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Neues geistiges Leben in den Atomen 529

Administrator Beiträge: 10835 Forumgründer *****
Neues geistiges Leben in den Atomen
« am: Juli 29, 2011, 02:07:01 Nachmittag »
Jonas, ein Seher der Urzeit: „Dem Geiste ist ein Sandkörnchen mehr als dem fleischlichen Auge diese ganze Erde! 0 Sandkörnchen, du großes Wunderwerk, du bist mehr als ein Stäubchen. Eine Welt, eine unermeßlich große Welt bist du! In ihren weiten Räumen wallt Licht und Leben! Große Ströme durchziehen ihre weiten Kristalltäler, auf ihren hohen Bergen brennen tausend Sonnen, voll des herrlichsten Lichtes aller Farben, und zahllose Wesen in nie geahnten, wunderbarsten Formen beleben diese große Welt. Licht und Wärme sind ihre Nahrung; ihre Bewegung gleicht einem Wanderer, dem ein hohes Reiseziel vorgesteckt ist. O du Körnchen, du allein ja wärest mir genug für die ganze Ewigkeit!“

[H. Bd. 2, Kap. 87, 12-16]

 

Der Herr: „Wo ihr mit dem Mikroskop in einem Wassertropfen animalische Lebensformen entdeckt, da steht das Reich der Tiere schon auf der tausendsten Stufe der Fortbildung. Die erste Klasse der Tierwelt sind die unendlich kleinen Bewohner des Äthers. Sie sind darin ungefähr das, was ihr in eurer Sprache ‚Atome‘ nennt, und sind so außerordentlich klein (wohlgemerkt — nur eurem Auge), daß auf einem Punkte, den ihr nur unter einer starken Vergrößerung entdecken könntet als solchen, schon mehrere Trillionen Platz fänden. Diese Tiere entstehen aus dem Zusammenfluß der Sonnenlichtstrahlen, welche einander allenthalben in dem unermeßlichen Schöpfungsraum begegnen.“

[Hi. Bd. 1, S. 82, 7, 8, 10]

 

Der Herr gibt eine Beschreibung der im Äther und in Wolkenhöhe lebenden Kleinsturtiere und ihrer Entwicklung zu immer reichhaltigeren Lebensformen bis zur irdischen Tierwelt.

[Hi. Bd. 1, S. 83, 11-19]

 

Der Erzengel Raphael zu dem Römer Agrikola: „Alle Wahrheit und Wirklichkeit ist nur im Reingeistigen daheim; und alle Materie ist nichts anderes als der beharrliche Wille des Geistes, durch den er sie nach und nach sänftigen, auflösen und endlich in einen ihm ähnlichen substantiell-seelischen Leib umgestalten kann in kürzerer oder längerer Zeit, je nachdem eine Seelensubstanz infolge des auch in ihr erwachten freien Willens sich mehr oder weniger fügbar für die innere lebendige Ordnung des Geistes erweist.“

[Ev. Bd. 7, Kap. 74, 4]

 

Jesus belehrt die Naturfreunde Andreas und Philippus über die Entstehung der Heuschrecken und anderer niederer Tiere durch Urzeugung und aus Eiern.

[Ev. Bd. 5, Kap. 251, 9-10]

 

Der Herr: „Die von der Sonne ausgehenden Lichtatome sind die erste Stufe und der Entstehungsgrund der Lichttierchen, und die Ansammlung solcher Strahlenatome zu einem späterhin werdenden Planetenknäuel sind zugleich Ansammlungen des tierischen Lebens auf einem werdenden Planeten.

[Fl. Kap. 8, 24-25]

 

Jesus belehrt die Seinen über die Entwicklung des in den Erdboden gelegten befruchteten Samenkorns.

[Ev. Bd. 2, Kap. 216, 6-13]