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Der Mensch — Ebenbild Gottes und Endform aller Wesen 537

Administrator Beiträge: 10836 Forumgründer *****
Der Mensch — Ebenbild Gottes und Endform aller Wesen
« am: Juli 29, 2011, 02:03:21 Nachmittag »
Jesus: „Wenn die Menschen dieser Erde Kinder Gottes werden wollen, so müssen sie in allem so vollkommen zu werden trachten, wie der ewige, heilige Vater im Himmel, der in sich ist die ewige Liebe, Wahrheit und Macht und alles endlos Gute, Gerechte und Herrliche. Darum heißt es auch in der Schrift: ‚Nach Seinem Ebenmaß schuf Gott den Menschen, und zu Seinem Ebenbilde machte Er ihn und blies ihm Seinen Odem ein, auf daß er eine lebendige, freie Seele werde!‘ Auf diese Weise sind die Menschen dieser Erde nicht etwa nur Geschöpfe der Allmacht Jehovahs, sondern Kinder Seines Geistes, also Seiner Liebe.“

[Ev. Bd. 9, Kap. 22, 5-6]

 

Der Evangelist Johannes: „Was ist ein Mensch? Er ist in seiner vollendeten, gottähnlichen Form ein Gemeinleben von zahllosen vorangegangenen Leben, welches beim Steinmoose die ersten Lebensäußerungen zu entwickeln begann, sich dann durch alle Pflanzenwelt durchwand, von der Pflanzenwelt in die Tierwelt überging und von da an sich erst zu der vollendeten Lebensform des Menschen ausbildete. — So ist es dann doch nur natürlich, daß im Reiche der vollendeten Geister es im Grunde keine andere Formen geben kann als die Urgrundform des gottähnlichen Menschen.“

[GS. Bd. 2, Kap. 66, 7 und 8]

 

Der Herr: „Lasset Uns den Menschen machen aus dem feinsten Lehm der Erde als ein vollkommenes Ebenbild aus Mir nach Meiner Liebe sowohl als auch nach Meiner Gnade, damit Wir erkannt und gelobt werden möchten von einem selbständigen Leben außer Uns, und damit auch dereinst alle Kreatur im und durch den Menschen möchte erlöst werden, um zu gelangen dadurch wieder zum freien Bewußtsein ihres zweckdienlichen Daseins aus Mir!“

[H. Bd. 1, Kap. 36, 3]

 

Der von Jesus belehrte und erleuchtete Zöllner Kisjonah bekundet: „Ich verstehe nun, was es heißt: Gott schuf den Adam als den ersten Menschen dieser Erde aus Lehm! — Gott hat aus Seiner ewigen Ordnung es also gewollt, daß die in der Erde gefangenen gerichteten Geister sich aus der Erde, und zwar aus deren leichter fügbarem Lehm, einen Leib nach der entsprechend geistigen Form (Menschenform) bauen sollen, in der sie sich mit viel Freiheit bewegen könnten, ihr Ich und Gott wiedererkennen und sich so der göttlichen Ordnung freiwillig unterordnen sollen, um dadurch zu ihrer urgeistigen Natur zurückzugelangen und vollendet reine Geister zu werden!“

[Ev. Bd. 1, Kap. 166, 3]

 

Der Herr: „Es ist wahrlich nichts Geringes, wenn ein Mensch aus dem Mutterleibe zur Welt geboren wird. Denn was dazu gehört, bis eine Menschenseele aus allen Stufen (der seelischen Naturreiche) reif wird zur Ausgeburt in die (Menschen-) Welt, glaube es Mir, ist mehr, als du in Ewigkeiten zu fassen imstande sein wirst! Daß die Werdung eines Menschen für Mich selbst keine Kleinigkeit ist, beweisen ja alle Taten und Vorschöpfungen, welche nur für den Menschen bewirkt und gemacht wurden. — Demnach ist es denn auch billig und gerecht, daß sogar der leibliche Geburtstag für jeden Menschen ein wichtiger Tag sein muß, da er kein zufälliger, sondern ein schon von Ewigkeit her wohlberechneter Tag ist! Denn erst, als die Welten von den Urzentralsonnen abwärts ausgebildet waren, wurde jedes Weltenatom genau auf den tausendsten Teil einer Sekunde berechnet, wann es solle gelöst werden. Und war die große Rechnung einmal bestimmt, da erst begannen die organischen Schöpfungen auf den Weltkörpern durch alle Stufen in der allerhöchst weisen, wohlberechneten Ordnung. — Und hernach kam endlich erst der Mensch als ein vollkommenstes Aufnahmeorgan aller ihm vorangegangenen zahllosen Stufen und als ein vollkommener Wiedervereinigungspunkt des einst aus Mir gegangenen Lebens.“

[Hi. Bd. 2, S. 135, 2. 3. 8]

 

Der Herr: „Gott hat dem Bedürfnisse Seiner unendlichen Liebe zufolge von vielen Ewigkeiten her Geschöpfe überaus mannigfacher Art erschaffen, vom vollkommensten Geiste abwärts bis zum unbedeutendsten atomischen Tierchen. Allen diesen zahllosen Wesen hat Gott aus Seiner eigenen Kraft — jedem nach seiner Art — von Seinem Leben gegeben, damit die Summe ihres Lebens übergehe in ein vollkommeneres und kräftigeres Leben, und also fort und fort aufwärts bis zur Seele des Menschen, welche zugleich in sich zur Aufnahme des stärksten Lebens aus Mir (des Geistes) fähig wird, welches Leben sich mit Mir durch die Liebe nun wieder völlig zu einer Kraft vereinigen kann.“

[Fl. Kap. 7, 9 und 24]

 

Jesus, der Herr, in der geistigen Welt: „Auf den zahllosen Weltkörpern sind die Formen in den drei Naturreichen sehr verschiedenartig; nur die Form des Menschen ist überall stets die gleiche. Unter den Bewohnern der verschiedenen Welten gibt es nur Abstufungen bezüglich der Größe, Liebe, Weisheit und Schönheit, ihnen allen liegt dennoch die unveränderte Menschenform zugrunde, da sie alle Mein Ebenmaß haben. Die Weisesten sind die Schönsten und die mit Liebe Erfüllten sind die Zartesten und Herrlichsten.“

[BM. Kap. 51, 7]

 

Jesus: „Der Mensch ist der Grund und das Endziel der gesamten Schöpfung; er ist das endlich zu gewinnende Ergebnis aller Vormühen Gottes. Und weil eben der Mensch das ist, was Gott durch alle Vorschöpfungen erreichen wollte und auch erreicht hat, so entspricht auch alles in den Himmeln und auf allen Weltkörpern dem Menschen.“

[Ev. Bd. 2, Kap. 222, 4 und 5]

 

Der Apostel Petrus zu einem Weisen unserer Sonne: „Gott der Herr ist hier unter uns in aller Seiner Kraft und Machtfülle gegenwärtig, und das in sichtbarer Menschengestalt, — welche Gestalt eben die eigentliche göttliche ist, da Gott uns Menschen nach Seinem Ebenmaße äußerlich wie innerlich geformt hat.“

[BM. Kap. 163, 3]

 

Jesus zu dem römischen Oberrichter Faustus: „Gottes höchste Seligkeit ist der in Seiner Ordnung sich entwickelnde Mensch. In ihm findet Gott Seinesgleichen wieder.“

[Ev. Bd. 2, Kap. 6, 3]

 

Der Erzengel Raphael: „Alles, was auf Erden und auf allen Sternen geschieht, das geschieht allein zum Besten der Menschen; denn nur im Menschen liegt der Grund und Zweck aller Schöpfungen im endlosen Raume.“

[Ev. Bd. 8, Kap. 140, 5]

 

Jesus belehrt den klugen, kenntnisreichen Zöllner Kisjonah: „Ein großer Teil von den für deine Begriffe zahllosen Urgeistern hat die Freiheit seines Willens mißbraucht und ist dadurch ins angedrohte Gericht versunken. Aus solchen Geistern, aus denen diese ganze Erde und alle zahllosen anderen Welten, Sonnen und Monde bestehen, kommen nach einem in alle Natur unwandelbar gelegten Gesetze die Menschen dieser Erde wie auch aller anderen Welten hervor, und zwar auf dem bekannten Wege der Zeugung und Geburt, und müssen sodann durch Erziehung und Unterricht zu wahren Menschen und nach der Ablegung ihres Leibes zu reinen und völlig freien Geistern herangebildet werden.“

[Ev. Bd. 1, Kap. 165, 7-8]

 

Jesus: „Gott ist kein stolzer Kaiser auf einem goldenen Throne, der seine Untertanen als verächtliche Würmer ansieht und jeden mit dem Tode bedroht, der sich ohne Erlaubnis ihm nahen will. Gott ist von Ewigkeit ein vollkommener Meister im Größten wie im Kleinsten. Der Mensch aber ist das vollkommenste der zahllos vielen und verschiedenen Geschöpfe, der Höhepunkt der göttlichen Liebe und Weisheit und bestimmt, ein Ebenbild Gottes zu werden. Wie sollte sich da Gott Seines vorzüglichsten Werkes schämen und es für unwürdig halten, sich Ihm zu nahen?!

[Ev. Bd. 7, Kap. 141, 3 und 4]

 

Ein erleuchteter Oberägypter: „Wenn es um den Menschen etwas Geringfügiges wäre, so hätte ihn Gott nicht wunderbar weise und kunstvoll eingerichtet, so daß der Mensch schon dem Leibe nach ein höchstes Meisterwerk der gesamten materiellen Schöpfung ist, und zweitens hätte Gott ihm nicht eine Seele gegeben, die Ihm, dem Schöpfer, in allem ähnlich werden kann, wenn sie das nur ernstlich will, — und drittens würde Gott nicht schon so oft zu den Menschen selbst geredet und sie belehrt haben, was Sein Wille ist, welche Absichten Er mit ihnen hat und was sie erreichen können.“

[Ev. Bd. 7, Kap. 147, 9]

 

Über das Verhältnis zwischen Gott und Mensch sagt ein erleuchteter Freund Jesu: „Der Mensch kann es wohl auf dem Wege der gänzlichen Selbstverleugnung dahin bringen, daß er Gott ähnlich und somit auch mächtig wird, wie sich das besonders bei den großen Propheten bewährt hat; aber darum ist und bleibt der Mensch nur ein in der Zeit gewordener und somit bei all seiner gottähnlichen Vollkommenheit ein untertäniger, beschränkter kleiner Gott, während Jehova ewig, also ohne Anfang, unendlich in Zeit und Raum und somit durch gar nichts beschränkt ist. Und dieser endlos große Unterschied zwischen dem einen und ewig allein wahren Gott und dem in der Zeit gewordenen Menschgott wird wohl ewig nie hinweggefegt werden können.“

— Darauf Jesus: „Der geschaffene Mensch wird sich mit dem eigentlichen Urwesen Gottes nie vergleichen können; aber in dem geschaffenen Menschen wohnt ein ungeschaffener ewiger Geist aus Gott durch den Willen Gottes, und der kann im Menschen ebensowenig eine Beschränkung haben wie das eigentliche Urwesen Gottes selbst, da er doch eins mit diesem ist.“

[Ev. Bd. 9, Kap. 24, 6 und Kap. 25, 1]

 

Jesus: „Im unermeßlichen Raum gibt es zahllos viele Hülsengloben. In jeder Hülsenglobe, die für sich schon einen euch unermeßbaren Raum einnimmt, da sie die Trägerin von äonenmal Äonen Sonnen und Sonnengebieten ist, leben zahllos viele Menschengeschöpfe, entweder noch im Leibe oder schon geistig. Diese haben in ihrer Art gewöhnlich eine sehr helle Vernunft und einen feinen Verstand, der oft eine solche Schärfe erreicht, daß ihr euch vor ihm verstecken müßtet.“

[Ev. Bd. 5, Kap. 113, 1]

 

Der Herr: „Die Saturnmenschen haben einen richtigen Begriff von Mir, erkennen daher umso leichter sich selbst und wissen vollkommen klar, daß sie nicht nur flüchtige, sondern im Geiste ewig bleibende Ebenbilder dessen sind, der sie nach sich gebildet und erschaffen hat.“

[Sa. Kap. 39, 4]