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Unsere Erde und ihr Mond 587

Administrator Beiträge: 10835 Forumgründer *****
Unsere Erde und ihr Mond
« am: Juli 29, 2011, 02:04:54 Nachmittag »
Jesus: „Es hat mit dieser Erde eine höchst eigentümliche Bewandtnis. Sie gehört zwar nun als Planet zu dieser Sonne; aber sie ist, streng genommen, nicht — wie alle anderen Planeten — aus dieser Sonne, sondern hat ihre ursprüngliche Entstehung aus der Urzentralsonne und ist in gewisser Hinsicht ums für euch Undenkliche älter als diese Sonne. Doch hat sie erst körperlich zu werden angefangen, nachdem diese Sonne schon lange als ein ausgebildeter Weltkörper den Umlauf um ihre Zentralsonne begonnen hatte, und hat aber dann ihr eigentlich Materiell-Körperliches dennoch hauptsächlich aus dieser Sonne an sich gezogen.“

[Ev. Bd. 4, Kap. 106, 8]

 

Der Herr zeigt Seinen irdischen Freunden unsere Erde, das ‚schmutzige Wohnhaus‘, den ‚Kerkersitz Luzifers‘, in der linken kleinen Zehe des Großen Schöpfungsmenschen.

[Hi. Bd. 1, S. 312, 14 ff.]

 

Der Herr beschreibt die Gestaltung und Belebung der materiellen Erde und des von ihr ausgeborenen Mondes sowie die darin waltende göttliche Ordnung und Bestimmung.

[H. Bd. 1, Kap. 7, 1-6]

 

Jesus: „Diese Erde wie auch jeder andere Weltkörper hat ein organisches Leben und muß daher ernährt werden, wie etwa ein großes Tier. Weil die Erde also ein tierisches Leben hat, so muß sie auch in der Entsprechung alle jene Eingeweide haben, die einem Tier zum Leben notwendig sind. Und darum werden auf ihrer Oberfläche alle möglichen Äußerungen ihres inneren organischen Lebens von euch Bewohnern der Erde wahrgenommen. Die Erde atmet sonach auch, und das von sechs zu sechs Stunden. Sechs Stunden braucht sie zum Einatmen und sechs Stunden zum Ausatmen. Solches Ein- und Ausatmen wird auf der ganzen Erde durch einen periodischen Windzug wahrgenommen, der, obschon er für die ganze Erde gleichzeitig bewirkt wird, doch auf ihrer Oberfläche nicht gleichzeitig wahrgenommen werden kann, und zwar wegen der täglichen Drehung der Erde um ihre Achse und wegen des stets wandelbaren Standes der Sonne.“

[Ev. Bd. 8, Kap. 96, 5-6]

 

Die Erde ist ein für viele Zwecke eingerichteter, lebendiger Organismus, der entsprechungsweise alle Organe eines höheren Tieres oder eines Menschen besitzt.

[Ed. Kap. 1-19]

 

Jesus schildert eingehend die sechs Entwicklungsperioden der Erde, die Bildung der Pflanzen- und Tierwelt, sowie die Entstehung der Präadamiten.

[Ev. Bd. 8, Kap. 70-73]

 

Jesus schildert das Wesen und Leben der in der fünften Erdentwicklungsperiode entstandenen Präadamiten.

[Ev. Bd. 8. Kap. 72, 13-19, Kap. 73, 1-3]

 

Ebbe und Flut entstehen durch die Atmung der Erde. —

[Ed. Kap. 8]

 

Der Nordpol ist des Erdkörpers Hauptnährmund, wie der Südpol dessen entsprechender Hauptentleerungskanal.

[Ed. Kap. 7, 5]

 

Jesus erklärt die Entstehung von Tag und Nacht durch die Umdrehung der Erdkugel.

[Ev. Bd. 3, Kap. 87, 1-3]

 

Der Engel Waltar belehrt den Erzvater Mahal über Menge und Zweck der unterirdischen Gewässer.

[H. Bd. 3, Kap. 342, 3]

 

Jesus verkündet eine Sonnenfinsternis vorher und erläutert diesen Vorgang naturmäßig.

[Ev. Bd. 3, Kap. 81, 2-3]

 

Die Erdatmosphäre, ihr Wesen und ihre Beschaffenheit; für das Leben auf der Erde bedeutungsvolle Vorgänge in den drei Luftregionen.

[Ed. Kap. 20-26]

 

Der Großglockner und seine Ausläufer als Aufnehmer, Speicher und Verteiler der Feuchtigkeit, wovon das Fortbestehen der umliegenden Länder abhängt.

[Gr. Kap. 1]

 

Jesus beschreibt die Entstehung des Mondes durch den Ausbruch zu stark gedrückter Materiegeister aus Unserer Erde, die Ursache und Folge der Mondumdrehung, ferner die Beschaffenheit des Mondes und seine Verwendung als Läuterungsort sehr weltsüchtiger Erdseelen.

[Ev. Bd. 4, Kap. 107, 1-5]

 

Mondgeister geben Auskunft über die Lebensverhältnisse auf dem Monde.

[Ev. Bd. 1, Kap. 153, 9-10]

 

Das Jesuskindlein erklärt Entstehung und Wesen einer Mondfinsternis.

[Jug. Kap. 176, 20-23]

 

Auf dem Monde gibt es — wie auf der Erde — Menschen und andere Geschöpfe, jedoch nur auf seiner der Erde ständig abgekehrten Seite, weil er auf der dem Planeten zugekehrten Seite weder mit Luft, noch Wasser, noch Feuer selbst allem für das organische Leben Notwendigen versehen ist.

[Ed. Kap. 1, Abs. 4]

 

Fast alle Gebiete der unserem Planeten zugekehrten Mondseite haben keine atmosphärische Luft, sondern nur Äther, wie er sich in den freien Räumen zwischen der Sonne und den Planeten vorfindet. Diese Seite des Mondes ist daher auch von keinem organischen Wesen bewohnt, sondern ihre Bewohner sind geistiger Art.

[Ed. der Mond, Kap. 1, 9]

 

Unter den verschiedenartigen, sehr sonderbaren Tieren der erdabgekehrten Mondwelt ist das einzige zahme und dabei sehr nützliche Haustier der dortigen Bewohner das Mondschaf.

[Ed. der Mond, Kap. 3]

 

Geographische Beschaffenheit der unserer Erde zugekehrten kahlen und gebirgigen Mondoberfläche; Gestalt, Bestimmung und Aufgaben der Mondgebirge und -ringwälle.

[Ed. der Mond, Kap. 4, 1-8]

 

Die geistigen Bewohner der unserem Planeten zugekehrten Mondseite waren bei Leibesleben auf unserer Erde lauter Weltsüchtige und wurden zu ihrer Besserung dahin gebannt, damit sie auf diese Art nach bedeutenden Zeitlängen gewahr werden, daß die Weltsucht keine guten Früchte trägt. Wenn sie den zu ihnen gesandten Lehrern Gehör leihen, so werden die Tatwilligen alsbald zu einer höheren, beseligenden Freiheitsstufe geführt; die weniger Folgsamen aber werden auf der erdabgekehrten Seite des Mondes wieder mit Leibern angetan und müssen sich dort sehr kümmerlich durchbringen.

[Ed. der Mond, Kap. 1, Abs. 9]

 

Jesus: „Die Bewohner des Mondes haben als höchst einfache und in sich gekehrte Menschen die Gabe des Hellschauens, namentlich zur Zeit ihrer vierzehn Erdentage langen Nacht, die sie in ihren Wohnhöhlen zumeist schlafend zubringen. In diesem Schlafe bleiben ihre Seelen völlig wach und sehen da alles um sich, auch diese Erde, welche sie der natürlichen Stellung des Mondes wegen im Wachzustande niemals sehen können; denn die Mondmenschen bewohnen nur den der Erde abgekehrten Teil des Mondes.“

[Ev. Bd. 6, Kap. 120, 6]

Sonderbare Beschaffenheit und schwierige Lebensverhältnisse der nur zwei Schuh großen Mondmenschen.

[Ed. der Mond, Kap. 2, 1-8]

 

Die auf der erdabgekehrten Seite lebenden Mondmenschen führen zufolge der großen Tageshitze und Nachtkälte, sowie der kargen Tier- und Pflanzenwelt in unterirdischen Wohnungen ein kümmerliches Dasein.

[Ed. der Mond, Kap. 1, Abs. 9-13]

 

Alle Mondmenschen haben das zweite Gesicht und werden von innen heraus durch Engelsgeister in der Erkenntnis Gottes unterrichtet.

[Ed. der Mond, Kap. 2, Abs. 9]