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Gibt es Gemeinsamkeite der Ägyptischen Pyramide mit den sakralen Bauten des Volk 2529

Beiträge: 3
Gibt es Gemeinsamkeite der Ägyptischen Pyramide mit den sakralen Bauten des Volk
« am: Juli 21, 2012, 05:36:27 Nachmittag »
Hallo zusammen,

heute möchte ich ein neues Thema vorschlagen.


Gibt es Verbindungen zwischen den drei großen Pyramiden auf dem Plateau von Gisa, Kairo und Bauten des Volkes Israel aus deren Vergangenheit, so der Bundeslade und dem Tempel Salomos, sowie dem Plan des neuen  Jerusalem, wie ihn der Prophet Hesekiel beschreibt? Ich will dies einmal als Arbeitshypothese unterstellen.
Diese Vermutung erscheint gar nicht so weit hergeholt, wie man auf den ersten Blick denken könnte.
Den ersten Anhaltspunkt liefert uns die Bibel. Die folgende Bibelstelle finden wir beim Propheten Jesaja 19, 19- 20, dort wird folgendes gesagt: „Zu der Zeit wird für den Herrn ein Altar mitten im Ägyptenland sein und ein Steinmahl für den Herrn an seinen Grenzen: das wird ein Zeichen und Zeugnis sein für den Herrn Zebaoth in Ägypten...“
Die Israeliten kannten neben der allgemeinen Lesart der Tora auch noch eine weitere Möglichkeit der Interpretation von Texten, die Kabbala, wobei für jeden Buchstaben eine Zahl eingesetzt wird und diese dann addiert werden. Die kabbalistische Zahlensumme für die genannte Stelle bei Jesaja soll 5448,7361 sein. Ob die Textstelle tatsächlich diese Zahlenfolge hat, kann ich nicht überprüfen, aber ich will einmal von dieser Zahl ausgehen. Wozu kann sie uns dienen? Der Autor, aus dessen Buch ich diese Zahl habe, hat daraus auf die Höhe der oberen Plattform der großen Pyramide ( Cheops- Pyramide ) geschlossen. Er hat dazu die Zahl mit dem englischen Zoll multipliziert, das ergibt auch tatsächlich  annähernd die Höhe bis zur  oberen Plattform, wenn man die Zahl  noch durch 100 teilt, dann aber in Metern annimmt, nicht in Zoll und auch nicht in Ellen. Er kommt dabei auf
138,39 m. Die tatsächliche Höhe ist 138,73 m. Das hört sich zwar alles etwas nach Zahlenmystik an, wie ich jedoch feststellen konnte, kann man aus dieser Zahl unter Anwendung der Gesetze der fraktalen Strukturierung des Raumes, das Basisquadrat der großen Pyramide durchaus konstruieren. Allerdings nicht so, wie es dieser Autor getan hat, denn es erscheint mir zunächst wichtig, nicht willkürlich die Maßeinheit zu wechseln, da es sonst eine unlogische Berechnung wird. Wie kann man also hier vorgehen? Wenn man diese Zahl ernst nimmt, auf die folgende Weise: Zunächst einmal scheint diese Zahl eine Funktion aus p´Ö 3 zu sein. Denn das ergibt 5,4413981, multipliziert man mit 1000 erhält man fast die kabbalistische Zahl, der besagten Stelle im Jesaja. Die Zahl ist gering größer, nämlich um 7,338.
Die Basisstrecke des Basisquadrates der großen Pyramide ist hier jetzt, das werden Sie sicher schon vermutet haben, in der Vergrößerungsreihe des Würfels mit dieser Kantenlänge enthalten. Im 8. Schritt der
Vergrößerung der Zahl 5,4487361erhalten wir 441,34762 Ellen = 230,82 m, man muss die Zahl also als Kantenlänge eines Würfels betrachten und in der Einheit Ellen annehmen.

Schritt   Strecken mal Faktor Ö 3
0          5,4487361
1          9,4374878
2         16,346208
3         28,312463
4         49,038625
5          84,93739
6        147,11587
7        254,81217
8        441,34762 Ellen
 
Wie dem auch sei, interessant erscheint mir dieser Zusammenhang doch zu sein, denn wir erhalten immerhin sehr exakt die Basislänge der großen Pyramide.

Einen weiteren Anhaltspunkt bietet uns die Konstruktion der Bundeslade und ihre
Proportionen. Der Innenraum der Bundeslade ist dabei von besonderem Interesse. Die Bibel gibt zwar nur die Außenmaße der Lade an, ich konnte aber deren inneren Maße an Hand handwerklicher Überlegungen, ermitteln. Die Bundeslade entspricht auch in den Außenmaßen einem Quader a2b eines Verknüpfungsfalles zweier Würfel. Legen wir aber deren Innenraum zu Grunde, so ergibt das einen spezifischen Verknüpfungsfall, nämlich den
1. Verknüpfungsfall zweier Würfel. Darüber hinaus sind die Proportionen der Lade so gewählt, dass sie einen direkten Bezug zum Durchmesser der Erde am Äquator aufweißt. Wir müssen dabei allerdings den Durchmesser der Erde am Äquator in Naubion (1 nbj = 0,63788 m) umrechnen. Auch die quadratischen Stirnflächen der Lade sind vom Durchmesser der Erde am Äquator abgeleitet. Ich konnte nachweisen, dass die Gesamtanlage der drei großen Pyramiden in Gisa, ebenfalls vom Äquatordurchmesser ableitbar sind, ja das die ganze Anlage im verkleinertem Maßstab innerhalb eines künstlichen Horizontes erbaut wurde, der diesem Maß entspricht. Die einzelnen Pyramiden sind ebenfalls von diesen Daten ableitbar und stellen jeweils einen spezifischen Verknüpfungsfall zweier Würfel und ihren Pyramiden dar.

Der dritte Anhaltspunkt zu unserer Vermutung ist in der gemeinsamen geometrischen Konstruktion zu suchen. Ich habe diese grundlegenden Gesetze die fraktale Geometrie des Raumes  genannt. Darunter verstehe ich insbesondere die Gesetze des Würfels und seine systematischen Verknüpfungen, woraus sich Pyramiden ableiten lassen.

Ein weiterer Anhaltspunkt sind gemeinsame Kulturerfahrungen der alten Ägypter und der Israeliten, während der Zeit als die Israeliten in Ägypten weilten.
Einen weiteren wichtigen Anhaltspunkt liefert uns der Tempel Salomos. Er wurde nach den Gesetzen der fraktale Geometrie entworfen und gebaut. Hier sind die Gemeinsamkeiten mit der großen Pyramide noch viel deutlicher.
Zuletzt haben wir noch den Plan des neuen Jerusalem. In der Offenbarung des Johannes wird die Stadt als Würfel beschrieben, der eine Kantenlänge von 12000 Stadien hat. Die Beschreibung durch Hesekiel erscheint auf den ersten Blick reichlich verworren, ist sie aber keineswegs, wenn man die Gesetze der  farktalen Geometrie des Raumes auf ihre Strukturierung anwendet. Auch der neue Tempel lässt sich leicht an Hand dieser Gesetze verstehen und auch konstruieren. Die Gesetze dieser Geometrie ziehen sich also wie ein Roter Faden durch die Baugeschichte der alten Ägypter und auch der Israeliten. Es erscheint mir deshalb gerechtfertigt sich näher mit diesen geometrischen Gesetzen auseinander zu setzen.
In der Vorliegenden Arbeit wende ich diese Gesetze konsequent an, ohne auf die Gesetze selber noch weiter einzugehen Diese geometrischen Gesetze gehören leider nicht zum heutigem allgemeinen Wissen. Sie bauen auf der Formel des Pythagoras auf und wurden seiner Zeit auch von dem Mathematiker Fermat aufgegriffen, aber nie konsequent weiter verfolgt. Die alten Pyramidenbauer haben diese Gesetze nicht nur gekannt, sondern sie erschienen ihnen so wichtig, das sie Prototypen einzelner Pyramiden als wirklich riesige Bauten errichteten. Wir verstehen heute bisher leider eine Pyramide nur unvollständig, wenn wir diese Gesetze nicht auf sie anwenden, denn die Pyramiden wie wir sie bisher kannten, haben ein Basisquadrat das plan ist, es gibt in Wirklichkeit aber nur  einen einzigen Fall wo dies zutrifft. Diese Pyramide hat einen Böschungswinkel von 45 °. Alle anderen Pyramiden stehen mit Kugeln in Beziehung, das heißt, sie schmiegen sich entweder mit dem Basisquadrat an einen Kugelmantel an, haben also ein kugelförmig nach innen gekrümmtes Basisquadrat, oder sie liegen innerhalb einer Kugel und haben dann ein nach außen kugelförmig gekrümmtes Basisquadrat. Deshalb wurde auch unter der Cheops- Pyramide der Hügel aus massiven Fels belassen, um anzudeuten, das die Pyramide ein nach innen gekrümmtes Basisquadrat haben muss. Die rote Pyramide in Dahschur dagegen hat ein Basisquadrat das nach außen kugelförmig gekrümmt ist.
Wir konnten für unsere Arbeitshypothese also schon eine Reihe Anhaltspunkte nennen, die nun erhärtet werden müssen. Dies werde ich falls Sie Interesse habe hier tun, aber nur wenn Sie wirklich dies auch wollen.

Viele Grüße
Hemiun