denn Erde bleibt Erde, und Land bleibt Land! Von nun an wird es kein irdisches Eden mehr geben, sondern nur ein Eden im Herzen des Menschen. Nach diesem strebet alle und bewahret es vor dem Feinde, der da heißt Weltsinn; denn der ist die Quelle aller Laster und der Untergang aller menschlichen Glückseligkeit.“

[Ev. Bd. 9, Kap. 115, 7 und 9]

 

Jesus: Die ersten Erdenmenschen wurden durch Not und Mangel zu mannigfacher Tätigkeit und belehrenden Lebenserfahrungen geführt.

[Ev. Bd. 4, Kap. 142, 7-8]

 

Der Herr: Die Erde und alles, was auf ihr war, war untertan dem Willen Adams, und seiner Stimme gehorchten alle Elemente und alle Tiere. Die ewige Liebe aber ermahnte Adam zum weisen Gebrauche dieser Macht nach dem Willen Gottes, da ihm sonst dieses Gnadengeschenk genommen würde.

[H. Bd. 1, Kap. 11, 13, 19-24]

 

Jesus: Die biblische Erzählung vom Paradiese ist nur ein geistiges Entsprechungsbild für Gottes Lehr- und Erziehungsweise am Menschen. Ein materielles Paradies des Müßigganges und des Wohllebens gab es nie.

[Ev. Bd. 4, Kap. 142, 3-5 und 10]

 

Der Herr gibt Adam und den Seinen eine Gottesdienst- und Lebensordnung durch Ahbel, den ersten Priester und Lehrer der Urzeit.

[H. Bd. 1, Kap. 17, 1-11]

 

Cahin hadert mit Gott: „Warum soll ich denn büßen eine Schuld, zu deren Entstehung ich nie etwas beitragen konnte, da ich nur die Frucht der Sünde, nicht aber deren Ursache bin!?“

[H. Bd. 1, Kap. 15, 5]

 

Der Herr berichtet: Mit Herrschsucht und Haß aufwühlenden, tückischen Reden verführte die Schlange den neidvollen Cahin zum Brudermord. Mit einem großen Stein zerschmetterte Cahin seinem Bruder Ahbel das Haupt.

[H. Bd. 1, Kap. 19, 8-29]

 

Der Herr schildert die geistigen Vorgänge nach dem ersten Brudermord; zwischen Cahin und der Schlange entbrennt ein Streit um die Schuld, die Schlange versucht, Cahin durch arglistige Verführungskünste völlig zu verderben, was Gott durch Sein Eingreifen jedoch gnädigst verhütet. Cahin flieht darauf mit den Seinen in ein fernes Land.

[H. Bd. 1, Kap. 20, 1-26]

 

Der Herr: Cahin ernennt seinen Sohn Hanoch zum Gesetzgeber und Fürsten seiner großen Familie und läßt für ihn eine Stadt mit einer Zwingburg erbauen.

[H. Bd. 1, Kap. 22, Kap. 23, 1-4]

 

Der Herr berichtet: Hanoch, der ungeratene Sohn Cahins, errichtet bei seinem Herrschaftsantritt sofort eine grausame Despotie.

[H. Bd. 1, Kap. 23, 6-15]

 

Der Herr über Cahins Läuterung und Schicksal: Cahin, der den grausamen Fürsten Hanoch, seinen Sohn, mahnend zur Rede stellt und ihn für sich und sein Weib um Gnade bittet, wird von Hanoch des Landes verwiesen. In seiner Ratlosigkeit im fremden Lande schreit Cahin zu Gott. Der Herr sendet ihm seinen Bruder, den Engel Ahbel, der ihm Gottes Willen kundtut. Cahin erhält nun wegen seiner völligen Willenshingabe an Gott den Namen ‚Atheope‘, d.h. der ‚Willenlose nach dem Willen Gottes‘; er und die Seinen bekommen eine dunkle Hautfarbe und eine neue, vor Hanoch und der Schlange gesicherte Wohnstätte.

[H. Bd. 1, Kap. 24, 1-16]

 

Der Herr berichtet: Durch die gottlose, despotische Regierung des Fürsten Hanoch, der sich als Gott verehren ließ, verfiel sein Reich fast ganz der höllischen Lasterhaftigkeit.

[H. Bd. 1, Kap. 26]

 

Der Herr berichtet: Gott erweckte unter den zehn Vasallenfürsten der gottlosen Lasterstadt den weisen Farak, der alle Mitregenten, auch König Hanoch, zu Gott und einer besseren Regierungsweise bekehrte, die etwa fünfhundert Jahre andauerte.

(H. Bd. 1, Kap. 27-29)

 

Der Herr berichtet: Der gottlose, herrschgierige Lamech erobert den Thron in Hanoch durch die Ermordung seiner beiden thronberechtigten Brüder.

[H. Bd. 1, Kap. 29, 11-20, Kap. 30]

 

Der Herr berichtet: Dem wohlgesinnten Hanochiten Meduhed, der den gewaltsamen Tod der Brüder Lamechs aufklären will, erscheint auf der Felsenhöhe des Gebirges in riesiger Gestalt Seth, der Sohn Adams. Seth nennt dem Meduhed als wahren Mörder der beiden Königssöhne Lamech, den König von Hanoch. Daraufhin bewegt Meduhed die Seinen, mit ihm Hanoch zu verlassen und im Vertrauen auf Gott eine neue Heimat zu suchen.

[H. Bd. 1, Kap. 30 und Kap. 31, 1-7]

 

Der Herr schildert die gottlose, tyrannische Herrschaft des Königs Lamech von Hanoch, der die betörende Schönheit seiner Tochter Naeme und die Künste seiner Söhne Jubal und Thubalkain zur Festigung seines Thrones mißbraucht.

[H. Bd. 1, Kap. 38, 1-7]

 

Der Herr begründet die Urkirche mit den Worten: „Du, Mein geliebter Henoch, sei nun Mein erster Priester, und deine Liebe sei die Gründung der ersten und reinsten Kirche dieser Erde! So du morgen opfern wirst, werde Ich zu dir kommen und dir Worte auf die Zunge legen, die du sprechen wirst vor allen Kindern. Meine Liebe, Meine Gnade und Mein Segen mit euch! Amen!“

[H. Bd. 1, Kap. 144, 17-18]

 

Wunderbare, liebewonnevolle Begegnung der fünf Töchter des Zuriel, genannt ‚Allurahelli‘ = ‚Töchter der Liebe Jehovas‘, mit dem Herrn, der in der Gestalt des hohen Abedam den Bewohnern der Höhe erscheint.

[H. Bd. 1, Kap. 180, 28-34]

 

Abedam-Jehova verheißt der in himmlischer Demut und Liebe erglühten Ghemela, der Tochter des Erzvaters Zuriel: „Ich will dich segnen für alle Zeit. Siehe, du herrliche Ghemela, wie Ich, dein Schöpfer, dein ewiger, heiliger Vater, dich jetzt trage auf Meinem Herzen, welches ist das ewige Fundament alles Lebens und alles Seins der ganzen Unendlichkeit, soll dereinst eine dir völlig ähnliche Tochter aus deinem Blute — höre! — Mich selbst, Mich, den ewigen, unendlichen Gott, das ewige Leben, den allmächtigen Schöpfer aller Kreatur vom Atom bis zum allerhöchsten Engelsgeist unter ihrem Herzen tragen! Dir aber werde Ich einen Sohn geben, den wirst du ‚Noah‘ nennen, und er wird ein Retter deines Volkes werden!“

[H. Bd. 1, Kap. 185, 16-17]

 

Abedam-Jehova belehrt die Kinder der Höhe über die Eisengewinnung und verheißt ihnen Anweisungen ihres Geistes über die Herstellung und den Gebrauch von eisernen Werkzeugen und Geräten.

[H. Bd. 2, Kap. 7, 3-11]

 

Abedam-Jehova schildert den Kindern der Höhe die Greuelzustände der Tiefe in Hanoch unter der Tyrannei des Gott fluchenden Königs Lamech und entsendet zehn erleuchtete, willensstarke Männer aus dem Volke der Höhe in die Tiefe Hanochs als Lehrer, Ordner und Retter.

[H. Bd. 2, Kap. 8]

 

Garbiel, ein Vater der Urzeit, erlebt in einer inneren Schau eine Belehrung über die Schriftzeichen des Alphabets.

[H. Bd. 2, Kap. 57, 16-19]

 

Die Erzväter Garbiel und Besediel werden von Abedam-Jehova zu Geschichtsschreibern und zur Abfassung der Bücher ‚Jehovas Streit, Zorn und Krieg‘ und ‚Jehovas, des großen Gottes, Liebe und Weisheit‘ berufen.

[H. Bd. 2, Kap. 97, 1-27]

 

Der hohe Abedam lehrt zwölf Männer der Höhe, Worte durch entsprechende Schriftzeichen mit gespitzten Griffeln auf steinerne Tafeln zu schreiben und diese auch zu lesen, und gebietet ihnen, solches auch alle andere Brüder zu lehren. — Danach ward ihnen geboten, nach der Eingabe des Geistes jegliches Wort niederzuschreiben, das da gegangen war aus Abedams Munde, wie auch alles, was da einer oder der andere in Seiner Gegenwart geredet hatte, und es solle dann solches alles aufbewahrt werden bei den Hauptstammhaltern bis auf die späten Zeiten. Die Sammlung aber solle dann den Namen haben ‚Das heilige Buch‘ oder ‚Die Kriege Jehovas‘.

[H. Bd. 2, Kap. 142, 2-4]

 

Der hohe Abedam unterweist die Brüder Lamechs von der Höhe in der Gewinnung und Verarbeitung von Metallen.

[H. Bd. 2, Kap. 142, 10]

 

Jehova, der bei den Vätern und Kindern der Höhe in der Gestalt des ‚hohen Abedam‘ drei Tage lang sichtbar verweilte, wird nach Seinem Abschied von den Menschen plötzlich unsichtbar.

[H. Bd. 2, Kap. 142, 16-19]

 

Herzensprüfung der Tempelbesucher durch zwei geisterleuchtete Tempelhüter in der gereinigten Stadt Hanoch.

[H. Bd. 2, Kap. 242, 15-18]

 

Der Herr zu einem bekehrten Verstandesgrübler: „Terhad, Ich kannte dich und wußte es lange schon, daß du ein Mann starken Geistes bist und kräftig in deinem Gemüte; darum verbarg Ich mich auch vor dir und ließ es zu, daß du Mich suchen mußtest. Da du dich aber sogar durch den Kerker Lamechs nicht abwendig machen ließest von Mir, so warst du denn auch ein Hauptgrund, daß Ich Mich der Tiefe erbarmt habe. Und so bist du nun ein Retter der Tiefe und ein Schirm vor Meinem Gerichte!“

[H. Bd. 2, Kap. 266, 1-3]

 

Der Herr weiht den geläuterten, erleuchteten König Lamech von Hanoch zum Oberpriester eines Bergtempels der ‚Weisheit aus Gott‘.

[H. Bd. 3, Kap. 77, 2-10]

 

Durch das alleinige Gebot der Liebe zu Gott und zum Nächsten wurde das einst tiefgefallene Volk von Hanoch von gotterleuchteten, berufenen Führern geordnet und von allen Übeln gereinigt.

[H. Bd. 3, Kap. 82, 3-9]

 

Der Herr beim Abschied von der Höhe: „Kinder, Ich habe nun geordnet die Höhe wie die Tiefe und zwischen beiden wohlgangbare Wege gemacht, auf daß ihr zusammenkommen möget und euch unterstützen in allem, das ihr gegenseitig vonnöten habt. Ich selbst habe euch in einem Zeitraum von mehr als zwei Monaten persönlich wesenhaft gelehrt, Mich als euern wahren Gott und Vater und euch selbst zu erkennen und in Mir zu finden das ewige Leben des Geistes und in diesem Leben alle Liebe, Weisheit, Macht und Kraft. — Ich habe euch kein Gebot gegeben, sondern euch nur gezeigt, daß ihr alle in der Liebe zu Mir so vollkommen frei seid, wie Ich, euer Gott, Herr, Schöpfer und Vater selbst es bin. Dazu habe Ich euch noch die volle Versicherung gegeben, daß die Vollkommenen in der Liebe zu Mir den Tod des Leibes nie sehen, fühlen und schmecken werden, sondern sogleich übergehen werden in das vollkommenste, ewige Leben des Geistes!“

[H. Bd. 3, Kap. 114, 2-3, 6-7]

 

Der Herr: Durch die umfassenden Belehrungen der Menschen auf der Höhe und in der Tiefe aus Meinem Munde wurde auf Erden die erste Kirche gegründet, in der jeder Mensch die innere Welt des Geistes in der reinen Liebe zu Gott finden konnte. Und so war alles vollkommen gut, solange die ersten Urväter lebten; als aber diese abgerufen wurden und einer nach dem andern starb, da ward es bald anders. Die Welt fing an, immer mehr überhandzunehmen, das Geistige verlor sich, und wir erschauen bald ganz materiell gewordene Menschen, welche vom Geiste nicht viel mehr wußten als die Menschen der jetzigen Zeit und sich daher von Meinem Geiste auch nicht mehr führen und strafen ließen.

[H. Bd. 3, Kap. 115, 1-4]

 

Adams Testament, dessen Beachtung und Ausführung durch die Urväter und sein Tod. Sein Leib wird auf einem hohen Berge an geheimer Stelle bestattet.

[H. Bd. 3, Kap. 115, 19-27]

 

Nach dem Tode König Thubalkains von Hanoch, der keine Leibeserben hinterließ, wird Uraniel, der Sohn Muthaels und der Purista, vom Herrn zum neuen König von Hanoch erwählt und von dem Hohepriester Lamech der Höhe durch Handauflegung und Salbung geweiht.

[H. Bd. 3, Kap. 127, 1-15]

 

Sittlicher Niedergang im Königreiche Hanoch vor der Sintflut mit nachteiligen Auswirkungen auch auf die Völker der Höhe.

[H. Bd. 3, Kap. 129, 130, 131, 132]

 

Die Nachkommen der Höhenweiber aus ihrer Verbindung mit den Hanochiten wurden zumeist sehr begabte Techniker, Forscher und Künstler, welche in Hanoch, der glänzenden Riesenstadt, eine hohe, verhängnisvolle Zivilisation erzeugten, das Volk irreführten und von Gott entfernten.

[H. Bd. 3, Kap. 133]

 

Durch zunehmende politische und kriegerische Wirren in und um Hanoch zerfällt das äußerlich zwar glanzvolle, aber völlig entgottete und allen Lastern frönende Gewaltreich in viele von grausamen Herren regierte Fürstentümer.

[H. Bd. 3, Kap. 134-137]

 

Streit der ‚Hohen Räte‘ von Hanoch um eine mystische oder rationalistische Religion.

[H. Bd. 3, Kap. 143, 13-14, Kap. 144, 1-4]

 

Die beiden Boten Jehovas, deren wahre Gotteslehre von den ‚Hohen Räten‘ Hanochs verschmäht wird, verlassen diese gottlose Stadt und kehren auf die Höhe zurück.

[H. Bd. 3, Kap. 144, 5-16]