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Zum Thema "Ehe". Vergibt Gott außereheliche Zärtlichkeiten? 727

Administrator Beiträge: 10836 Forumgründer *****
Zum Thema "Ehe". Vergibt Gott außereheliche Zärtlichkeiten?
« am: Juli 30, 2011, 01:32:52 Nachmittag »
Hier einige Aussagen JESU aus Seiner Neuoffenbarung (Seine Wiederkunft im Wort) zum Thema Ehe, und am Ende noch etwas zur Gesetzlichkeit unter den Christen:

"Siehe das Weib nicht mit begierlichen Augen an, und das Weib deines Nachbars und deines Bruders betrachte in der Begierde deines Herzens als wäre es nicht da, so wird dadurch deinem Geiste ein freies Gedeihen werden. Und wirst du in der Kraft deines Geistes dich befinden, dann wird es dir ein Leichtes sein, die Kraft des Geistes in deinem Weibe dir wahrhaft zu vermählen, welches wird sein eine wahre Ehe vor Gott. Verbindest du dich aber mit deinem Weibe nur nach deiner Begierde, die noch unreif ist, so wirst du durch solchen Verband deinen Geist mit dem Geiste deines Weibes nur zusammenknebeln, wodurch dann aus zwei Geistern ein unbehilflicher Sklave wird, und wird da nicht können ein Geist dem andern die heilige Lebensfreiheit je verschaffen, sondern noch die ursprüngliche in der stets mächtigeren Umstrickung verlieren."


"Was Gott verbunden hat, das soll kein Mensch mehr trennen, und es bleibt sonach eine wahre Ehe für ewig unauflöslich! Eine falsche Weltehe ist aber ohnehin kein Bund vor Gott und ist somit auflöslich wie die Weltmenschen und alle ihre Bündnisse, die schon von vornherein nichts als eine barste Hurerei sind, durch die die Kinder des Satans ins elende Dasein gesetzt werden"


"Die Ehe ist ja eben die erste Ordnung, in der die Menschheit gezeugt werden muß, so sie je in eine höhere Ordnung eingangsfähig werden soll! Die Ehe ist eine freie Einung zweier Herzen, zweier Seelen, zweier Geister, aus welcher einst die große Einung in Mir und mit Mir Selbst hervorgehen soll als ein Endzweck alles Seins. "


"Gabiela Mein! Mußt Meiner nicht vergessen! Und nicht dein Auge und dein Herz schlank gewachsenen jungen Männern durchs Fenster insgeheim ehesüchtig nachsenden, und zwar heute diesem, morgen jenem und übermorgen einem dritten usw., sondern stets Meiner gedenken und dein Auge und dein Herz Mir nachsenden und lieben Einen nur! Und dieser Eine bin Ich, dein heiliger, liebevollster Vater. In dieser allein gerechten Liebe wirst du leben zeitlich glücklich und ewig dann im Schoße deines Vaters! Die Menschenliebe, siehe, liebe Gabiela, ist kein nütze, wenn sie nicht aus Meiner Liebe stammt.
So du aber aus Mir zu jemandem dich hinneigen möchtest, da siehe, ob er im Besitze Meiner Liebe ist! - Ist er das, so ist er dir gleich und deinem Herzen der Nächste. - Ist er's aber nicht, da betrachte ihn als einen irrenden Bruder, der noch zwischen Himmel und Hölle wandelt und seine Augen mehr auf Abgründe ewiger Nacht als zu Mir, dem ihm noch völlig unbekannten »Vater«, richtet.
Der Gerecht-Liebe-Lichte wird dich wenden zum Lichte, woher du und der Liebe-Lichte im Geiste stammet. - Der Abgrundforschende aber wird dein Auge kehren, dahin er sein eigenes gewendet hat. Wenn der finstere Abgrund sein Augenlicht verzehren und er beim nächsten Tritte in den Abgrund fallen wird, so wird sein Fall dich zum Mitfalle zwingen. Und es möchte dann schwer halten, dich im Abgrund aller Nacht wiederzufinden und loszulösen von den Ketten, welche eine arge Weltliebe um dein zartes Herz geschmiedet hätte tausendfältig."


"Daher, Meine liebe Gabiela, liebe nur Mich! Ja sei oder werde ganz verliebt in Mich, gleich einer Magdalena! Und mit dem Herzen siehe nur Dem nach, den Ich dir, erfüllt mit Meiner Liebe, vorstellen werde! Jeden andern aber achte und liebe, insoweit auch er ein Mensch ist!
Gegen die Armen aber sei mitleidig und für die arg Irrenden und Fallenden bete zu Mir, deinem Gott und Vater, so wirst du vollkommen Meine liebe, glückliche Gabiela sein - hier und dort in Meinem Schoße ewig!
Dieses Wörtlein sei dir ein teuerstes Angebinde zu deinem irdischen Namenstage! - Und in dem Wiedervernehmen deines inneren, eigenen Namens aber bedenke, daß Ich, dein ewiger, heiliger, liebevollster Vater, dir nicht ferne bin, jetzt wie ewig! Amen.
Gedenke Mein, liebe Gabiela! Ich, dein Vater, sage es dir, daß du Meine liebe Gabiela bist und bleiben sollst ewig! - Amen, Amen, Amen."


"Und hast du dieses getan, so zeige dann deinem Weibe, daß das wahre eheliche Glück nur darin besteht, daß ein Verhältnis zwischen Mann und Weib gleich wird dem zwischen Gott und dem Menschen oder zwischen Geist und Seele oder zwischen der wahren Kirche und einem bestehenden Staate und in dergleichen wahren Verhältnissen mehr.
Ferner zeige deinem Weibe, daß es mit den in ihrem Herzen über ihre Männer sich erhebenden Weibern geradeso steht, wie mit den Atheisten oder Gottesleugnern, denen die Nächte zu langen Folterbänken werden, besonders wenn sie dazu auch noch die zeitlichen Güter verlieren, was meistens von Mir aus zu geschehen pflegt, damit dann endlich, wenn sie noch nicht gar zu weit gesunken sind, doch noch eine Rückkehr möglich wird.
Der Mann lernt Mich erkennen in seiner Liebe zu Mir, das Weib aber in der Liebe des Mannes. Wie kann aber ein Weib sagen: Ich liebe meinen Gemahl, wenn ihr nicht jedes seiner Worte und Wünsche heilig ist? - Daher ist bei der Ehe für den Mann das Wichtigste, sich zuvor ganz erkennen, damit er sehe in welchem Verhältnisse das Weib zu ihm steht und dann das Weib richte nach seines Geistes Kraft.
Aber wenn der Mann in seiner eigenen Blindheit ein wahrer Willens-Schwächling ist und auch nur in einem (Punkte) seinem Weibe (bei einer unrechten Sache) nachgibt, so hat er einen Krebs auf seinen dummen Stamm gepfropft, und da wird bald nicht eine gesunde eheliche Lebensfaser mehr anzutreffen sein."


Und noch etwas zur Gesetzlichkeit:

"Ich gebe euch aber dieses nur als einen guten Rat und nicht etwa als ein Gesetz. Und also soll auch von euch um so weniger ein Gesetz daraus gemacht werden; denn welch eine arge Wirkung Mußgesetze auf die freiwollende Seele ausüben, habe Ich euch in dieser Nacht mehr denn zur Genüge gezeigt, wie auch deren notwendige Folgen, und so sei unter euch alles nur eine freie Handlung der wahren und reinen Liebe und nie eines gebieterischen Zwanges. Daran nur wird man erkennen Meine wahren Jünger, daß sie unter sich nur das freie Gesetz der Liebe üben und sich untereinander lieben, wie nun Ich euch liebe."

... und zur Liebe:

"Gott ist in Sich Selbst die ewige und allerreinste Liebe Selbst. Aus dieser unendlichen Liebe bist du Mensch hervorgegangen; also ein Werk der Liebe bist du. Daher sollst du auch Gott, deinen Schöpfer, der dich ganz und gar aus Seiner Liebe gebildet hat mit aller deiner Liebe ergreifen und Ihn lieben über alles! Tust du solches, so ergreifst du das ewige, unvergängliche Leben und lebst ewig in selbem. Tust du es nicht, da trennst du dich vom Leben, und das Los deiner Trennung ist der ewige Tod!"


Liebe Grüße
Hanno