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Über den LIEBEGEIST 1478

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Über den LIEBEGEIST
« am: Oktober 28, 2011, 01:12:35 Vormittag »
Vorwort!
Einige Dinge, von denen ihr hier erfahrt, kann man so in keinem Buch nachlesen! Diese sind mir erst durch die Fähigkeit des „Sehens“ offenbar geworden. Diese Fahigkeit habe ich der Gnade GOTTES zu verdanken. Dabei habe ich so viele Erkenntnisse gewonnen, dass es vor GOTT nicht zu rechtfertigen wäre, sie für mich zu behalten. Es sind Dinge, die gerade für die Menschheit der heutigen Zeit von großem Nutzen sind. Wohl dem, der dem Gesagten ein wenig Glauben schenkt! Nun mag es auch die geben, die sich daran stoßen werden. Denen sei gesagt: „Lest es wie Harry Potter!“ Eine schöne Geschichte, mehr nicht! Denn letzten Endes kommt es nicht auf euch an, sondern auf euren Geistmenschen! Mehr in „An alle Kritiker!“  Jörg

Dieses Vorwort werde ich jetzt immer über meine Berichte bzw. Ausführungen setzen, einfach nur, um den meisten „Philosophen“ schon mal etwas den Wind aus den Segeln zu nehmen! Die Gegenseite wird mir schon noch genug auf den „Pelz“ hetzen! Aber mit unseres Vaters Hilfe, kein Problem! Das Licht ist immer stärker als die Dunkelheit. Ich habe noch kein Zimmer gesehen, das, wenn man in ihm ein Licht einschaltet, dunkel geblieben wäre! Es sei denn, die Lampe wäre kaputt! Mal sehen, ob sie noch brennt!?
Ich möchte nun weiter anknüpfen an das Geschriebene „Quo Vadis“! Allerdings unter einer anderen Rubrik, da ich über “DAS LEBEN“ (JESUS CHRISTUS) schreiben möchte, und nicht über „den Tod“!

In „Quo Vadis“ habe ich ja grob aufgezeigt, welchen Werdegang unsere Seele nach  unserem „Fall“ aus den Himmeln nahm! ( Hoffentlich sieht jeder für sich selbst spätestens jetzt ein, dass er kein Engel ist! Nicht umsonst verwandte „Johannes der Täufer“ die Worte „Schlangenbrut“ und „Natterngezücht“! Kann man auch übersetzen mit „Satane“ und „Teufel“.) Dadurch aber, das unsere Seele diesen Weg nahm, um wieder Demut zu lernen, zudem Luzifer auch noch unser „Herrchen“ war, verlernten wir aber die Fähigkeit, GOTT lieben zu können. Wir wussten vielleicht noch, das es einen gibt, aber von Herzen lieben konnten wir IHN nicht mehr! Da GOTT aber pur LIEBE ist, gibt es auch nur den einen Weg, nämlich über die LIEBE, sich IHM zu nahen! Also mußte GOTT sich etwas einfallen lassen, wie er uns wieder befähigen konnte, IHN lieben zu können! Des Rätsels Lösung wurde dann das, was wir bei uns „Geist“ nennen (oder seinen Liebefunken)! Übrigens haben wir im deutschen Volksmund ein schönes Schlagwort, das das ganz gut beschreibt: „Mal sehen,wessen Geistes Kind du bist!“ Heist ja im Grunde nichts anderes: „Mal sehen, wie du so bist!“ oder anders „...was du so liebst!“ Und damit sind wir schon beim Kern! Hier scheiden sich dann die Geister! (Schon wieder so ein geflügeltes Wort!) Man ist entweder unter der Führung höherer Geister, oder Niederer! Das ganze findet aber nicht, wie ihr vielleicht meint, außerhalb von euch statt; nein, überwiegend innerlich! Jetzt wird’s ein wenig kompliziert, mal sehen! Ich versuchs mal mit einem Bild! Stellt euch vor, euer Körper wäre aufgebaut wie ein Haus. Dieses Haus hat einen Keller, ein Erdgeschoss, ein erstes Obergeschoss und ein Dachgeschoss. Der Keller stellt dann das untere Natürliche dar, hier leben die Geister, die all das bestimmen, was des Fleisches ist. Das Erdgeschoss das obere Natürliche. Hier sind die zu Hause, die euer Verlangen und eure Wünsche steuern. Das erste Obergeschoss stellt das Geistige in euch dar, wo die Geister leben, die eure Gefühle und euer Benehmen steuern. Das Dachgeschoss jedoch ist im Prinzip nur ein Zimmer. Hier lebt eigentlich nur der Liebegeist GOTTES ( das“Talent“!), überwiegend (zumindest anfänglich; falsch, bei vielen leider auch bis zum Schluss!) schlafend!
Natürlich lebt noch jemand in diesem Haus! Nämlich ihr selbst als der Mieter! Vermieter ist natürlich GOTT, damit ihr überhaupt eure „Freiheitslebensprüfung“ angehen könnt.

Wenn wir nun geboren werden, ordnet GOTT selbst unser Hauswesen durch seinen Liebegeist. Jeder bekommt die gleiche ausgewogene (oben-unten) Grundausstattung an Geistern. Der Liebegeist bleibt auch die ersten sechs bis sieben Jahre bei uns, damit wir nicht schon in frühester Kindheit, wo wir gerade unser „Ich“ entdecken, verdorben werden. Danach begibt er sich in seinem Dachgeschoss zu „Ruhe“! Deshalb sollen Eltern in den ersten Jahren nur das Gemüt des Kindes ausbilden. Vieles hängt von einer liebevollen Erziehung ab! Natürlich auch danach! Wird ein Kind liebevoll, aber „sparsam“ an irdischen Gütern erzogen, so entwickelt es automatisch schon Tugendansätze, auf denen sich später leicht aufbauen läßt. Abgesehen davon wird der Phantasie noch genügend Raum gelassen! Aber ich mache ja hier keine Elternstunde; zurück zum Thema! Wenn sich also der Liebegeist GOTTES zurückzieht, befinden wir uns im Erdgeschoss. Das heißt, er läßt uns mit unseren Wünschen und irdischem Verlangen alleine! Jetzt gibt es unzählige von Szenarien! Das Prinzip läuft im Groben so ab! So, wie wir dann unseren Lebenswandel einrichten, wird irgend eine Geistergruppe angesprochen, und genau so eine andere angewidert. Die Angewiderten verziehen sich und machen ein paar „Betten“frei. Das merken die Angesprochenen und rufen ihre „Kumpels“! Dabei spielt sich alles im Keller, EG und 1.OG ab. Der Dachboden ist zu! Das 1.OG stellt euer „Gewissen“ dar. Dies erst mal zur Erläuterung! Nun möchte ich einmal den „worst case“ aufzeigen, um dann zum „optima forma“ zu kommen, was aber keiner von uns schaffen wird! Alles Dazwischenliegende kann sich ein jeder selbst zusammenreimen!

Wenn man nun in der Welt es arg hergehen läßt und man nur noch auf weniges Rücksicht nimmt, beginnt sich das Gewissen zu regen (die besseren Geister), da sie sich zu sehr bedrängt fühlen! Hört man dann nicht darauf, und macht einfach weiter so, dann rückt irgend wann der Keller ins EG auf. Dadurch rutscht alles eins nach oben, wodurch die besseren Geistigen sich langsam verziehen, was dann das Gewissen auch schon leiser werden läßt. Jetzt ist aber der Keller leer. Jetzt passiert folgendes: Im Kellerboden ist eine Luke. Da vorher die ursprünglichen „Kellergeister“ drauf standen, konnte sie nicht geöffnet werden. Nun ist der Weg frei, und das Unterirdische fließt ein. Was das „Unterirdische“ ist, brauche ich wohl keinem erzählen. Der Liebegeist in seiner Dachkammer bleibt noch, da er erstens die aus dem EG kennt und zweitens die ihn auch in Ruhe lassen. Er versucht allenfalls, schlimmeres zu vermeiden, da auch er bei dem Gehäul und Gestank nicht mehr schlafen kann! Aber seine Macht ist äußerst begrenzt, da sein „Mensch“ ja anders lebt und somit auch will, was die üblen Geister ihm das auch so vor Augen halten! Jetzt wird der Mensch immer schlimmer! Wohlbemerkt, das geschieht ganz schleichend, aber kontinuierlich! Kleines Beispiel: Maßlosigkeit in der Sexualität gelebt; die Praktiken werden automatisch immer abartiger! Genug ist nie genug. Mit dem Geld ist´s das Selbe! Irgend wann rutscht dann noch einmal alles nach oben und von unten noch mal was nach! Dann verschwindet das ehemalige EG und auch der Liebegeist muss gehen, da er sonst getötet würde! Der Schlimmste (da der Stärkste), übernimmt dann die Dachkammer. Weg ist das Gewissen! Da ist dann der Geist „vergraben“! Da kommen dann JESUS Worte zum tragen, das einem dann auch noch das Wenige genommen wird (Nämlich Liebe!), das man hat! Hat GOTT das genommen??? Spielen wir diesen Fall aber mal weiter durch! Die Geister von unten sind nicht daran interessiert, euch gesund zu erhalten; im Gegenteil! Auf euch ist ein „Kopfgeld“ ausgesetzt! Sie geben eurer Seele gerade so viel, das sie gerade so überlebt und verbringen euch geistig gesehen an einen Ort, der finsterer nicht sein kann und lassen euch dann in dem Loch liegen, um ihre „Prämie“ zu kassieren. Jetzt könnte man sagen „Das war´s!“ Aber nicht bei und mit unserem Vater!!! Euer eigentlicher LIEBEGEIST, der schon weg zu sein schien, kommt dann wieder zu euch zurück, weil er von den Bösen nicht mehr verfolgt wird, da die nicht mehr da sind und die „Kohle“schon „Versaufen“. Der Geist wohnte übrigens die ganze Zeit in der Nachbarschaft, konnte euch aber nicht helfen, da ihr es nicht wolltet! Dieser sitzt jetzt den Rest eures Erdenlebens neben euch im Schlammloch und wartet nur auf den leisesten „Pieps“ von einem, der irgend liebevoll an GOTT gerichtet ist. Vorher darf er nichts über das allg. Nötige tun. Freier Wille! Gleichzeitig stellen sich in der Regel allerlei Krankheiten ein. Das können Physische oder/und auch Psychische sein. Diese sind von GOTT auch zugelassen, aber warum? Ganz einfach. Das der Mensch zur Besinnung kommt und feststellt, das er nicht ewig hier auf der Welt leben wird und sich dann mal Gedanken über „das Danach“ macht! Da kommt er dann an einem „evtl. vorhandenen Gott“ nicht vorbei. Ich weiß das, weil an diesem Punkt war ich auch!

Wieder zwei Wege! Nix tun oder oder sich liebevoll (Soweit das überhaupt geht!) an Gott wenden und ihn um Hilfe zu bitten. Wenn ich euch sage, das ich auch an diesem Punkt war, könnt ihr mir das glauben. Für mich gabs auch nur zwei Alternativen. Entweder die Selbsttötung (War damals Soldat mit eigener Waffe; also kein Problem!) oder GOTTES HILFE. Da erinnerte ich mich an meine Kindheit zurück und das ich getauft und gefirmt wurde. Also lautete mein quasi letzter Hoffnungssäufzer mit erhobenen Händen:“GOTT, wenn es dich wirklich gibt, wäre jetzt der richtige Moment, das wir uns kennen lernen. Viel Zeit ist nicht mehr!“ Und peng, ER WAR DA!!! Es wurde von Mal zu Mal besser mit mir und ich wußte, WEM ich das zu verdanken hatte und wollte über diesen GOTT einfach alles wissen. Also begann die Zeit des Suchens, Forschens, Lesens und Betens! Wenn ich euch jetzt sage, das das etwa zehn Jahre her ist und heute schreibe ich hier über Dinge, was nicht im Geringsten mein Verdienst ist, die weit über das „anlesbare“ hinaus gehen.... WAHNSINNIG GROßARTIG! Und glaubt es mir, er will uns ALLE! Fangt nur an, eine Beziehung zu IHM aufzubauen.
Tip für Neueinsteiger, da ich weiß, das man sich damit am Anfang schwer tut. Drückt als Erstes, ums mal mit der Coputersprache auszudrücken, den „Reset-Knopf“ und geht völlig unvoreingenommen ans Werk. Die Amtskirchen haben uns, weil sie´s auch nicht besser wissen, mit vielen Unwahrheiten gefüttert. Das machts noch mal leichter! Beschäftigt euch erst einmal mit den „ZEHN GEBOTEN!“, damit ihr wißt, was ihr ändern müßt und TUT ES!! Nebenbei lest mal das Lorberwerk „Die Jugend Jesu!“. Ich weiß, das es nicht das Hauptwerk ist. Es gibt euch aber die Möglichkeit, mit dem kleinen Kind Jesus gross zu werden. Versucht in Gedanken, diesen kleinen Jungen, an SEINER Hand geführt, überall hin zu begleiten. Taucht ein in die Zeit mit all ihren Wirrungen und Drangsalen und in die Art, wie ER denkt. Glaubt es mir, ihr könnt IHN dann nur lieben. Wenn ihr dann in dieser Liebe weiter wachst, wird es werden!
Kommen wir jetzt zum Weg in „optima forma“! Den brauche ich gar nicht gross zu erklären, den hat uns EINER vorgelebt! Unser Vater JESUS! Dieses Ideal wird nie ein Mensch je erreichen können! Aber es soll uns als Orientierung dienen, wenn wir auf diesem Weg auch unendliche Male „patzen“! Unser Vater weiß um unsere Schwächen! Aber wie immer, bei GOTT, ist alles perfekt!
Ich gehe aber mal kurz auf das ein, was in unserem inneren geschieht, wenn wir die Wege JESUS versuchen aufzunehmen und nach seinen Geboten TUN. Denn auf das TUN kommt es an! „An ihren TATEN werdet ihr sie erkennen!“
Jede liebevolle Tat, jedes demütige Gespräch mit unserem Vater, jedes geduldigeTragen von Anfeindungen, Verfolgungen oder sonstigen negativen Dingen in SEINEM NAMEN, erzeugt für die höllische Rotte einen so üblen Gestank, das sie sich verzieht! Dann verschwindet der Keller, dann wird das Haus größer, da man mehr Betten braucht, da von ober so viele nachrücken. Mit jedem nachgerückten guten Geist wächst dann auch eure Liebe, bis ihr das Gefühl habt, das euer Herz bald platzt! In solchen Momenten könnt ihr dann die ganze Welt umarmen! Und irgend wann klingelt es dann an der Tür, und JESUS selbst zieht ein! Bei JESUS ging das allerdings noch ein paar Schritte weiter. Kurz um, SEIN Haus stand auf unendlich riesigen Stelzen, oder genauer noch, sein Dachgeschoß. Und in diesem thronte ER ganz alleine. Und durch die ehemaligen Stockwerke darunter führte nur noch eine Treppe, da ALLES SEIN HAUS wurde!

Unseres Vaters Segen euch allen!

Bittet den Herrn in kurzen Worten bei jedem Gebet um Licht für die gefallenen und verlorenen Seelen, die auch eure Brüder und Schwestern sind, damit auch sie den Weg zu Ihrem himmlischen Vater finden, denn sie selbst können es nicht! Ihr Dank wird euch ewig nacheilen!