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Das ewige Friedensreich auf Erden - Sammlung zentraler Kundgaben 1256

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Das ewige Friedensreich auf Erden - Sammlung zentraler Kundgaben
« am: August 05, 2012, 11:05:58 Vormittag »
[h3]Das ewige Friedensreich auf Erden - Sammlung zentraler Kundgaben[/h3]
Zentrale Kundgaben wichtiger Themen / Der Weltplan Gottes / 06. Das ewige Friedensreich auf Erden

Jesus: „Nur in der wahren Demut liegt der Weg zum inneren, geistigen Leben der Seele. Solange nicht die wahre, reine Liebe und die ihr entsprechende Demut die Völker ordnen und leiten werden, so lange wird es im allgemeinen finster sein auf der Erde. Denn solange werden Selbstsucht, Neid, Geiz, Verfolgung und Verrat, als die Elemente der Hölle, vom Boden der Erde nicht weichen, und es wird stolze, ruhmsüchtige Herrscher in der Welt geben bis zur Zeit des großen Gerichtes, in welchem Ich die Erde von neuem durchs Feuer reinigen werde. Nach solcher Zeit wird kein König mehr herrschen über ein Volk der Erde, sondern allein das Licht Gottes!“
[Ev. Bd. 6, Kap. 76, 7 und 8]

Auf die Frage eines Freundes: ‚Herr, wann kommt jene glückliche Zeit, in der nur das Licht Gottes auf Erden herrschen wird?‘ antwortet Jesus: „Darum weiß allein der Vater; Mir hat es bis jetzt Mein Vater noch nicht geoffenbart, außer, daß solches geschehen wird. — Das aber könnet ihr alle als völlig wahr annehmen, daß nahezu alle zweitausend Jahre auf dieser Erde eine große Veränderung vor sich geht. Und so wird es auch, von nun an gerechnet, geschehen.“
[Ev. Bd. 6, Kap. 76, 9-10]

Jesus über die Menschen im ewigen Friedensreich: „Wie die Berge der Erde einst dem ebenen Lande gleichgemacht werden, werden auch die Menschen ihren Hochmut durch harte Prüfungen ablegen müssen, ansonst es unter ihnen nimmerdar zu einem wahren Frieden käme. Denn den Krieg gebiert der Hochmut der Menschen; hört der Hochmut auf, dann hören auch Mißgunst, Neid, Geiz, Haß, Unfriede, Streit und Krieg auf.“
[Ev. Bd. 6, Kap. 207, 8]

Jesus schildert künftige große Veränderungen auf der Erdoberfläche, wodurch fruchtbares Land für eine zahlreiche Menschheit entsteht. Er prophezeit ein glückseliges, gesundes und sorgloses Dasein der mit den himmlischen Mächten verbundenen Menschen im ewigen Friedensreich.
[Ev. Bd. 8, Kap. 48, 8-9]

Jesus: „Das Wohltun im ewigen Friedensreich wird in der rechten Erziehung der Kinder bestehen und darin, daß der Starke mit aller Liebe das physisch schwächere Alter nach Kräften unterstützt.“
[Ev. Bd. 8, Kap. 48, 10]

Jesus: „Es werden auf der neuen, glücklichen Erde auch Ehen geschlossen — aber wie im Himmel nach Meiner Ordnung —‚ und es werden auch Kinder gezeugt, aber nicht auf dem Wege der puren Sinnenlust, sondern des wahren Liebeernstes, und das bis ans Ende aller Zeiten dieser Erde.“
[Ev. Bd. 8, Kap. 48, 11]

Jesus zu Seinen Jüngern: „Ich lege jetzt den Samen ins Erdreich und bringe dadurch den Menschen nicht den Frieden, sondern das Schwert zum Streite und zu großen Kriegen. Nur der Mensch, welcher Meine Lehre annimmt und nach ihr lebt, wird in sich das Licht, die Wahrheit und den Lebensfrieden finden, obschon er dabei mit der Welt viele Kämpfe und Verfolgungen um Meines Namens willen zu bestehen haben wird, was auch ihr alle an euch erleben werdet. Wenn Ich aber zum zweiten Male in diese Welt kommen werde, dann wird unter den Völkern der Erde das Gären, Kämpfen und Verfolgen ein Ende haben, und das Urverhältnis der Menschen zu den reinen Geistern der Himmel wird wieder hergestellt werden.“
[Ev. Bd. 8, Kap. 163, 1-2]

Jakob, der Pflegebruder des Jesuskindleins, enthüllt prophetisch das nach einem Gericht kommende ewige Friedensreich und sagt darüber: „Die Zeit des ewigen Friedens wird bleiben auf der Erde und wird von ihr fürder nicht genommen werden. Und da wird die Erde eins werden mit der Sonne. Und ihre Menschen werden bewohnen die großen Lichtgefilde der Sonne und werden leuchten wie sie. Und der Herr wird allein Herr und der Hirte sein, und alle leuchtenden Bewohner werden seine Herde sein. Und also wird die Erde bestehen ewig wie ihre Bewohner, und der Herr wird ewig sein unter ihnen — ein Vater Seiner Kinder! Da wird kein Tod mehr sein; wer da leben wird, der wird leben ewig.“
[Jug. Kap. 238, 22-26]

Jesus: „Wenn Ich zum andern Male auf diese Erde kommen werde, um Gericht zu halten, aber auch den Lohn des Lebens dem zu geben, der viel Elend und Not aus Liebe zu Gott und zum Nächsten erduldet hat, — dann soll Mir die Erde mit keinem Maßstabe mehr zu jemandes alleinigem Nutzen vermessen werden, sondern da, wo man stehen wird, da wird man auch ernten und seine Bedürfnisse befriedigen können. — Die Menschen werden einander wohl unterstützen, aber keiner wird sagen: ‚Siehe, das ist mein Eigentum, und ich bin darüber ein Herr!‘ Denn dann werden die Menschen einsehen, daß Ich allein der Herr bin, sie alle aber sind Brüder und Schwestern. Es sollte wohl auch jetzt so unter den Menschen sein, allein in dieser Mittelbildungsperiode der Menschen, die noch nicht durch das große Lebensfeuer gereinigt sind, wird das Besitzrecht Einzelner zugelassen bleiben, doch von jetzt an nicht mehr volle 2000 Jahre! — Darauf wird der Geist bei den Menschen das große Übergewicht bekommen, und man wird auf der Erde kein gemessenes Mein und Dein mehr sehen, noch davon reden.“
[Ev. Bd. 8, Kap. 182, 4-5]

Jesus: „Wenn dereinst die geläuterten Menschen in Meinem Lichte stehen und lebendig und wahr die Gebote der Liebe immerdar beachten, so wird der irdische Grundbesitz unter den Menschen so verteilt sein, daß jedermann soviel haben wird, daß er bei einem rechten Fleiße nie Not zu leiden hat. Die Vorsteher der Gemeinden sowie die Könige werden, als völlig unter Meinem Willen und in Meinem Lichte stehend, dafür sorgen, daß bei ihren Völkern nie ein Mangel eintritt. Und Ich selbst werde bald da und dort die Menschen besuchen und sie stärken und aufrichten, wo immer sie die größte Sehnsucht nach und die meiste Liebe zu Mir haben.“
[Ev. Bd. 8, Kap. 186, 8]

Jesus: „Am Ende wird aller Aberglaube mit den Waffen der Wissenschaften und der Künste von der Erde hinweggeräumt werden, wobei aber dennoch kein Mensch in seinem freien Willen im geringsten beirrt wird. Dadurch wird wohl eine völlige Glaubensleere unter den Menschen eintreten, aber dieser Zustand wird nur kurze Zeit dauern. In jener Zeit will Ich den alten Baum der Erkenntnis segnen, und es wird durch ihn der Baum des Lebens im Menschen wieder zu seiner alten Kraft gelangen. Dann wird es nur einen Hirten und eine Herde geben.“
[Ev. Bd. 9, Kap. 89, 9-11]

Jesus: „Diese Erde wird nach der vorhergesagten letzten großen Läuterung so wie nun Menschen tragen, aber diese künftigen Menschen werden um vieles besser sein als die jetzigen und werden fort und fort Mein lebendiges Wort haben.“
[Ev. Bd. 5, Kap. 111, 3]

Das Jesuskindlein: „Die Menschen der Erde werden dereinst im Geiste alle erkennen, daß es nur einen Gott, einen Herrn, einen Vater und nur ein vollkommenes Leben in Ihm gibt!“
[Jug. Kap. 198, 18]

Jesus in der Geisterwelt zu seinen Engeln: „Ich will nun die Erde fegen von allem Unkraut! Alsdann wird eine Brücke gestellt zwischen hier und dort, (Himmel und Erde), auf daß die Bewohner der Erde leichter zu uns herüberkommen sollen als bis jetzt auf der schon sehr morsch gewordenen Leiter Meines Jakob (die Gesetzeserfüllung), auf der nur Engel auf und ab steigen konnten. Die neue Brücke (d.h. der neue Bund der Liebe und Gnade Jesu) aber soll sein sehr breit und so eben wie der Spiegel eines ruhigen Sees. Und es sollen weder am Anfange noch in der Mitte noch am Ende der Brücke Wächter aufgestellt sein, zu untersuchen die Elenden und Schwachen, sondern da soll jeder ein Freizügler sein und sich jederzeit Rat und wahre Hilfe von hier als von seiner wahren Heimat holen können! — Auf dieser Brücke aber werden auch wir die lange verlassene Erde wieder betreten und dort unsere Kinder selbst erziehen, lehren, leiten und regieren und so das verlorene Paradies wieder aufrichten!“
[Rbl. Bd. 1, Kap. 86, 17-20]

Bedeutsame Voraussage des Herrn nach einer großen Auseinandersetzung zweier Engel mit Satan auf unserer Sonne: „Wohl hat Satan noch viele Legionen, die in seinem Namen Arges wirken; die Erde wird es empfinden, doch auf kurze Zeit nur! Dann aber wird die arge Quelle mehr und mehr versiegen, alles Arge wird dadurch erlahmen, und es wird dann auch das Ende alles Bösen nicht mehr ferne sein! — Das Gericht über alles Arge aber wird sein unsere Liebe; diese wird alles gefangennehmen, und nichts wird ihr widerstehen können ewig!“
[BM. Kap. 201, 7-8]