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Erschaffung und Fortzeugung der ersten Erdenmenschen 554

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Erschaffung und Fortzeugung der ersten Erdenmenschen
« am: Juli 28, 2011, 09:33:26 Vormittag »
Der Herr beschreibt die seelisch-geistige und leibliche Erschaffung des ersten Erdenmenschen nach der Ordnung Seines eigenen Grundwesens und nach Seinem göttlichen Ebenmaß und fährt fort: „Der erste Mensch auf der Erde, der hervorging aus den Händen und der Kraft der ewigen Liebe, ward benannt aus dem Munde der erbarmenden Gnade ‚Adam‘ oder ‚Sohn der Erbarmung und der Gnade‘.“

[H. Bd. 1, Kap. 7, 7-8]

 

Jesus: „Als der Boden der Erde völlig reif war, wurde eine sehr kräftige Seele aus ihrer freien Luftnatur berufen, sich aus dem fettesten Lehmhumus nach der Ordnung der in ihr vorhandenen Urform Gottes einen Leib zu nehmen. Und die erste reifste Seele tat dies, wie sie von innen heraus durch die göttliche Kraft angetrieben und geleitet wurde.“

[Ev. Bd. 2, Kap. 215, 12]

 

Jesus schildert die Erschaffung des ersten Menschen durch Urzeugung aus Gott.

[Ev. Bd. 4, Kap. 142, 6]

 

Der Herr schildert die geistig seelische Erschaffung der Urmutter Eva aus dem eigenliebigen Wesensteil des Adam.

[H. Bd. 1, Kap. 7, 9-11]

 

Adam, der erste Mensch, erlebt im Traum die Erschaffung Evas aus dem eigenliebigen Teil seines Wesens.

[H. Bd. 1, Kap. 40, 26-31]

 

Der Herr warnt Adam vor dem Genuß der ungesegneten Frucht des Baumes in der Mitte des Gartens: „Du wirst versucht werden, aber sei standhaft, dann wirst du den Wurm des Todes, der an jenem Baume nagt, verderben, die Eva reinigen und dir und allen, die aus euch werden, ein freies, seliges, ewiges Leben in Gott bereiten. Du hast mit keiner fremden Macht zu kämpfen, sondern mit dir selbst; denn Ich habe dir alles untertan gemacht, aber dich konnte und durfte Ich nicht Meinem Willen unterwerfen, damit das Leben dir eigen werde. Daher mißachte nicht dieses leichte Gebot und erhebe dich über dich selbst, damit du leben mögest ewig!“

[H. Bd. 1, Kap. 40, 32 und 34]

 

Jesus über die Erschaffung des Weibes: „Der Leib Adams wurde aus den Ätherteilen des feinsten Erschaffung und Fortzeugung der ersten Erdenmenschen Erdlehms durch Meinen Willen nach der gesetzten Ordnung geschaffen. Als Adam zu jener Kraft gediehen war, durch die sich bei ihm eine äußerst starke Außenlebenssphäre gebildet hatte, wurde, während er schlief, eine aus allen Naturstufen zusammengesetzte Naturseele in seine Außenlebenssphäre versetzt. Diese Seele fing sogleich an, aus den ihr sehr lieblichen Außenlebenskräften Adams sich einen ihr entsprechenden Leib nach Meinem Willen und nach Meiner Ordnung zu bilden. Als darauf Adam erwachte, sah er voll Staunen und Freude sein Ebenbild neben sich, das ihm äußerst zugetan war, weil es dem Leibe nach aus seinem Wesen stammte.“

[Ev. Bd. 4, Kap. 162, 4-6]

 

Jesus: „Beim Anblick der anmutigen Gestalt des Weibes erwachte in Adam die irdische Liebe zu ihr. Er konnte sich nimmer trennen von ihrem Anblick, und wohin er ging, da folgte ihm auch das Weib. Adam fühlte des Weibes Wert und Liebe und sagte darum in einem hellen Augenblick: ‚Wir, ich ein Mann und du ein Weib, mir aus meinen Rippen entwachsen nach dem Willen Gottes, sind sonach ein Fleisch und ein Leib. Du bist meines Lebens lieblichster Teil, und es wird fortan der Mann Vater und Mutter verlassen und hangen an seinem Weibe.“

[Ev. Bd. 4, Kap. 162, 7]

 

Jesus: „Die ‚Rippe‘ Adams ist ein Entsprechungsbild der starken Außenlebenssphäre Adams, die sein (seelisches und leibliches) Innenleben umhüllte und schützte und aus deren Überfülle auch die Kräfte zur vollen Ausbildung der Naturseele Evas entnommen wurden. Diese ‚Rippe‘ gilt demzufolge auch als Entsprechung für die schützende, treue Liebe eines Weibes.“

[Ev. Bd. 4, Kap. 162, 8-11]

 

Der von Jesus erleuchtete Zöllner Kisjonah erläutert die Erschaffung des Weibes aus der Rippe Adams: „So wie die Berge der festere und somit auch hartnäckigere Teil der Erde sind und darum auch die hartnäckigeren Geister in sich fassen, so hatte sich auch im ersten wie in allen nachfolgenden Männern gewisserart der hartnäckigere Teil in die Knochen des Mannes gelagert. Das hartnäckigere Geistige, das mehr Sinnliche, Stolze und Hochmütige des Mannes aber ward durch Gottes Weisheit und Macht aus dem Manne geschieden und in einer ihm ähnlichen weiblichen Form dargestellt, die, als aus dem Manne stammend, mit ihm in einer lebendigen Entsprechung steht und durch den Akt der Zeugung zur Erweckung einer lebendigen Frucht in ihr fähig ist. Da dem Weibe als dem geistig hartnäckigeren Teile des Mannes ein größeres Leiden auferlegt ist, so kann es seinen Geist ebenso vollenden wie der Mann, wodurch es dann nach der Schrift auch geschehen kann und geschieht, daß am Ende Mann und Weib eins werden.“

[Ev. Bd. 1, Kap. 166, 4-5]

 

Der Herr: „Da jede Seele aus zahllosen substantiellen Intelligenzpartikeln besteht, kann sie geteilt werden. Eine solche Seelenteilung geschah auch bei der Erschaffung des ersten Menschenpaares, da aus einer Seele zwei wurden. Denn es heißt nicht (in der Hlg. Schrift), daß der Schöpfer auch der Eva einen lebendigen Odem in ihre Nüstern blies, sondern die Eva ging samt Leib und Seele aus dem Adam hervor, und in diese zweite Seele wurde auch ein unsterblicher Geist gelegt, und so wurden aus einem Menschen und einer Seele zwei und waren dennoch ein Fleisch und eine Seele.“

[Ed. Kap. 53, 1 und 4]

 

Die erbarmende Liebe Gottes, des Herrn, warnt Adam und Eva vor zu früher, ungesegneter Zeugung.

[H. Bd. 1, Kap. 7, 15]

 

Die erbarmende Liebe des göttlichen Vaters mahnt das erste Menschenpaar: „Befruchtet und mehret euch und erfüllet die Erde mit der lebendigen Frucht Meines Segens! Und allezeit, so oft ihr euch nahet dieses Segens wegen, opfert Mir zuvor eure Herzen. Wenn ihr dieses unterlasset, so wird die Schlange die Frucht in euch verderben, und du, Eva, und alle deines Geschlechts werden statt einer Frucht des Segens eine Frucht des Verderbens zur Welt bringen!“

[H. Bd. 1, Kap. 10, 13]

 

Jesus: „Wenn eine (Natur-) Seele die gehörige planmäßige Konsistenz in der Luft erreicht hat, so steigt sie zu den Wohnungen der Menschen hinab, bekommt dann aus dem Außenlebensätherkreise, den jeder Mensch um sich hat, eine gewisse Nahrung und bleibt, wo sie angezogen wird durch die Gleichartigkeit ihres Wesens. — Wenn nun zwei Menschen eine Begattung begehen, so erhält eine vollreife und dem Gattenpaare nächststehende freie Naturseele davon Kunde und wird durch die vermehrte Kraft des Außenlebenskreises der Gatten als gleichartig angezogen, tritt während der Begattungshandlung in den Strom des Mannes und wird durch diesen in ein kleines Ei gelegt, was man die Befruchtung nennt.“

[Ev. Bd. 2, Kap. 216, 3-4]

 

Jesus: Das erste Menschenpaar entstand in einer der fruchtbarsten Gegenden der Welt. Es überwinterte in einer Grotte auf den Höhen nordöstlich des gelobten Landes und wurde vom Geiste Gottes im Traum über die Zeugung von Nachkommen belehrt.

[Ev. Bd. 4, Kap. 142, 9-11]

 

Der Herr berichtet, daß dem ersten Menschenpaar bald nach dem Sündenfall und der Vertreibung aus dem Paradiese der erste, ungesegnet gezeugte Sohn geboren wurde, der auf Geheiß Gottes den Namen ‚Cahin‘ = ‚Todbringer‘ erhielt.

[H. Bd. 1, Kap. 11, 4-6, 9-10]

 

Der Herr berichtet, daß dem ersten Menschenpaar nach einer gesegneten Zeugung ein zweiter Sohn geboren ward, der von Ihm ‚Ahbel‘, d.h. ‚Sohn des Segens‘ genannt wurde.

[H. Bd. 1, Kap. 11, 15-18 und 25]

 

Des Herrn ernste Mahnung an Cahin, bei der Mehrung seines Geschlechts sein und seines Weibes Herz zuvor Gott zu opfern. Düstere Prophezeiungen schwerer Folgen der Unterlassung dieses anbefohlenen Herzensopfers vor jeder Zeugung.

[H. Bd. 1, Kap. 17, 15-16]

 

Der Herr berichtet, wie Cahin Ihm träge und mürrisch sein Brandopfer darbringt, das deshalb ungesegnet bleibt, und beschreibt des frommen Ahbel in heiliger Liebe dargebrachte, hochgesegnete Opferung.

[H. Bd. 1, Kap. 18, 3-12, Kap. 19, 1-2]

 

Der Erzengel Raphael erläutert die Zeugung des Menschen, die Entwicklung der Seele und der Frucht im Mutterleibe, sowie die Beschaffenheit der Seele nach der Geburt und ihr zunehmendes Bewußtsein unter dem Einfluß des Geistes.

[Ev. Bd. 4, Kap. 120, 15-18]

 

Jesus belehrt Lichtsuchende über die Urgeschichte der Lebewesen dieser Erde: „Vor den ersten, wahren Menschen dieser eurer Erde gab es — wie auf zahllosen ähnlichen Weltkörpern — Wesen, die mit den gegenwärtigen Menschen der äußeren Form nach eine Erschaffung und Fortzeugung der ersten Erdenmenschen bedeutende Ähnlichkeit hatten. Es gab jedoch auf dieser Erde viele Epochen, in denen ein solches früheres (menschenähnliches) Geschlecht ganz unterging und allmählich ein anderes, vollkommeneres an seine Stelle trat.“

[Ev. Bd. 5, Kap. 198, 2 und 3]

 

Jesus: „Als die Erde stets humusreicher wurde und durch häufige gewaltige Feuerausbrüche und Erdumwälzungen so gestaltet war, daß auf den größeren Trockenräumen und durch einen reicheren Pflanzenwuchs intelligenzbegabtere Wesen darauf fortkommen konnten, wurden die ersten geschöpflichen Menschen ins Dasein gerufen vom ewigen, allmächtigen und weisesten Geiste Gottes.“

[Ev. Bd. 5, Kap. 198, 4]