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Die geistigen Urlebensfunken der Äther 620

Administrator Beiträge: 10835 Forumgründer *****
Die geistigen Urlebensfunken der Äther
« am: Juli 29, 2011, 02:07:20 Nachmittag »
Jesus: „Die atmosphärische Luft ist um vieles dichter als der reine Äther; doch auch der Äther ist noch in Zeit und Raum enthalten und somit ein materielles Etwas, obschon seine Urgrundstoffe gegen die verdichteten Stoffe einer Erdenwelt scheinbar beinahe gewichtslos sind.“

[Ev. Bd. 6, Kap. 233, 10]

 

Der Erzengel Raphael: „Steigen wir ungefähr zehn Stunden hoch über die Erde hinaus, so werden wir keine Luft mehr antreffen, sondern den reinsten Äther. Aber dieser Äther, der euch wie ein gänzliches Nichts erscheint, enthält zahllose Stoffe und Elemente in einem noch ungebundeneren Zustand als die allerreinste atmosphärische Erdluft. Sie sind dort freiere Kräfte und dem Urfeuer und dem Urlichte um vieles näher verwandt, nähren die Luft der Erde und alles, was auf ihr lebt und webt. — Aber der Äther ist noch lange kein Reingeistiges, sondern er hat mehr innere Ähnlichkeit mit der Substanz der Seele, aber nur insoweit, als er ein räumliches Mittel ist, durch das zahllose Urkräfte aus Gott einander begegnen, sich verbinden und endlich gemeinsam wirken.“

[Ev. Bd. 7, Kap. 72, 3-5]

 

Der Erzengel Raphael zu dem Römer Agrikola: „Hinter der Substanz des Äthers ist das deinen Sinnen nicht sichtbare Geistfeuer, eine ewig waltende Kraft, die, von Gott ausgehend, den unendlichen Raum erfüllt und in einem fort wirkt und schafft.“

[Ev. Bd. 7, Kap. 72, 9]

 

Der Erzengel Raphael: „Das elektrische Feuer erfüllt den ganzen Schöpfungsraum und macht in seiner völligen Ruhe den Äther aus, in dem die zahllosen Weltkörper schwimmen, wie etwa die Fische im Wasser. Würden die Weltkörper in dem endlos großen Schöpfungs- und somit Ätherraum auf einem Punkt ohne Bewegung, also in voller Ruhe stehenbleiben, so würden sie bald wie ein Leichnam verkümmern, vermodern, sich auflösen und in den ruhigen Äther übergehen. Darum hat der Schöpfer mit Seiner Weisheit und Macht dafür wohl gesorgt, daß die zahllos vielen Weltkörper sich in einer steten und sehr vielfachen Bewegung im großen Ätherraum befinden, diesen fort und fort in hohem Maße beunruhigen und somit zur Tätigkeit erwecken.“

[Ev. Bd. 8, Kap. 143, 10]

 

Der Herr: „Der Äther ist ein geistiges Wesen, welches sich zu allen Planeten positiv, zu den Sonnen aber negativ verhält. Den Äther bilden äußerst reine, friedliche und duldsame Geister; denn wären sie das nicht, wie schwer würden da die Weltkörper es haben auf ihrem weiten Wege um die Sonne! Da diese Äthergeister sonach äußerst reine, friedsame und nachgiebige Geister sind, so findet an ihrem Dasein nichts ein Hindernis in seiner Bewegung.“

[Fl. Kap. 10, 9-11]

 

Der Jesusknabe im Tempel zu Jerusalem gebietet zur Belehrung der Tempelpriester einem schweren und harten Stein: „Löse dich und werde zu Äther als deinem ursprünglichen Element!“ Und der Stein verschwand.

[Dr. T. Kap. 17, 5-7]

 

Der Erzengel Raphael erklärt das Sieden und Verdampfen des Wassers als einen elektrischen Akt, in welchem die erregten Äthergeister ihre ganze Macht und Gewalt bezeugen.

[Ev. Bd. 8, Kap. 145, 6-8]

 

Der Erzengel Raphael erläutert die Entstehung von Sturm, Blitz, Regen und Hagel, sowie anderer meteorologischer Erscheinungen durch die erhöhte Tätigkeit der Äthergeister und deren Kämpfe mit unreinen Erd und Luftnaturgeistern.

[Ev. 8, Kap. 143, 15-20, Kap. 144, 1-9]