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Der Weltplan Gottes - Das Tausendjährige Reich - eine Kampfzeit 718

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Der Weltplan Gottes - Das Tausendjährige Reich - eine Kampfzeit
« am: Mai 11, 2012, 09:04:45 Vormittag »
Jesus deutet Seinen Jüngern und Freunden das Bild vieler von der Morgensonne durchleuchteten Wölkchen als Entsprechung für die einstige Entstehung des ‚Tausendjährigen Reiches‘ und sagt: „Was wohl stellen die lichten Wölklein dar? Es sind Vereine solcher Menschen, die von der göttlichen Wahrheit durch leuchtet sind. Sehet, nun rücken diese lichtvollen Vereine immer enger zusammen und bilden so einen großen Verein, und sehet, das ist eben die neue Erde, über der sich ein neuer Himmel ausbreitet voll Licht und Klarheit. Ihr müsset aber nicht der Meinung sein, als würde dann diese natürliche Erde vergehen und in eine neue umgewandelt werden, sondern nur die Menschen werden durch die Vollaufnahme der göttlichen Wahrheit in ihre Herzen als wahre Brüder und Schwestern in Meinem Namen unter sich eine neue geistige Erde schaffen. — Auf dieser neuen Erde werde Ich selbst dann sein und herrschen unter den Meinen, und sie werden mit Mir Umgang pflegen und Mich nimmerdar aus ihren Augen verlieren. Aber betrachtet nun auch nebenbei die alte Erde! Sehet, wie aus der neuen Erde in stets dichteren Strömen Lichter hinab auf die alte Erde schweben und diese so entzünden, daß sie wie in vollen Flammen zu stehen scheint! Da sehet ihr gar viele Tote wie aus den Gräbern hervor ans Licht gehen, und wie sie auch bald bekleidet werden mit dem Gewande der Wahrheit und dann aufwärtsschweben in das Reich der neuen Erde.“
[Ev. Bd. 8, Kap. 48, 1-5]

Verkündung Jesu über die Wende- und Endzeit: „Es werden von nun (Jesu Erdenleben) an tausend und nicht noch einmal tausend Jahre vergehen, alsdann werde Ich dieselben Engel, wie ihr sie nun hier erschauet, mit großen Ausrufsposaunen unter die arme Menschheit senden. Diese werden die im Geiste getöteten Menschen der Erde gleichsam aus den Gräbern ihrer Nacht erwecken. Und wie eine Feuersäule sich wälzt von einem Ende der Welt zum andern, werden diese vielen Millionen sich stürzen über alle Weltmächte, und niemand wird ihnen einen Widerstand zu leisten vermögen. — Von da an wird die Erde wieder zum Paradiese werden, und Ich werde leiten Meine Kinder rechten Weges immerdar!“
[Ev. Bd. 1, Kap. 72, 3 ff]

Der Herr zu einem Freunde des Neuen Wortes: „Ein wahres Gottesreich kann es nimmer geben in der Materie, sondern nur im Geiste! Und so kommt das ‚Tausendjährige Gottesreich‘ nicht irgend äußerlich schaubar, sondern ganz still und prunklos in den Herzen der Menschen, die eines guten Willens sind. — Frage auch nicht, wann und wie: — Denn die Ankunft des ‚Tausendjährigen Gottesreiches‘ ist die allzeitige und stets gleiche volle Wiedergeburt des menschlichen Geistes. — Das Aufbaumittel zu einem allgemeinen Gottesreich auf Erden in den Herzen der Menschen aber hast du nun schon vielfach in deinen Händen (in den Niederschriften des Neuen Wortes). Mache, daß sie bald in die Hände vieler gelangen, und du wirst darin das wahre ‚Tausendjährige Gottesreich auf Erden‘ erschauen!“
[Hi. 2, S. 436, 5-8]

Jesus: „Denket ja nicht, daß Ich, der Herr, das große Endgericht der Erde haben wolle, und daß alles schon so bestimmt sei! Das sei ferne von Mir und von euch! Aber es wird also sein wie vor den Zeiten Noahs: Die Menschen werden von ihren vielen Weltkenntnissen und erworbenen Fertigkeiten einen stets böseren Gebrauch machen und dadurch freiwillig allerlei Gerichte aus den Tiefen Meiner Schöpfungen über sich und am Ende über die ganze Erde heraufbeschwören. Da sage auch Ich: ‚Volenti non fit injuria!“
[Ev. Bd. 5, Kap. 108, 4]

Jesus: „Es wird so manchen Kampf geben zwischen Meinen Kindern und den Kindern der Welt, weil die Zahl der Meinen auf der Erde stets kleiner sein wird als die Zahl der Kinder der Welt; aber am Ende werden doch die Meinen siegen über alle Welt, und diese wird ihnen nichts mehr anhaben können. Denn mag euch alle Materie noch so hart und unzerstörbar dünken, so wird sie endlich doch der Macht des Geistes weichen müssen!“
[Ev. Bd. 6, Kap. 149, 5]

Jesus über die Entwicklung der Erde und der Menschheit bis zum ‚Tausendjährigen Reich‘: „Wie diese Erde durch viele tausende Feuerausbrüche nach und nach zu ihrer heutigen Gestalt gekommen ist, so ging und geht es auch mit der geistigen Bildung des Menschen vorwärts. Jetzt ist in den Gemütern der Menschen noch alles voller Stürme und Ausbrüche des heftigsten Feuers, und die wilden, alles verheerenden Leidenschaften machen sich Luft. Aber es wird eine Zeit kommen, in der sich alle Leidenschaften in ein ruhiges, fruchtbares Erdreich umgestalten; dann erst wird es völlig helle und wonniglich unter den Menschen sein. Doch stets wird es der wahrhaft reinen, guten Menschen eine geringere Anzahl geben als derer, die sich noch immer von ihren Weltleidenschaften beherrschen lassen. Solch eine bessere Zeit wird tausend und noch etliche Jahre währen!“
[Ev. Bd. 6, Kap. 207, 4-6]

Jesus: „Zur Zeit der neuen Seher und Propheten wird eine große Trübsal und Bedrängnis unter den Menschen sein, wie sie auf dieser Erde noch niemals da war, aber sie wird Meiner dermaligen Auserwählten wegen nur kurze Zeit dauern, auf daß diese an ihrer Seligwerdung nicht sollen Schaden erleiden.“
[Ev. Bd. 9, Kap. 94, 8]

Jesus zu Seinen Jüngern: „Von nun an werden nahezu 2000 Jahre hindurch viele Seher und Propheten erweckt werden, weil auch eine noch größere Anzahl falscher Propheten und Christusse erstehen werden. — Gegen Ende der angezeigten Zeit werde Ich stets größere Propheten erwecken, und mit ihnen werden auch die Gerichte sich mehren und ausdehnen. Da werden große Erderschütterungen kommen, verheerende Stürme, Teuerungen, Kriege, Hungersnot, Pestilenz und viele andere Übel. Der Glaube wird nicht unter den im eisigen Hochmut erkalteten Menschen sein, und ein Volk wird wider das andere ziehen. — Es sollen die Menschen auch gewarnt werden durch Seher und besondere Zeichen am Firmamente, woran sich aber nur die wenigen Meinen kehren werden, während die Weltmenschen das alles nur für seltene Wirkungen der Natur ansehen werden.

Doch darauf wird eine allergrößte Offenbarung geschehen durch Meine abermalige Darniederkunft auf diese Erde; aber dieser Offenbarung wird vorangehen ein allergrößtes, schärfstes Gericht und nachfolgen eine allgemeine Sichtung der Weltmenschen durchs Feuer und sein Geschoß, auf daß dann Ich selbst eine ganz andere Pflanzschule für wahre Menschen auf dieser Erde werde errichten können, die bis ans Ende der Zeiten dieser Erde dauern wird.“
[Ev. Bd. 6, Kap. 150, 14-17]

Jesus: „Es gibt ein gar großes Land im fernen Westen, das von allen Seiten vom großen Weltozean umflossen ist und nirgend mit der alten Welt zusammenhängt. Aus jenem Lande werden die Menschen zuerst bedeutende Dinge vernehmen, und diese werden auch im Westen Europas auftauchen, und es wird daraus ein helles Strahlen und Widerstrahlen entstehen. Die Lichter der Himmel werden sich begegnen, erkennen und unterstützen. — Aus diesen Lichtern wird sich die Sonne des Lebens, also das neue, vollkommene Jerusalem, gestalten. Und in dieser Sonne werde Ich auf diese Erde wiederkommen!“
[Ev. Bd. 9, Kap. 94, 14-15]