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Nicht Frieden sondern Schwert - Friede sei mit euch 626

Administrator Beiträge: 10838 Forumgründer *****
Nicht Frieden sondern Schwert - Friede sei mit euch
« am: Mai 17, 2013, 01:03:45 Nachmittag »
Aus: Emanuel Swedenborg im Jenseits / Du sollst nicht töten. Ungewitter sind Geisterkriege

"Ich bringe euch nicht den Frieden, sondern das Schwert"... "aber wer mit dem Schwerte tötet soll mit dem Schwerte getötet werden!" ...Denn "das fünfte Gebot lautet: Du sollst nicht töten!"

"...Da meldeten sich sogleich etliche Priester und sagten: »Christus hat gesagt: Ich bringe euch nicht den Frieden, sondern das Schwert und laut dieses Wahrspruches haben wir das Recht bekommen für den echten Glauben zu streiten mit Wort und Waffen, und das tun wir auch und erfüllen pflichtgetreu unsere Schuldigkeit als gute römische Christen gegen die lutherischen Ketzer die sich getrauen mit ihrem Antichristentum uns zu beleidigen und herauszufordern.« Darauf sagte Ich: »Diese Worte sprach wohl Jesus, aber nicht in diesem Sinne sie deutend wie ihr. Er, als die Liebe des Gottvaters predigte die Bruderliebe und sein Gruß war: Friede sei mit euch.

Und in der Offenbarung Johannes, die ihm Jesus diktierte und gab, heißt es: Wer mit dem Schwerte tötet, wird auch mit dem Schwerte getötet werden. Saget Mir also, wie reimt sich das mit eurer Auffassung zusammen?« Da standen die Priester unschlüssig und unwissend, was sie darauf antworten sollen. Endlich raffte sich doch einer auf und sagte: »Ja, wenn man diese Worte mit den anderen vergleicht, reimt es sich freilich nicht. Aber welche sind davon echt und welche untergeschoben? Das können wir Menschen nicht unterscheiden, und so hielten wir auf den Buchstabensinn, wie er sich uns darbot und haben dadurch auch nicht gefehlt.«

»Nach deiner Ansicht freilich nicht,« fiel Ich ihm ein und sagte weiter: »Heißt es nicht auch im fünften Gebot: Du sollst nicht töten und sei es geistig oder materiell, mit der Waffe oder nicht, das ist gleich? Also auch mit dem Schwerte nicht. Damit du aber den Sinn deines Verteidigungswahrspruches erkennst, will Ich ihn dir kundgeben: Der Mensch lebt in stetem Kampf zwischen Geist und Materie und das meinte Christus, daß er kein Wohl- und Genußleben den Menschen mit seiner Lehre gebracht habe, sondern das Schwert, welches die Entscheidung bedeutet im Kampf mit den Begierden, Gelüsten und Leidenschaften des Fleisches und Lebens, somit den Kampf für das geistige Leben, das materielle stets bekämpfend. Verstehst du jetzt die zwei Schwerter im Neuen Testament, die verschieden und widersprüchlich lauten und doch beide richtig sind?..."

 

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