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Durch Lebenskampf zum Himmelssieg 484

Administrator Beiträge: 10838 Forumgründer *****
Durch Lebenskampf zum Himmelssieg
« am: Oktober 26, 2012, 10:57:31 Vormittag »
Durch Lebenskampf zum Himmelssiege.

(Eine Weihnachtsgabe Gottes.)

1. "… Nicht umsonst habt ihr ein Fest "Weihnachten" genannt. — Ja, es war eine geweihte Nacht, wo Ich Mich euch und der ganzen Menschheit zu lieb als Opfer der Demütigung weihte, indem Ich, der unendliche Herr der Schöpfung ein zerbrechliches verwesliches Kleid anzog, das unter Millionen von anderen lebenden Wesen weit hinter dem höchsten Typus eines Menschengebildes zurücksteht, da in anderen Welten — was das Äußerliche anbetrifft — Viele so ausgestattet sind, daß der irdische Mensch nur als eine leise, schwache Nachahmung erscheint, was Ich als Abbild Meines eigenen Ichs eigentlich in diese Form hineingelegt habe.

2. Und doch, wenn gleich die auf anderen Welten lebenden Menschen den Erdbewohner in Vielem übertreffen, so sind die Letzteren in geistiger Hinsicht doch zu etwas weit größerem bestimmt, als jene in den paradiesischen Welten und Sonnen Lebenden, — denn während jenen ein ewiger Frühling lacht, während sie in Verhältnissen leben, die eure irdische Einbildungskraft nicht zu erreichen vermag, — so geht ihnen doch die klare Kenntnis Meines Ichs, Meiner geistigen Schöpfung und Meiner Vaterliebe ab. — Sie sind gut, weil kein Böses sie zum Gegenteil zu verleiten sucht; — sie erkennen ein höchstes Wesen, sinken vor Ehrfurcht vor ihm danieder, aber Keiner aus ihnen wagt den Gedanken zu denken, als würde dieses hohe Wesen ein von Ihm geschaffenes Wesen an Seine Vaterbrust drücken wollen, und ihm den süßen Namen des Kindes geben! — Das war nur jenen vorbehalten, die sich eine solche Stellung durch Kampf und Sieg erringen müssen, damit sie Kinder eines Gottes werden können.

3. Wo also die Bildungsschule solcher Kinder ist, mußte neben der größtmöglichsten geistigen Erhebung, auch das Gegenteil, die größtmöglichste Erniedrigung oder Abfall vom Guten stattfinden können, damit zwischen solchen Extremen doch ein Fortschreiten zum Besseren, ein Siegen über alle möglichen Hindernisse möglich sei, usw.

4. Die Grundlage zur Liebe ist die Demut, durch welche ihr euch nie etwas einbilden oder hochschätzen werdet, sondern aus Liebe dem Nächsten immer ein Recht und wo möglich ein Vorrecht einräumen werdet, dadurch aber sie zu euren wohlgewogenen Freunden und Brüdern an euer Herz ziehen, die dann dasselbe gegen euch beobachten werden.

5. Wie aber alles Böse, so wird auch alles Gute nachgeahmt, und so werdet ihr durch euer gutes Beispiel ihnen vorleuchten und sie zu unbewußten Wohltätern an euch und den Nächsten machen.

6. Habt ihr aber das erreicht, dann ist es Zeit an sie heranzutreten, und sie zu belehren, wie sie das Gute zum Nützlichen, zur Erlangung der Glückseligkeit dadurch anbringen können, was dann euch als Belehrer, und ihnen als Befolger, zum ewigen Leben gereichen wird.

7. Ihr fraget: Vater sage uns, wie und wo sollen wir uns demütigen? Gut, Ich will euch das klarlegen wo die Demut ihren Anfang nimmt. Ihr meint, Ich verlange die Demut und Untertänigkeit bloß vor euren Vorgesetzten oder vor höheren Persönlichkeiten? O nein, denn dazu seid ihr aus eigenen persönlichen oder politischen Vorteilen oder Mußgefühlen der Untertänigkeit oder Geringheit gezwungen; da fängt die Demut, wie ihr sehet, nicht an, sondern irgend anderswo, — nämlich dort, wo ihr denket, daß man euch Komplimente, Lobhudeleien und Danksagungen für das an dem Nächsten Gutes und Edles Getane entgegen bringen soll, dort sollet ihr öffentlich bekennen, daß ihr nur Werkzeuge der göttlichen Liebe an Menschen seid und alle Ehre und Danksagung dafür nur Gott, Der in euch den edlen Gedanken eingeflößt hat und Der durch euch wirkt, zu geben ist. Sehet liebe Kinder, tut ihr anders, so sind dann weltliche Gedanken und Ansichten der Hochmut, die mit Meiner Liebeslehre über die Demut sich nicht einen.

8. Begegnet euch ein Bettler auf der Straße oder sonst irgendwo und er bittet euch um etwas, dann betrachtet euch nicht als diejenigen, die es haben und daher auch geben können, sondern betrachtet den Armen als Bruder im Geiste und tuet, was ihr Gutes tun wollt so, als wenn ihr es Mir geben möchtet, also demütig, als wenn ihr Mich in dieser zerlumpten und armen Gestalt wähnen möchtet, dann hat das einen ganz anderen Wert bei Mir; denn tatsächlich bin Ich ja im Herzen des Armen wohnend und schaue eure Handlung, euer Herz bei der Beschenkung des Armen gut an! — mit welchen Gefühlen des Mitleids und der Demut ihr den Armen beschenket.

9. Fragt euch ein Bettler, ein Zigeuner oder sonst eine unsympathische Person um eine Auskunft auf der Straße oder wo immer, und ob Menschen um euch sind oder nicht, das bleibt sich gleich, ihr sollet die Person anhören und ihr mit aller nötigen höflichen Zuvorkommenheit ihre an euch gestellte Frage beantworten und ihr aus der Verlegenheit nach eurem besten Wissen und Können helfen; denn ihr sollet dabei denken, daß sie auch euer Bruder oder eure Schwester ist, weil sie Mein Kind ist, und daß Ich der höchste Herr und Gott Mich nicht schäme in ihr zu wohnen, somit auch ihr keine Ursache habt, sie für geringer als ihr selbst seid, anzuschauen. So sollet ihr eure Nächsten behandeln und ihr werdet Mein Gebot der Nächstenliebe und der Menschlichkeit erfüllen, wenn ihr neben diesem, auch der schon aus der Bibel bekannten Nächstenliebepflicht ( Matth. 25, 35- 40) nachkommet.

10. Wenn man ein schönes, musterhaftes Leben führt, so soll man nie damit vor der Welt prunken und sich loben lassen, weil das leicht in Hochmut und Überschätzung seiner selbst übergeht.

11. Lasse nicht merken, daß du mehr kannst, verstehst und im Stande zu tun bist, als deine Mitbrüder, sondern halte sie für ebenbürtig dir und deinen Kenntnissen und deiner Vorgeschrittenheit, daß dich nicht der Hochmut und Größenwahn ergreift, der dich dann in die Hölle geistig wirft.

12. Sei zufrieden mit Allem, was dir die Nächsten tun, und beurteile ihre Werke nicht mit der Weisheit des Weltverstandes, sondern mit der Liebe des Herzens und der Demut. Denn die Unliebsamkeiten des Nächsten sind dir die Versuchungen, um sich in guten Tugenden zu stählen.

13. Beachte nie die Schmeicheleien der Brüder oder Schwestern, wenn diese nicht den Anforderungen der Liebe zu Mir entsprechen.

14. Unterdrücke den aufsteigenden Stolz, wenn Andere deine Arbeit, Kenntnisse, Weisheit und Vorzüge schätzen und anerkennen oder gar loben oder dir schmeicheln. Ein Theosophist muß demütig sein und jedes Lob, das ihm gespendet würde, sogleich Mir zur Ehre opfern und dabei denken: Ich bin nichts ohne Dich, Du aber bist alles in Mir als Geist Gottes, daher gilt nur Dir alles Lob und aller Preis, von dem ich alles habe und bin, zu was Du mich gemacht hast.

15. Betrachte deine Kenntnisse, Vorzüge und Vorgeschrittenheit nicht mit dem Gefühl, als wärest du mehr als dein schwacher und sündhafter Bruder. — Du magst Vorzüge und Vorteile haben, aber lasse ihm gegenüber das nicht merken! Im Gegenteil, deine geistigen Vorzüge müssen in dem hervorleuchten, daß du der leutseligste, demütigste, zuvorkommendste, barmherzigste, selbstloseste und liebevollste Bruder aus innerer Neigung und nicht aus Zwang bist, denn der Zwang entstammt weder aus Liebe noch der Freiheit, die das Herz des Menschen regieren müssen.

16. Niemand soll sich träumen lassen, daß er vielleicht mehr bei Mir gilt als andere Meiner Kinder, wenn sie noch so weltlich sind; weil ein solcher Gedanke schon ins Hochmütige reicht.

17. Demut ist es, wenn jemand seine begangenen Fehler bekennt, sie bereut und aus Liebe zu Gott nicht mehr begeht.

18. Lasse dich nicht gelüsten über Andere zu herrschen; denn das Herrschen gebiert Hochmut und Selbstüberhebung, und das führt dich zur Hölle, sondern bitte deinen Gottvater um Demut, daß du Anderen dienst und ihnen untertänig bist.

19. Strebe nicht nach Reichtümern, weil diese gar zu gern den Menschen zur Welt, zur Genußsucht und somit zur Verweichlichung ziehen, wodurch er unfähig wird, den Kampf gegen die Welt und ihre Verlockungen, welche ihm die Hölle auf der Welt für das Jenseits bauen, zu bestehen, sondern begnüge dich mit Wenigem, damit du den Versuchungen enthoben wirst; denn es ist besser arm in den Himmel, als reich in die Hölle zu wandern.

20. Das Geld ist die Unterlage zu allerlei menschlichen Schwächen, weil man ums Geld alles haben kann, darum ist sein Name Mammon, der zweite Gott oder der rechte Antichrist auf der Welt.

21. Wer Geld hat, der weiß es, daß er’s hat, er weiß es, daß er überall den Vorzug hat, er weiß es, daß ihm wegen des Geldes Alle Komplimente machen und ihn in allem bevorzugen; das aber macht den Menschen selbstbewußt, dann hochmütig, rechthaberisch, rachesüchtig, wenn nicht er der Erste ist und andere ihm vorgezogen werden. Auch macht der Reichtum nicht zufrieden, im Gegenteil, unzufrieden, weil der Reiche immer mehr Geld wünscht, die Reichtümer der ganzen Welt würden ihn nicht befriedigen. Darum wünschet euch nicht unnötigerweise viel Geld oder Reichtum, seid mit wenigem zufrieden, damit ihr leichter Mir dienen und für euer Seelenheil sorgen könnet, daß es euch nicht einst so gehen wird, wie dem evangelischen Reichen, dem Ich sagte: daß eher ein Schiffstau durch ein Nadelöhr gehen wird, als daß ein Reicher ins Himmelreich komme.

22. Es ist wohl angenehm Reichtümer zu besitzen, aber in ihnen steckt gewöhnlich der Tod des Geistes oder die Hölle, darum bleibet lieber arm an Reichtümern der Welt, aber reich an Werken der Liebe, denn erstere vergehen, letztere dauern ewig. Zweien Herren kann aber niemand dienen, weil jeder ein anderes Verlangen an den Diener stellt, denn der eine Herr bin Ich Jesus, der andere ist der Satan oder die Welt mit ihren materiellen Reizen und Vergnügungen, welche in die Hölle führen. Das soll euch gesagt sein, damit ihr nicht nach Geld gieret, durch das Welttum zieht und tot für das Geistige, für den Himmel macht, während ihr eben deshalb auf die Welt gestellt seid, um den Himmel zu verdienen.

23. Dränge dich nicht vor, um als Erster zu glänzen, sondern nehme lieber den untersten Platz ein, weil, wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt, wer sich aber selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.

24. Suche stets den Willen Gottes an dir in Erfüllung zu bringen; denn der Herr dein Gott soll in dir und mit dir herrschen, damit er dich tauglich macht, einst ein Erbe Seiner Güter und Welten zu werden.

25. Strebe stets den göttlichen Willen zu erfüllen; dann wird Ruhe und Frieden in dir einziehen, weil der Geist deines Vaters in dir und mit dir zufrieden und Eins wird.

26. Erforsche dich genau durch, ob du die Schule der Demut schon genug durchgemacht hast, ob du dich im Stande befindest, den dich beleidigenden Neben-Menschen als kleinen Gott — (weil auch einen göttlichen Funken in sich tragend) — aus Liebe zu Mir und wegen Meiner zu lieben, und im Notfalle das Böse mit Gutem zu vergelten, selbst wenn es Aufopferung und Verleugnung deiner selbst kostet! aus purer Liebe zu Dem, Der für euch aus purer Liebe am Kreuze in aller Verachtung der Welt Sein Erdenleben opferte.

27. Sehet, Meine lieben Kinder müssen vorerst die Schule der Demut genau durchprüfen; das alles verlange Ich. Ja es ist nicht so leicht, "Mein Kind" zu werden, — bitter sind die allerbesten Arzneien; doch mit Meiner Hilfe überwindet der Mensch alles; wenn der feste Wille dabei ist, dann ist Mein Segen nicht abwesend!

28. Die Herzensdemut. Meine lieben Kinder! Das Erste, was die Liebe als Grundlage braucht, ist die wahre Herzens-Demut, welche zuerst an sich selbst anfängt, (mit der Selbsterkenntnis), wobei das Herz sein gänzliches Unvermögen fühlt, aus sich selbst heraus zu wollen und zu erreichen was gut ist, ohne Beistand von oben. Der wahre Demütige weiß, daß sein Wille nicht selber das Richtige verlangt, sondern durch die Gnade so geleitet wird, als ob er es selbst sei, alles also unter Meinem Einflusse geschieht.

29. Wer deshalb einmal zu der Einsicht gelangt ist, daß alles geistige Wachstum durch Meine Einwirkung geschieht, und wer zuvor durch äußere Mittel, sei es durch Lehre oder durch Verkehr mit Kindern Gottes, auf diesen Standpunkt gekommen ist und sich dadurch angetrieben fühlt, sich an Mich zu wenden, den werde Ich über sein eigenes Unvermögen erleuchten, und es wird ihm dadurch die erste Gnade zu Teil, welche den Anfang zur weiteren Erkenntnis und Willens-Übergabe bildet.

30. Ist dieses einmal, wenn auch mangelhaft, bei einer Seele vorgegangen, so sind oft Mittel nötig, um dieselbe weiter zu führen in ihrem Streben, welche euch ganz unfaßbar sind, da nur Ich als Vater es weiß, warum Ich so handeln muß, weil keines von euch das Andere durchschauen und wissen kann, was dabei oft entweder erlangt, oder auch noch zuvor entfernt werden muß; daher ist das Vertrauen zu Mir so nötig, durch welches ihr auch zur wahren Demut gelangen könnet.

31. Durch die wahre Demut wächst die Liebe zum Nächsten; denn wer sich selbst noch für schwach und fehlerhaft findet, der wird auch von seinem Nächsten nicht mehr verlangen, sondern Geduld und öfters Mitleid wird das Gefühl sein, mit welchem er denselben trägt und handelt, was dann als Liebe zum Nächsten aufgenommen wird.

32. Darum ist die Demut die Grundlage der Liebe; befleißiget euch deshalb dieser unentbehrlichen Tugend, damit euch auch die anderen Tugenden, welche wie eine Kette mit derselben zusammenhängen, zu eigen werden; fanget an in euer Herz die Demut und die Liebe fest aufzunehmen, und Ich will euch alles Andere noch beleuchten, was zu eurer Vervollkommnung nötig ist.

33. Diese Meine Worte, wie Ich sie euch hier zukommen lasse, sind ein Probierstein (der Demut), ob ihr euch mit eurer Erkenntnis über dieselben hinausdenket, oder ob ihr mit kindlicher Freude dieselben als ganz passend für euch findet, und euch darnach richten wollet! Amen! Euer Jesus.

34. Als die Leibesmutter Jesu, Maria, von ihrer Muhme Elisabeth über die Zustände im Tempel zu Jerusalem ausgefragt wurde, antwortete ihr Maria in ihrer Demut: Ich meine liebe Muhme, … erlasse mir die Ausschwätzerei aus dem Tempel, denn er wird darum nicht besser und nicht schlechter; wenn es aber dem Herrn recht sein wird, dann wird Er schon den Tempel züchtigen zur rechten Zeit. Elisabeth aber erkannte in diesen Worten die tiefe Demut und Bescheidenheit Mariens, und sagte zu ihr: — Ja du gnadenerfüllte Jungfrau Gottes! Mit solchen Gesinnungen muß man ja auch die höchste Gnade vor Gott finden! Denn also, wie du sprichst, kann nur die höchst reinste Unschuld sprechen; — und wer darnach lebt, der lebt sicher gerecht vor Gott und aller Welt. — Maria aber sagte: — Das gerechte Leben ist nicht unser, sondern des Herrn, und ist eine Gnade! — Wer da aus sich gerecht zu leben glaubt, der lebt vor Gott sicher am wenigsten gerecht; wer aber stets seine Schuld vor Gott bekennt, der ist es, der da gerecht lebt vor Gott. Also sollen auch wir reden und handeln!

35. Zur Wiedergeburt und zur Taufe des hl. Geistes kann der Mensch lediglich nur durch die Demut und große Liebe seines Herzens gelangen; er muß alles, was er von der Welt hat, bis auf den letzten Heller der Welt zurückgeben, also auch die hochmütig machenden Wissenschaften seines Kopfes; — sonst wird es mit der Wiedergeburt und Krafttaufe seines Geistes ganz entsetzlich schmal aussehen.

36. Was wir immer tun, das tun wir zur Ehre Gottes! Im Geiste ehren wir Gott, wenn wir uns gering halten, und uns allgemein liebend umfassen, und einander in Allem und Jeglichen beistehen; in der Tat aber ehren wir Gott, wenn wir unsere Kräfte zur Veredelung dessen anwenden, was Er uns angedeutet hat, daß wir es vollenden sollen zu Seiner Ehre. Das ist das Ganze der Religion auf dem Planeten Uranus, welches auch auf unserer Erde zur Nachahmung sich empfiehlt.


Aus: Die Christliche Theosophie - Franz Schumi (1905)

 

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