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Die Sünden und ihre Folgen... Zentrale Kundgaben 550

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Die Sünden und ihre Folgen... Zentrale Kundgaben
« am: April 15, 2012, 12:56:05 Nachmittag »
Jesus in der großen Morgenrede im Tempel zum Volk: „So ihr bleiben werdet an Meiner Rede, wird die darin liegende Wahrheit euch frei machen!“ Der ungläubige Teil der Juden erwidert: „Wir sind Abrahams Samen und nie jemandes Knechte gewesen! Wie sollen wir denn als freie Herren und Bürger noch freier werden?!“ Darauf Jesus: „Wahrlich, Ich sage euch: Wer da Sünde tut, der ist der Sünde Knecht! Der Knecht aber ist kein Freier, da er stets den Gelüsten und Leidenschaften seines Fleisches gehorchen muß. So aber nun Ich als der wahre Sohn Gottes euch frei mache, so seid ihr denn auch wahrhaft frei! — Ich weiß es wohl, daß ihr Nachkommen Abrahams seid, — Ich bin es dem Leibe nach ja auch! Doch davon rede Ich nicht, sondern von dem inneren Lebensverhältnis, und demnach waret ihr allezeit Knechte eurer Leidenschaften und ließet euch von ihnen beherrschen.“
[Ev. Bd. 6, Kap. 199, 2-6]

 
Jesus zu dem römischen Oberstatthalter Cyrenius: „Du mußt die Fähigkeit des Menschen zu sündigen nicht zu niedrig und nicht als lediglich verbrecherisch anschlagen; denn ohne die Fähigkeit, den gegebenen Ordnungs-Gesetzen zuwiderzuhandeln, wäre der Mensch kein wahrer Mensch, sondern ein willengebundenes Tier.“
[Ev. Bd. 2, Kap. 28, 13-14]


Jesus zu reuigen Tempelpriestern: „Die Sünde ist des Menschen eigenes Werk, weil sie hervorgeht aus seinem Fleische und aus dem Willen seiner Seele.“
[Ev. Bd. 6, Kap. 10, 14]


Jesus: „Wenn der Mensch wider den erkannten Willen Gottes Böses tut, so ist die Tat des Menschen völlig eigenes Werk; denn da hat der Mensch seinen freien Willen nicht dem erkannten Willen Gottes untergeordnet, sondern ihm widerstrebt, und es kann füglich gesagt werden, daß des Menschen böse Tat völlig sein eigen ist.“
[Ev. Bd. 8, Kap. 19, 5]

 
Das Jesuskindlein zu dem Fischer Jonatha, der sich für sehr sündig hält: „Eines jeden Menschen Fleisch ist eine Sünde in sich, darum muß es auch sterben. — Sogar das Fleisch Meines Leibes ist unter der Sünde Sold und wird darum auch gleich dem deinigen sterben müssen. Aber diese Sünde ist ja keine freiwillige, sondern nur eine gerichtete und steht für deinen freien Geist in keiner Rechnung. Darum wird dein Wert nicht nach deinem Fleische, sondern lediglich nach deiner freien Liebe bestimmt.“
[Jug. Kap. 219, 13-16]


Der Herr: „Sünde ist, die Wege der göttlichen Ordnung — soweit sie geoffenbart sind — erkennen und dann dem guten, inneren Urteil freiwillig zuwiderhandeln.“
[H. Bd. 2, Kap. 151, 20]


Der Jünger Johannes enthüllt und verwirft den Sklavenhandel des Zorel als schweres Verbrechen gegen die Nächstenliebe.
[Ev. Bd. 4, Kap. 64]


Jesus zu einem nach Wahrheit suchenden Zöllner: „Daß ihr Zöllner den Tempel nicht besuchtet, wäre eure größte Sünde nicht, aber ihr bedrücktet oft zu sehr die Armen, die euer Zollhaus passieren mußten, und habt auch oft denen, die für euch arbeiteten, den Gesindelohn vorenthalten! Seht, das ist wahrhaft Sünde, und wer sie tut, kommt nicht in den Himmel, sondern ins Gericht und in den Tod!“
[Ev. Bd. 6, Kap. 206, 7-8]


Jesus: „Eine Wahrheit notfalls zu verhüllen, ist keine Sünde, aber eine offenbare Lüge oder einen Betrug in das Kleid der Wahrheit stecken, das ist Sünde und von Mir für ewig verworfen.“
[Ev. Bd. 5, Kap. 139, 8]


Der Gottesbote Kisehel zu dem geläuterten König Lamech von Hanoch: „Nur eines kann dein Herz und deinen Geist von dem Druck deiner Sünden frei machen, und dieses Eine ist die Wahrheit. Diese muß du suchen in allem, so wird ihr Feuer den Unflat in dir verzehren und du wirst dann freien Geistes einhergehen und in diesem freien Geiste erst völlig erkennen, was eigentlich die Sünde ist, und wie es dem Herrn ein leichtes ist, dich endlich aller deiner Sünden zu entheben!“
[H. Bd. 2, Kap. 196, 17]


Der Evangelist Markus auf die Frage lichtsuchender Seelen: ‚Warum wird die Sünde wider den Heiligen Geist nicht vergeben?‘ „Wer da kämpft gegen die göttliche Liebe, den wird die göttliche Liebe ergreifen und ihn zurechtbringen, und wer da kämpfet wider die göttliche Weisheit, dem wird die göttliche Weisheit dasselbe tun. Sagt mir aber, welcher Tor möchte gegen die unendliche Macht und Kraft Gottes sich im Ernste auflehnen, was kann wohl dessen Los sein, als daß ihn die göttliche unendliche Kraft ergreife und ihn verwehe hinaus in die Unendlichkeit!“
[GS. Bd. 1, Kap. 51, 24]


Robert Blum im Jenseits zu einem hartnäckigen Sünder: „So gut sonst unser Herr Jesus-Jehova-Zebaoth ist gegen die, welche sich reuigen Herzens Ihm nahen, ebenso unerbittlich streng ist Er gegen jene, die Seine Güte, Langmut, Geduld und Liebe zu lange und schmählich auf die Probe stellen! — Noch ist Er gut und wartet auf dich! Aber diese Seine Geduld dürfte von keiner langen Dauer mehr sein! Ist Seine Geduld mit einem Sünder aber zu Ende, dann kommt der alte biblische Mahnspruch in Anwendung: ‚Erschreckend ist es, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen!‘.“
[Rbl. Bd. 1, Kap. 98, 5-6]


Ein erleuchteter Geist im Jenseits: „Sünde ist, was ein Mensch tut wider die Stimme seines Gewissens; denn das Gewissen ist Gottes Stimme im Menschen!“
[BM. Kap. 115, 5]


Jesus zu einer Schar Geheilter: „Behaftet Mich fortan in euren Herzen durch die Liebe zu Gott und zu euren Nächsten, dann wird Meine Gnade auch bei euch verbleiben! Solltet ihr aber in der Liebe schwach oder gar lau und kalt werden, so wird auch Meine Liebe schwach, lau und kalt. — Hütet euch vor Fraß und Völlerei; denn dadurch wird die Liebe zu Gott vermindert und die Welt- und Selbstliebe, mit ihr das Gericht der Materie, gestärkt. Also hütet euch auch vor der Unkeuschheit; denn Unzüchtige und Ehebrecher werden in Mein Lebensreich nicht eingehen! — Die ihr nun von euren Leibesübeln geheilt wurdet, zu euch sage Ich, daß ihr euch hinfort zu keiner Sünde mehr verleiten lasset; denn dann würdet ihr in noch größere Übel verfallen! Hütet euch aber auch vor dem Müßiggange; denn der ist die Wurzel von allen Lastern der Menschen!“
[Ev. Bd. 8, Kap. 215, 5-8]


Jesus: „Lasset den Ärger von eurer Seele, denn dieser verunreinigt des Menschen Herz.“
[Ev. Bd. 8, Kap. 124, 9]


Jesus: Die üblen Folgen einer ordnungswidrigen Bergentwaldung werden die Menschen gar bald bitter verspüren, da die ihrer Wohn- und Tätigkeitsstätten beraubten Naturgeister durch ihre Unruhe, ihren Hunger und Durst verheerende Stürme, Trockenheit und andere Naturkatastrophen verursachen.
[Ev. Bd. 5, Kap. 109, 1]


Jesus: „Viele Menschen, die keinen Glauben haben, helfen sich selbst und machen sich auf Kosten der anderen ihre Lebensbürde so leicht wie möglich. Diese brauchen von uns wahrlich keine Hilfe! Wer einmal des Satans sein will, der sei es; denn einem Selbstwollenden geschieht kein Unrecht!“
[Ev. Bd. 5, Kap. 169, 9]


Leichtfertige Zweifel an der Wahrheit göttlicher 0ffenbarungen entfesseln alle argen, höllischen Leidenschaft im Menschen.
[Ev. Bd. 6, Kap. 11, 2-3]


Jesus: „Ehrsucht und Hochmut erzeugen Mißmut, Verachtung, Groll, Zorn, Rache und am Ende Krieg und sein böses Gefolge. Der Hochmütige und Ehrgierige ist stets voll Selbstsucht und Habgier; und weil er alle nur für sich zur Erhöhung seiner Weltehre gewinnen will, so ist davon die traurige Folge, daß Tausende um ihn in Armut und Not leben. — Die übergroße Zahl der Armen und Gedrückten wird sich aber endlich erheben und ihren hochmütigen Bedrückern den Garaus machen.“
[Ev. Bd. 8, Kap. 51, 2 und 3]


Jesus: „Alle Naturkatastrophen sind Folgen von gottordnungswidrigen Handlungen der Menschen. Die Erdenmenschheit brauchte nur fünfzig Jahre lang in der Natur- und Gottesordnung zu leben, so hätte sie keinerlei Unbill zu erleiden. Die Jahre würden wie die Perlen auf einer Schnur verlaufen, eines so gesegnet wie das andere.“
[Ev. Bd. 4, Kap. 144, 1-3]

 
Hartherzigen Schriftgelehrten, die sich darüber beklagen, von Gott keine Glaubenshilfe zu haben, erwidert Jesus: „Ihr habt euch schon lange kein Gewissen daraus gemacht, die Menschen zu eurem Weltvorteil zu belügen und zu betrügen. Ihr hattet deshalb in euren Herzen keine Lebenswahrheit mehr und darin liegt der Grund, aus dem ihr Mich nicht erkennen und an Mich nicht glauben könnt. Denn wo keine Wahrheit und kein Leben ist, da kann sich auch keine noch so helle Wahrheit mit ihrem Leben eine Aufnahme und bleibende Wohnung verschaffen.“
[Ev. Bd. 9, Kap. 77, 5-6]


Jesus: „Es gibt bei den jungen Frauen eine oft auftauchende Unart, und diese heißt Eitelkeit, welche ein Samenkorn des Hochmuts ist. Läßt ein junges Weib solches in sich aufschießen, so hat es schon seine himmlische Weiblichkeit verwirkt und sich der Gestalt des Satans sehr genaht. Ein eitles Weib ist kaum des Auslachens wert, ein stolzes, hochmütiges Weib aber ist ein Aas unter den Menschen und wird darum von jedermann verachtet. Daher, ihr Frauen, seid weder eitel und noch weniger je stolz und hochmütig, so werdet ihr unter vielen glänzen wie die Sterne am hohen Himmel!“
[Ev. Bd. 5, Kap. 10, 12-13]


Henoch, der erste Hohepriester der Urzeit, zu einem Furchtsamen: „Fürchtest du dich vor Gott, so wird dir die Furcht bleiben zur Untergrabung deiner Liebe zu Gott, und der Vater wird sich, deine Schwachheit schonend, dir nicht zu zeigen vermögen. Glaube mir, mein Bruder Kisehel, nicht der Herr straft den Ungerechten, sondern solches tut der Ungerechte selbst; denn seine Tat hat sein Herz erfüllt mit großer Furcht vor Gott, und die Furcht ist dann der Schöpfer des Gerichtes und der Strafe im eigenen Herzen. Mit dem Herzen, mit dem sich jemand durch seine mächtige Liebe zum Vater das ewige himmlische Leben bereiten kann, mit demselben Herzen kann er auch der Schöpfer seines eigenen Todeskerkers sein!“
[H. Bd. 2, Kap. 276, 11-13]

 
Der Evangelist Johannes: „Jede Handlung hat eine von Gott bestimmte Folge. Diese Folge ist das unabänderliche Gericht; denn so ist es vom Herrn gestellt, daß sich jede Handlung am Ende selbst richtet.“
[GS. Bd. 2, Kap. 106, 8]


Von der menschlichen Rangsucht, ihren schädlichen Folgen und von ihrer wirksamen Bekämpfung.
[Ed. Kap. 63]


Jesus zu einer Schar gadarenischer Juden und Griechen, die Er von den Folgen arger Unzuchtslaster geheilt hat und die Ihm mit lautem, aufdringlichem Lobgeschrei danken wollen: „Ein Lob und Dank der Lippen hat keinen Wert bei Mir! Wer sich Mir nahen will, der nahe sich Mir mit seinem Herzen, so werde Ich ihn ansehen. Doch solches kennet ihr nicht. Darum begebet euch nach Hause! — Hütet euch aber vor Unzucht und Völlerei, sonst fallet ihr ehest wieder in noch ärgere Krankheiten, als von welchen ihr bisher geplagt waret!“
[Ev. Bd. 2, Kap. 154, 8]


Jesus: „Wo unter den Menschen die Unzucht als eine wahre Seelenpest eingerissen ist, da kann das Evangelium nicht gepredigt werden, da solche Menschen keine aufnahmefähige Außenlebenssphäre mehr besitzen.“
[Ev. Bd. 4, Kap. 231, 1-2]


Jesus: Die Sünde der Unzucht ist eine Hauptquelle, aus welcher die ärgsten Krankheiten in die Welt kommen. — Häufige Krankheitsursachen sind auch Völlerei, Zorn und Ärger.“
[Ev. Bd. 6, Kap. 56, 2-3]


Jesus: „Der sinnliche, träge Mensch läßt sich von seinen wachsenden Leidenschaften so fest wie nur möglich umstricken — aber was ist davon die arge Folge? Die Seele, statt sich aus den Banden der Materie auf dem Wege der von Gott ihr angeratenen rechten Tätigkeit loszumachen und am Ende sogar ihr Materielles zu vergeistigen, begibt sich immer tiefer in den Tod ihren Materie.“
[Ev. Bd. 7, Kap. 193, 3-4]


Jesus: „Satan hätte keine Gewalt über des Moses Leib gehabt, wenn Moses in seiner früheren Zeit in seinem Fleische nie eine Sünde begangen hätte. Da er aber auch gesündigt hatte dem Fleische nach, obgleich seine Seele und sein Geist aus den Himmeln stammten, so wollte Satan von dem Seinen an Moses Besitz ergreifen.“
[Ev. Bd. 10, Kap. 178, 15]


Mahnung eines einsichtigen, reumütigen Sünders im Jenseits: „O Menschen, die ihr wie ich fleischsüchtig seid, lasset ab von eurer großen, bösen Fleischteufelei! Ihr werdet bald, mir gleich, vor euren Richtern stehen! Diese werden euch euer Herz öffnen, und dieses wird, euch verdammen! Kein Gott, sondern euer eigenes Herz wird euch richten und verdammen, und das mit Recht! Denn ihr selbst habt euch dafür zubereitet!“
[Rbl. Bd. 1, Kap. 98, 12]


Jesus im Jenseits: „Salomo war, solange er liebte, auch weise dem wahren Sinne des Wortes nach; als er aber dann seine Liebe auf das Fleisch der Weiber richtete, ward er bald dumm und schwach in Wort und Tat.“
[Rbl. Bd. 2, Kap. 245, 1]


Jesus zu dem einstigen Bischof Martin in der geistigen Welt: „So lange du der fleischlichen Weibersucht nicht entsagen wirst, so lange auch wird dir die nähere Anschauung Meiner schönsten Schöpfungswunder verborgen bleiben müssen, weil du sonst darin Meiner leicht vergäßest. Meiner vergessen aber heißt soviel als: das Leben und die himmlische Freiheit verlieren und dafür das Gericht, den Tod und die Hölle anziehen, wovor ein Mensch so lange nicht sicher ist, ehe er nicht völlig aus Meinem Geiste wiedergeboren ist.“
[BM. Kap. 51, 9-10]


Der Herr warnt eindringlich vor den Gefahren oberflächlicher, weltlicher Geselligkeit und Unterhaltung.“
[Hi. Bd. , S. 238, 1 ff]


Jesus zu dem römischen Oberstatthalter Cyrenius: „Mit einem eisernen Muß soll niemand von der Sünde abgehalten werden. Denn Mir ist ein Sünder, der frei aus sich Buße tut, lieber als neunundneunzig Gerechte, die der Buße nie bedurften. Damit will Ich aber nicht sagen, daß Mir jeder Sünder lieber ist als ein Gerechter. Es ist hier vielmehr von einem Sünder die Rede, der das Unrecht in sich frei erkennt, sich nach der erkannten Ordnung Gottes neu bestimmt und zu einem Menschen wird, dem keine Schule des Lebens fremd geblieben ist.“
[Ev. Bd. 2, Kap. 29, 1-2]
 

Jesus: „Wer seine Sünde als Sünde erkennt, sie tatsächlich verabscheut, Gott über alles liebt und seinen Nächsten wie sich selbst, der ist vor Mir kein Sünder mehr.“
[Ev. Bd. 3, Kap. 218, 4]


Auf die Frage des Tempelältesten Nikodemus über das zum Gericht führende Maß des Bösen erwidert Jesus: „Ein Mensch, der sich nie Mühe gibt, die Lebensgesetze Gottes näher kennenzulernen, und der sich von einem Sinnentaumel in den anderen stürzt, vergißt Gott. Sowie er aber des Glaubens an einen Gott bar wird, achtet er auch seine Mitmenschen nicht mehr. Und so macht sich dieser Mensch endlich aller Lebensgesetze ledig, handelt nur nach den Gesetzen seiner argen, bösen Natur und versündigt sich so am ganzen Gesetz Gottes. Dadurch aber hat er auch das Maß des Bösen erfüllt, ist ein Teufel geworden und hat dann in und aus sich das Gericht über sich selbst gebracht.“
[Ev. Bd. 7, Kap. 53, 3]


Der Herr: „Bleibet ihr Menschen in der von Mir, dem Schöpfer, euch vorgezeichneten Ordnung, so wird auch die ganze euch vorangehende Schöpfung in der schönsten Ordnung verbleiben; bleibet ihr aber nicht in dieser Ordnung, sondern bildet und schaffet euch eine andere eigenmächtig, so bin Ich als Schöpfer und euer aller heiliger Vater ja doch gänzlich außer Schuld, wenn die ganze Vorschöpfung hinter euch sich verkehrt in ihrem gerichteten Wirken, euch dann ergreift und in ihr notwendiges Gericht reißt! — Die Liebe zu Mir aber ist der Inbegriff aller Meiner Ordnung. Darum haltet euch allzeit lebendig an diese Liebe, so werdet ihr nimmer in ein Gericht sinken; werdet ihr aber diese verlassen, so werdet ihr dem Gericht die Schleusen öffnen, und dieses wird dann notwendig über euch herfallen und euch begraben!“
[H. Bd. 3, Kap. 13, 7 und 12]


Die in den Schulen des jenseitigen Kinderreiches in der geistigen Sonne gereiften Kinderseelen haben an der Hand vollendeter, mächtiger Geister alle Höllengrade zu durchwandern, um Wesen, Grund und Folgen aller Laster gründlichst kennenzulernen.
[GS. Bd. 2, Kap. 106, 3]

 

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