*


Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren. Haben Sie Ihre Aktivierungs E-Mail übersehen?

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge

Die Auferstehung des Fleisches - Zentrale Kundgaben 701

Administrator Beiträge: 10836 Forumgründer *****
Die Auferstehung des Fleisches - Zentrale Kundgaben
« am: Mai 10, 2012, 10:16:31 Vormittag »
[h3]Die Auferstehung des Fleisches[/h3]
Jesus: „Jedes gute Werk, das die Seele in ihrem Leibe an ihren Nächsten ausgeübt hat, geht wie alles auf dieser Erde vorüber, wird vergessen und stirbt gleichsam. Aber an dem wahren „Jüngsten Tage“ der Seele wird es als ewig dauernd von Meinem Geiste in der Seele auferweckt, doch nicht in der Form der vergänglichen Tat, sondern der ewig dauernden Frucht. Wie wird diese Frucht denn aussehen? Siehe, sie wird jenseits zur herrlichsten, mit allem bestens und reichst versehenen Wohngegend der Seele für ewig werden, in der sie höchst selig von einer Vollkommenheit zur anderen sich emporschwingen wird.
[Ev. Bd. 10, Kap. 9, 11-13]

Jesus: „Unter der „Auferstehung des Fleisches“ sind zu verstehen die im Erdenleben vollbrachten guten Werke der wahren Nächstenliebe! Diese werden sein das „Fleisch“ der Seele und mit ihr an ihrem jüngsten Tage in der Geisterwelt als ihr ätherischer Leib auferstehen.“
[Ev. Bd. 5, Kap. 238, 1]

Jesus: „Durch die Wiedergeburt der Seele in ihrem Geiste ist sie mit ihm so gut wie ein Wesen, so wie auch die edleren materiellen Leibesteile einer vollkommenen Seele in den vergeistigten substantiellen Leib, den ihr das Fleisch der Seele nennen könnet, übergehen und dadurch auch in den essentiellen des Geistes, worunter zu verstehen ist die Auferstehung des Fleisches an dem jüngsten und wahren Lebenstage der Seele, der dann erfolgt, wenn ein Mensch völlig im Geiste wiedergeboren wird, entweder schon hier in diesem Leben oder etwas mühevoller und langwieriger jenseits.“
[Ev. Bd. 8, Kap. 24, 13]

Der Erzengel Raphael schildert dem Römer Agrikola seine seelisch-geistige Entwicklung als Mensch Henoch: „Als ich viele Jahre einen Leib bewohnte, ward ich durch die Gnade des Herrn des geistigen Lebensweges inne und beging ihn mit stets größerer Beharrlichkeit. Dadurch geschah es in meiner letzten Erdenzeit, daß mein Geist und meine Seele eins wurden, und es ward mir die volle Macht auch über meinen irdischen Leib, so daß ich ihn plötzlich auflösen konnte.“
[Ev. Bd. 7, Kap. 70, 1]

Der Erzengel Raphael zu lichtsuchenden Pharisäern: „Ich bin nicht wie ihr ein irdischer Mensch, sondern ein Bote des Herrn! Mein Name ist Henoch; Raphael bin ich aber nun genannt, weil ich auf dieser Welt, da ich in der Urzeit als Mensch das Fleisch trug, gleich dem Propheten Elias keinen Tod des Leibes genossen habe. Denn Gott der Herr hat mich in einem Augenblick verwandelt. Doch solche Gnade hat der Herr nicht mir allein erwiesen, sondern auch anderen, die Ihn über alles liebten.“
[Ev. Bd. 8, Kap. 10, 4]

Jesus: „Da Gott selbst ein reinster Geist ist und auch die Menschen zu gottähnlichen, reinen Geistern für ewig werden sollen, wozu sollen ihnen dann in der Ewigkeit die (materiellen) Leiber dienen? Ja, die Menschen werden auch im Himmel mit Leibern angetan sein, aber nicht mit den irdischen, grobmateriellen, sondern mit ganz neuen, geistigen, die da hervorgehen werden aus ihren diesirdischen guten Werken nach Meiner euch gegebenen Lehre.“
[Ev. Bd. 6, Kap. 54, 8-9]

Jesus: „Die Auferstehung des Fleisches erfolgt in den der Seele allein das wahre, ewige Leben gebenden guten Werken, welche sie in ihrem Fleische den Mitmenschen hat angedeihen lassen.“
[Ev. Bd. 6, Kap. 54, 10]

Jesus: „Wessen Liebe zu Mir im Erdenleben übermächtig ist, der wird dadurch schon im Leibe so verwandelt, daß sein Fleisch vom Feuer seines Geistes alsbald zersetzt, geläutert und in das Leben und Wesen des Geistes aufgenommen wird, ohne daß vorher der Leib (durch den Tod) gänzlich vom Wesen des Geistes getrennt zu werden braucht.“
[BM. Kap. 188, 10]

Jesus: „Der Mensch hat zu verschiedenen Zeiten seines Lebens einen anderen Leib; so ist z.B. der Leib eines Kindes ein anderer als der eines Jünglings oder der eines Mannes oder eines Greises. Welcher dieser verschiedenen Leiber soll da an einem „Jüngsten Tage“ wiedererweckt werden? Etwa gar alle? Und was soll denn mit verbrannten oder von wilden Tieren verzehrten Menschenkörpern geschehen?“
[Ev. Bd. 6, Kap. 54, 5-6]

Jesus: „Es ist selbstverständlich, daß der irdische Leib, wenn er einmal entseelt ist, nimmerdar auferstehen und in allen seinen Teilen wieder belebt wird. Denn sonst müßten an dem gewissen „Jüngsten Tag“ auch alle durch das ganze zeitliche Leben abgelegten Teile, wie Haare, Zähne, Nägel und dergl., miterweckt und -belebt werden. Welch ein lächerlichstes Aussehen müßte dann solch ein Leib haben?!“
[Ev. Bd. 6, Kap. 54, 4]

Der erleuchtete Jünger Johannes: „Es ist sehr zu beherzigen, daß die erst jenseitige Ausbildung einer Seele um vieles länger dauert und dennoch nie jenen allerhöchsten Grad erreichen kann, als wenn die Ausbildung der Seele schon diesseits, noch im Leibe, geschehen ist! Denn durch die irdische Läuterung einer Seele wird auch der edlere Teil des Leibes mitgeheiligt, und nahezu alles Fleisch erreicht mit der Seele und dem mit ihr vereinigten Geiste eine Art Verklärung und Auferstehung und bildet dann für ewig ein mit Seele und Geist völlig vereintes Wesen. Allein, das erreichen auf Erden nur wenige, — aber kurz nach dem Leibestode recht viele!“
[Ev. Bd. 5, Kap. 184, 8]

Jesus: „Wer immer von nun an in Meinem Namen mit dem lebendigen Wasser Meiner Lehre und mit dem Geiste Meiner Liebe getauft wird der Kraft und Tat nach, von dem ist die alte Erbsünde für ewig abgewischt. Sein Leib ist nicht mehr eine Mördergrube der Sünde, sondern ein Tempel des heiligen Geistes. Wenn dieser reinste Geist in euch zur Alleinherrschaft gelangt, dann wird in ihm und durch ihn nicht nur die Seele, sondern auch des Leibes Fleisch und Blut zum ewigen Leben auferstehen!“
[Ev. Bd. 4, Kap. 109, 5-6]

Auf die Frage des Freundes Ebal: ‚Von dem Fleischleibe, welcher der Seele hier gedient hat, wird also kein Stäubchen im Jenseits, mit der Seele vereint, zum ewigen Leben auferstehen?‘ antwortet Jesus: „Als Bestandteil der durch Meinen Geist ewig lebenden Seele nicht, da diese zu einem reinsten Geiste wird. Aber was ihre äußere Form und ihre Bekleidung betrifft, da werden auch die Seelenätherteile ihres diesirdischen Leibes in geistiger Reinheit mit ihr wieder vereinigt, doch von dem groben Körper nicht ein Atom; denn für diesen Leib ist bestimmt, was für alle Materie der Erde gilt, die stets so in bessere Naturgeister aufgelöst wird, wie sie ursprünglich aus minder reinen, auf unterster Gerichtsstufe stehenden Naturgeistern zusammengefügt wurde.“
[Ev. Bd. 10, Kap. 9, 14-15]

Der Herr: „Jeder reine Geist wird erst dann vollkommen, wenn er all das Seinige (Leiblich-Seelische) nach der Verwesung wieder in sich aufgenommen hat, — welches Aufnehmen die sogenannte ‚Auferstehung des Fleisches‘ ist und den Ausspruch des Paulus rechtfertigt: Ich werde in meinem Fleische Gott schauen!“
[Ed. Kap. 40, 6]

Jesus: „Wer Mich wahrhaft so sehr liebt, daß er aus Liebe zu Mir alles verläßt, der wird schon im Leibe ins geistige Wesen und Leben verwandelt werden. Die Erde hat solche Beispiele völliger geistiger Verwandlung aufzuweisen, sowohl in der alten wie in der neuen Zeit, aber einer derartigen Wirkung muß auch die dazu erforderliche Ursache vorangehen! Bei zu wenig Wärme schmilzt nicht einmal das Wachs, geschweige das Erz!“
[BM. Kap. 188, 11 und 14]

Jesus: „Auch in den Gräbern geschehen Wunder, die von den Fleischaugen der Erdenmenschen nicht gesehen und beobachtet werden.“
[BM.  Kap. 188, 16]

Robert Blum erlebt im Jenseits seine ‚Auferstehung des Fleisches‘. Durch seine große Gottesliebe und Jesu unermeßliche Gnade wandeln sich seine bisher noch unerlösten fleischlichen Seelenkräfte in himmlische Erscheinungen. Die Sinnbilder des fleischlichen Todes verschwinden, an ihrer Stelle erheben sich mächtige Lichter zum Himmelsgewölbe. Ein Engel erscheint und gestaltet aus den erlösten Fleischeskräften ein sternenbesätes, himmlisches Gewand für Roberts Seele; sein Kleid der Unsterblichkeit.
[Rbl. Bd. 2, Kap. 161, 1-6]

Jesus zu Robert Blum und anderen fortgeschrittenen Seelen im Jenseits: „Ich bin nicht nur der Seele und dem Geiste nach auferstanden, sondern hauptsächlich dem Leibe nach. Denn Meine Seele und Mein urewiger Gottgeist bedurften keiner Auferstehung, da es doch ganz unmöglich ist, als Gott getötet zu werden. — Wie Ich selbst also dem Leibe nach auferstanden bin als ein Sieger über allen Tod, so müsset auch ihr alle dem Leibe nach auferstehen. Denn Mich, den vollkommenen Gott, könnet ihr erst in eurem auferstandenen, geläuterten und verklärten Fleische schauen. — Das Fleisch aber ist im Gericht, und dieses muß dem Fleische benommen werden, an sonst es nimmer zur Festigung der Seele dienen kann. — Wie aber Ich aus Meiner höchsteigenen Kraft und Macht Mein Fleisch erweckte, so müsset auch ihr alle euch durch die Kraft Meines Geistes in euch an dieses wichtigste Werk machen und es zur Vollendung bringen. Denn wer wahrhaft Mein Kind sein will, der muß Mir in allem gleichen und alles tun, was Ich getan habe, noch tue und tun werde!“
[Rbl. Bd. 2, Kap. 155, 13 und 15]

Inschrift auf der achten Stufe einer für Robert Blums jenseitige Seelenentwicklung und -läuterung sinnbildlichen Pyramide: „Siehe, Christus, der getötet ward, ist auferstanden und lebt, ein Herr von Ewigkeit! — Wäre Er im Tode verblieben, dann wäre dir ebenfalls der ewige Tod sicher. Aber da Christus auferstanden ist, so ist es unmöglich, daß jemand im Grabe belassen wird! — Denn wie durch die eine Schlange der Tod kam über alles Fleisch so kam auch das Leben durch den einen Gottmenschen über alles Fleisch der Menschen der Erde!“
[Rbl. Bd. 2, Kap. 157, 11]