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UR-Ewigkeit in Raum und Zeit 662

Administrator Beiträge: 10836 Forumgründer *****
UR-Ewigkeit in Raum und Zeit
« am: September 04, 2011, 10:46:54 Vormittag »
Uns aber hat es GOTT offenbart durch Seinen Geist; denn der Geist erforscht alle Dinge, auch die Tiefen der Gottheit. 1. Kor. 2,10

 

UR-Ewigkeit, in Raum und Zeit

so tönt es mir entgegen;

UR-Ewigkeit, du Wort so weit,

du Wort voll Kraft und Segen!

UR-Weltall-Schöpfer –

deine Kinder sind bereit!

Laß sie in Deinem Heiligtum

als Deine Streiter mutig stehn

und auch dies Werk zu Deinem Ruhm

tief ein in alle Herzen gehen.

O hoher Priester, Gott und Vater,

der DU des Lebens Sonne bist

und Weisheit, Ernst, Geduld und Liebe

geschenkt uns hast in JESUS CHRIST!

So kröne uns mit der Barmherzigkeit,

bis wir DICH sehn in Deiner Herrlichkeit!

Adolphine Koudelka

 

Hinweis zu dem Namen UR:

UR, die Verkörperung des Schöpfers und der Schöpfung; der Selbstlaut und der Mitlaut. In diesem grundsätzlichen Gottheitsnamen verkörpern sich alle Dinge, enthüllen und kristallisieren sie. Das herrliche Dual, von UR aus sich her ausgestellt, Ihm sich angepaßt, auch gleich gemacht. ER, der ewige Erste (Selbstlaut) und alle Dinge das Zweite, das Gewordene (der Mitlaut), oder das Primäre und das Sekundäre.

Hinweis zu dem Namen IMANUEL:

Die Urwurzel kennt für ihn nur sieben Buchstaben, gemäß den sieben Eigenschaften der Gottheit; ferner setzt er sich aus vier Silben zusammen: I-Ma-Nu-El, Selbst- und Mitlaute entsprechen den beiden Schöpfungsfundamenten: Bedingung und freier Wille; stehende und waltende Machtpolarität; inneres und äußeres Kraftbewußtsein; positiv und negativ. Es kommen vier Selbstlaute gemäß den vier bestimmenden Eigenschaften und drei Mitlaute gemäß den drei tragenden Eigenschaften in ihm vor. Seine Aufschlüsselung liegt noch herrlich in dem Satz:

Ich bin der Anfang und das Ende!

Auch dieser Satz hat sieben Wörter, von denen vier mit einem Selbstlaut und drei mit einem Mitlaut beginnen. Die Folge der Selbstlaute sind in der gleichen Reihenfolge wie jene im Namen Imanuel.

Ich, Anfang und Ende!

Die spätere Schreibweise des Namens mit zwei ‚mm‘ ist unrichtig, zumal die erste Silbe als das ‚1‘ stets das ICH, das Eigenpersönliche, verkörpert. Da die Fürsten den Namen selber aus der UR-Tiefe hoben, steht das ‚1‘ als Einzelbuchstabensilbe ganz zu Recht am Anfang, entsprechend der Vaterwesenheit mit nur einer Eigenschaft; Barmherzigkeit, weil die Kinder erst mit der völligen Erkenntnis des Vaters auch den ganzen UR mit Seinen vier Wesenheiten wirklich erfassen können. Gleichzeitig entspricht dies der zweiten Folge des Spannungsbogens: vom Kind zurück zum Schöpfer UR! Weiterhin zeigen die drei übrigen Silben je zwei Buchstaben an, wie auch die Gott-, Priester- und Schöpferwesenheit je zwei Eigenschaften in sich tragen.