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Vom wahren Glauben mit Demut und Liebe 740

Administrator Beiträge: 10837 Forumgründer *****
Vom wahren Glauben mit Demut und Liebe
« am: Februar 02, 2012, 09:19:23 Nachmittag »
 415. - 14. September 1884  Vom wahren Glauben mit Demut und Liebe
 
Jesus sprach zu ihm: „Ich will kommen und ihn gesund machen.“ Der Hauptmann antwortete und sprach: „Herr, ich bin nicht wert, daß Du unter mein Dach gehest, sondern sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund.“  (Matth. 8, 7.)
 
Liebe Kinder!
In dieser Erzählung sehen wir, wie der wahre Glaube auch mit der wahren Demut und mit der wahren Nächstenliebe verbunden ist. Der Hauptmann bemühte sich selbst zu Mir, um für seinen Knecht Hilfe zu suchen. Es war ein Werk der Liebe, welches er denen erwies, die ihm dienen mussten; daher war die Stellung zwischen Diener und Hauptmann eine richtige, indem gegenseitige Liebe sie verband, d. h. der Hauptmann als Liebe, der Knecht als der Gehorsam.
           
Sind der Glaube, die Liebe und die Demut bei einer Seele vorhanden, so darf sie hoffen, daß auch ihr die Worte gelten: „Gehe hin, dir geschehe, wie du geglaubt hast!“ Auch ihr sollet erfahren, daß Ich ein helfender Vater bin, so ihr wie der Hauptmann mit dem Vertrauen die nächstenliebe und die wahre Demut verbindet, gleichwie der Hauptmann sprach: „Herr, ich bin nicht wert, daß Du unter Mein Dach gehest“, und dennoch hatte er den Mut, Mich zu bitten, weil die Nächstenliebe ihn dazu antrieb. So, Meine l. Kinder, soll das Gebet und die Fürbitte Meiner Kinder beschaffen sein, wenn sie zu Mir beten, und Ich will diese sofort erhören. Amen. Euer Vater.