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Engel und Geister als Schöpfungsdiener 473

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Engel und Geister als Schöpfungsdiener
« am: April 14, 2012, 01:10:47 Nachmittag »
Der Herr zu einem neuen Bewohner des höchsten Liebehimmels: „Wenn Ich dich absenden werde auf einen Weltkörper, dann rufe zu dir die Geister dieser Welt, und du wirst in der Sphäre dieser Geister ihre Welt und deren Bedürfnis erschauen. Dann rufe in deinem Herzen die Macht Meiner Liebe hervor und wirke aus dieser, dem Bedürfnis jener Welt entsprechend. Ich könnte dir auch alle Sphären mit einem Blicke erschaulich machen, aber du würdest dadurch eines mächtigen Grades der Seligkeit beraubt werden.“

[GS. Bd. 2, Kap. 8, 26-27]

 

Jesus: „Alle vollendeten Seelen durchdringt ein Geist, und sie haben durch ihn das ewige Leben, die Liebe, die Weisheit, die Macht und Kraft, als Mitleiter (mit Mir) der Welten und ihrer Geschöpfe in den materiellen, endlosen Raumgebieten zu wirken.“

[Ev. Bd. 7, Kap. 129, 8]

 

Der Erzengel Raphael: „Ich habe als Erzengel Äonen Mitdiener, die alle von meinem Willen abhängen. Wenn ich aus dem Herrn etwas will, so erfüllt dieser Wille zahllose mir unterstehende Diener, die sogleich in Tätigkeit treten und eine verlangte Tat schnellstens vollbringen. Ich persönlich tue dabei nichts. Aber durch meinen Erzwillen werden Äonen von Geistern zur Tätigkeit vom innersten Seinsgrunde heraus bestimmt. Und die verlangte Tat wird auch darum um so sicherer und schneller vollbracht, weil vom Herrn und dann von uns Engeln schon lange alles vorgesehen und vorbereitet ist.“

[Ev. Bd. 5, Kap. 2, 4-5]

 

Das Jesuskindlein zu dem römischen Statthalter Cyrenius: „Siehe, diese Meine Diener, die du als zarte Jünglinge hier erschaust, überwachen in Meinem Namen die ganze Schöpfung. Jede Welt, jede Sonne muß ihnen gehorchen auf den leisesten Wink, da Ich ihnen eine unbegrenzte Macht eingeräumt habe.“

[Jug. Kap. 152, 3-5]

 

Jesus: „Zahllose Heere urgeschaffener Geister haben die ihnen gegebenen Ordnungsgebote Gottes beachtet, und nun ist alle materielle Schöpfung ihrer Macht, Kraft und Weisheit untergeordnet.“

[Ev. Bd. 2, Kap. 227, 13]

 

Jesus: „Jeder Erzengel hat die Macht, alles das zu bewirken, was Gott selbst bewirken kann; aber dessen ungeachtet wirkt doch kein Erzengel aus sich etwas, sondern erst dann, wenn er dazu von Gott beheißen wird. Darum bitten sogar die höchsten Erzengel Gott allezeit, wenn sie diese oder jene Mängel sehen, daß Gott sie beauftragen möge, dieses oder jenes zu tun.“

[Ev. Bd. 7, Kap. 155, 16]

 

Jesus: „Dies alles, was ihr hier (im Hause und auf den Tischen der bekehrten Samariterin Irhael) sehet und was ihr gegessen und getrunken habt, ist nicht von dieser Erde, sondern durch die Engel Gottes aus den Himmeln hierher geschafft. Nun aber sehet, wieviele Engel bereitstehen, um Mir zu dienen!“ — Da verschwanden des Hauses Wände, und alle sahen die Himmel offen stehen mit Scharen dienender Engel.

[Ev. Bd. 1, Kap. 35, 5 f]

 

Jesus zu dem staunenden Oberstatthalter Cyrenius: „Auch Ich bin ein Herr und habe Meine Diener, die Meine Befehle der ganzen Unendlichkeit verkünden. Sie sind dir freilich nicht sichtbar, aber wo du nichts ahnst, da harren zahllose Legionen der mächtigsten Engel Meiner Winke.“

[Ev. Bd. 2, Kap. 37, 15]

 

Über die geistige Speise der Geister, materiellen Welten und Wesen belehrt Jesus den bekehrten Tempelobersten Nikodemus, der über das Essen und Trinken des Erzengels Raphael staunt: „Du siehst, daß dieser Geist ebenso ißt und trinkt wie Ich selbst, der allerhöchste Geist. Da dieser Engel für die Zeit seines Hierseins einen euch sichtbaren Leib haben muß, so braucht er für solchen Leib, wenn er auch noch so ätherisch-zarter Art ist, die Kost dieser Erde, damit er euch sichtbar bleibe, solange es nötig ist. — Im Himmel der reinen Geister wird auch gegessen und getrunken, aber geistig und nicht materiell. Die geistige Speise besteht in der reinen Liebe und Weisheit aus Gott. Diese durchdringt die ganze Unendlichkeit und nährt alle Wesen, und zwar zuerst die Geister und dann durch diese alle materielle Schöpfung im unermeßlichen Ätherraum, in dem Myriaden von Sonnen und Planeten wie die Fische im Meere schwimmen. Aus dem Äther bekommen zunächst die Weltkörper ihre Nahrung und aus den Weltkörpern dann alle Geschöpfe auf und in ihnen. Bei den Weltkörpern aber wird zuerst die Luft aus dem sie umgebenden Äther und durch sie erst der Weltkörper selbst ernährt.“

[Ev. Bd. 7, Kap. 61, 3-4]

 

Jesus über den gewaltigen Wirkungskreis der Erzengel und Engel Gottes als Leiter der unermeßlichen Sonnen- und Weltengebiete.

[Ev. Bd. 2, Kap. 140, 2-3]

 

Zwei mächtige Engel berichten über ihren Ordnungsdienst in einer Hülsenglobe.

[Ev. Bd. 2, Kap. 57, 1]

 

Der Herr: „Über ein ganzes Land wacht schon ein Geist aus der dritten (obersten) Luftregion eurer Erde. Über ein großes Reich gebietet ein Engelsfürst. Über alle Reiche aber wacht der Fürst der Fürsten, wie Er auch wacht in jedem einzelnen Spezifikum; denn des Herrn Auge sieht überall, was da ist und geschieht.“

[Ed. Kap. 44, 13]

 

Der Erzengel Raphael erläutert, wie die den Hellsichtigen als Feuerschlangen sichtbaren göttlichen Urkräfte nach dem Schöpferwillen Gottes Lebewesen gestalten unter Mitwirkung mächtiger Engel und ihrer zahllosen Dienstgeister, und zeigt als Beispiel das Werden einer Henne aus dem Ei und die Urerschaffung einer Eselin.

[Ev. Bd. 4, Kap. 119, 6-18, Kap. 120, 1-7]

 

Der Herr: „Schutzgeister, Engel und große Engel, an ihrer Spitze Ich selbst, überwachen die Zeugung und Entwicklung jedes Menschenleibes, sowie die Ausbildung der Menschenseele im Mutterleibe.“

[Ed. Kap. 50, 5-11]

 

Entstehung und planvolle Ausbildung der menschlichen Leibesfrucht im Mutterleibe unter der Leitung himmlischer Geister.

[Ed. Kap. 50, 8-11, Kap. 51, 1-4]

 

Der Herr: „Nach der Geburt des Kindes wird alsbald die Lunge in Tätigkeit gesetzt, um aus der Luft mit jedem Atemzuge eine Menge Spezifika aufzunehmen, welche zur Bildung des Nervengeistes und zur Kräftigung des formalen Wesens der Seele sofort Verwendung finden. — Ihre innere Spezifikal- und Intelligenzialnahrung bekommt die Seele durch die Sinne des Leibes, wohlgeordnet von den guten Geistern der erdnahen Sphäre.“

[Ed. Kap. 51, 16]

 

Die leitenden Geister der untersten Luftregion unserer Erde.

[Ed. Kap. 38-40]

 

Der Geist der Andritzquelle bei Graz: „Es glaube ja keiner, daß ein bergbeherrschender Geist eine Fabel sei! Denn da der liebevollen Macht des Ewigen zahllose Heere von Geistern liebewillig untertan sind und die größte Freude und Seligkeit darin finden, wenn ihnen die Liebe des Herrn nur irgendwo etwas zu tun gibt, so gewährt denn der Herr auch gern, was diese Geister liebend begehren.“

[Hi. Bd. 1, S. 58, 6]

 

Der Naturgeist der Andritzquelle bei Graz schildert das weise, segensvolle Wirken des ihm übergeordneten höheren Geistes.

[Hi. Bd. 1, S. 58, 7]

 

Wache haltende reinere Berggeister bevorzugen als Wohnsitz hohe, besonders freistehende Berge mit schöner Aussicht.

[Ed. Kap. 37, 5]

 

Der Erzengel Raphael zu Lazarus von Bethanien: „Die Naturgeister in der Materie der Berge, die mit dem in der Luft freien Goldstoff am nächsten verwandt sind, ziehen vermöge ihrer Intelligenz und Willenskraft das freie Gold aus der Luft an sich, und wenn das mehrere Hunderte von Jahren fort und fort geschieht, so wird an solchen Stellen viel Gold sichtbar.“

[Ev. Bd. 7, Kap. 16, 2]

 

Der Erzengel Raphael zu Lazarus von Bethanien: „Daß eine Goldansammlung in der Natur — der Berge — nur sehr langsam vor sich geht, daran schuldet die geringe Intelligenz und Willensmacht der Naturberggeister in ihrem gerichteten Zustande. Doch ein freier und vollkommener, mit den höchsten Intelligenzen und der Fülle der Willensmacht aus Gott versehener Geist kann dies in einem Augenblick bewirken.“

[Ev. Bd. 7, Kap. 16, 3-4]

 

Der Bergwerksbesitzer Kisjonah, ein Anhänger Jesu, berichtet von den Erfahrungen und Erzählungen seiner Bergleute über ihre Begegnungen mit Berggeistern und erwähnt die weisen Ermahnungen eines alten Führers dieser Wesen.

Ev. Bd. 2, Kap. 65, 1-3

 

Jesus: „Es gibt etliche Naturseelen auf dieser Erde, die nahe ein fünffaches Alter Methusalems erreicht und den Weg des Fleisches noch nicht betreten haben. Alles wäre ihnen sonst recht, nur der Verlust der Rückerinnerung hält sie zurück, weil sie dies als eine Art Tod ihres gegenwärtigen Seins ansehen.“

[Ev. Bd. 4, Kap. 116, 6]

 

Das Mägdlein Jarah beschreibt eine von ihr geistig erschaute, vor der Gesellschaft Jesu erscheinende Naturgeisterschar: „Was sind denn das für Männlein in allen Farben?! Sie kamen vom Walde her und umlagern uns nun. Einige scheinen ein dunstiges Kleid zu haben; die meisten sind ganz nackt und alle haben die Größe von zwei Jahre alten Kindern.“ Darauf Jesus: „Das sind diesirdische Naturseelen, die den Weg des Fleisches noch nicht durchgemacht haben. Sie haben auch bis jetzt keine besondere Lust dazu, weil sie eine neue Einkerkerung in die Materie zu sehr fürchten. Die Bekleideten haben sogar eine Sprache, und eine gewisse Intelligenz besitzen sie alle.“

[Ev. Bd. 4, Kap. 115, 1-2]

 

Das Mägdlein Jarah befragt einen menschenähnlichen Naturgeist über sein Wesen und Wollen, sie erhält eine zwar sehr derbe, aber im Grunde weise Antwort.

[Ev. Bd. 4, Kap. 115,6, 12, 14 und 16]

 

Jesus: „Viele Naturseelen halten sich gern in Bergen auf, gehen aber auch in die Wohnungen einfacher Menschen und tun ihnen Gutes; nur dürfen sie nicht beleidigt werden, sonst ist mit ihnen nicht gut Mahlzeit halten. Sie besuchen heimlich auch Schulen und lernen vieles von den Menschen. Den Bergleuten zeigen sie nicht selten reiche Metallager. Auf den Almen dienen sie den Hirten und den Weidetieren.“

[Ev. Bd. 4, Kap. 116, 4-5]

 

Leben, Wesen und Wirken der Luft-, Berg- und Wandergeister und ihr Verhalten zu den Menschen dieser Erde.

[Ed. Kap. 34]

 

Jesus erklärt die Entstehung eines riesigen Erdloches durch das rachsüchtige Wirken böser Menschenseelen und Naturgeister. Der Herr beschwört und bedroht die argen Wesen und gebietet ihnen, das Erdloch wieder aufzufüllen.

[Ev. Bd. 6, Kap. 70,5-13]

 

Jesus erklärt Seinem Freunde Lazarus von Bethanien die durch Naturgeister erfolgte Freilegung einer reichen Naphthaquelle auf dem Landgut des Lazarus.

[Ev. Bd. 6, Kap. 167, 4-6]

 

Jesus belehrt die Seinen darüber, wie Hitze durch Erregung und Tätigkeit der Naturgeister und Kälte durch deren Untätigkeit entsteht.

[Ev. Bd. 4, Kap. 147, 4-8]

 

Der Herr: „Um in unserer unteren Wesenbauregion (Luftregion der Erde) die einzelnen seelischen Intelligenzen um ein geistiges Zentrum so zu ordnen und so zu verbinden, daß daraus mit der Zeit ein wirklich vollkommenes Erkennen (eine vollkommene Intelligenz) hervorgehen kann, müssen Wesen fortwährend gegenwärtig sein, die über eine solche Wesenbauordnung zu wachen und diese zu leiten haben, da sich die zerstreuten Seelenintelligenzpartikel nicht von selbst ordnen können.“

[Ed. Kap. 39, 10]

 

Der Herr: „Wer sind die Baumeister in der untersten Luftregion eurer Erde? — Da sind zuerst als oberste Leiter die Engel; also gibt es in dieser Region sehr viele Engel. — Der allerhöchste Leiter dieses großen Geschäftes bin aber Ich selbst, und da, wo Ich walte, halten sich noch gar viele auf, die gerne mitwirkend um Mich sind.“

[Ed. Kap. 39, 11-12]

 

Vom Überwachungsamt und der Arbeitseinteilung und -leistung der einfacheren, sowie der vollkommeneren Flurgeister.

[Ed. Kap. 44]

 

Der Herr: „Für die in der ersten (untersten) Luftregion eurer Erde überaus tätigen, reinen Geister und Engel sind Ruhezeiten anberaumt, in denen sie Erholung haben. Eine solche Ruhezeit ist der Winter.“

[Ed. Kap. 40, 7-8]

 

Weiser Rat des himmlischen Vaters: „Wer da ist schwachen Leibes, der soll nicht fürchten die gesegneten Berge; denn ihre Scheitel sind umflossen vom stärkenden Hauche der Geister des Lebens. Fürwahr, auf den Bergen und Höhen, da drehen sich selige Reihen und schmücken die duftenden Scheitel mit goldenen Blumen der ewigen Liebe!“

[Gr. Einltg. Abs. 2]

 

Wesensart und Kampf der Natur- und Friedensgeister in der Bergwelt.

[Gr. Kap. 6]

 

Der Herr über die Sammlung und Ernährung der für die Arche Noahs bestimmten Tiere durch Seine Engel.

[H. Bd. 3, Kap. 345, Kap. 347, 1-7]

 

Der Herr: „Da es Mir gar wohl allezeit möglich ist, die allergrößte Weltmenagerie Tag für Tag zu erhalten, so wird es Mir wohl auch damals möglich gewesen sein, die Menagerie Noahs in der Arche ungefähr ein halbes Jahr lang zu erhalten. Daß in derselben Zeit für den frommen Noah und noch für viele andere Menschen Meine Engel sichtbar den Erhaltungsdienst verrichteten, das macht keinen Unterschied von der gewöhnlichen Alltagserhaltung Meiner Geschöpfe; denn das ist ja immer ein gleiches Geschäft Meiner Engel aus Mir!“

[H. Bd. 3, Kap. 345, 3-4]

 

Der Herr: „Wer weiß es, wieviel Kraft die entbundenen Geister in den Wasserdämpfen besitzen? Fürwahr, wenn sie von Meinen Engeln nicht im Zaume gehalten würden, da könnten sich die stolzen Maschinenbauer eurer Erde gar bald überzeugen, auf was für hohlem Grunde all ihre Berechnung ruht. Denn entbundene Geister von auch nur einer Maß Wasser könnten im ungezügelten Zustande in einem Augenblick ganze Gebirgsketten in Staub verwandeln, woraus ihr gar leicht ersehen könnt, wieviel himmlischen Schutzes es da immerwährend bedarf, damit die Menschen bei ihren törichten Unternehmungen nicht allzumal zugrundegehen!“

[Sa. Kap. 10. Abs. 10]