*


Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren. Haben Sie Ihre Aktivierungs E-Mail übersehen?

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge

Einflußnahme aus der geistigen Welt 433

Administrator Beiträge: 10837 Forumgründer *****
Einflußnahme aus der geistigen Welt
« am: Mai 31, 2013, 05:29:47 Nachmittag »
Buch 1, J.H. Nr. 19 - Kundgaben Nr. 1 bis 40 / Nur Jesus allein

Ihr seid nicht nur MIR und Meiner göttlichen Vaterstimme ausgesetzt. Es sind noch so viele da, von den Dämonen bis zu Meinen höchsten Engeln, die euch in ihrem bösen oder guten Wesen Kundgaben zukommen lassen möchten. Ihr müßt wissen: Die guten Geister wollen dienen. ICH respektiere diesen freien Willen Meiner seligen Geister und Engel. Sie möchten Kinder um sich haben, die sie belehren und führen dürfen. Ihre Stimmen, werden je nach eurer Aufnahmefähigkeit, von euch gehört, wie auch die anderen Stimmen auf euch zukommen, je nachdem, wie ihr innerlich steht.

Die anderen Stimmen haben nur Macht über euch, wenn ihr nicht in MIR vollkommen verankert und gewurzelt seid. Ein Kind, das MICH von ganzem Herzen liebt, das MICH allezeit vor Augen hat, bleibt unangetastet. Es wird stets Meine Stimme rein in sich vernehmen und empfinden. Mein Kind ist bewahrt. Denn wo Ich bin, kann keine Finsternis sein. ICH BIN das Licht. Ein Kind, das MICH liebt, darf und soll sich in MIR geborgen fühlen. Ich werde Sorge tragen, daß Mein Kind nicht dem Hochmut, also den Dämonen und finsteren Geistern, verfällt. Darum muß Ich oft ein Kind in bittere Leiden führen, daß es erkennt, daß es nichts ist und nichts vermag ohne Mich, seinen himmlischen Vater.

Die Leiden drücken und schmerzen, die Leiden demütigen. Und es ist dies dennoch Meine Liebe mit der Ich Mein Kind halte, denn Ich habe wenig Kinder, die in Meiner Liebe bleiben, durch die Ich sprechen kann. Es gibt so viele unvernünftige Kinder, welche an Meinem Werkzeug hinaufsehen und es verwöhnen. Damit ist dem Bösen ein Spalt geöffnet für seinen Einfluß, denn Eitelkeit und geistiger Hochmut sind seine Werke. - Selbst bei Meinen Heiligen war dieser Spalt offen. Deshalb mußte Ich sie immer wieder unter das Kreuz stellen, das Kreuz, welches drückte und demütigte. Das alles ist Meine väterlich-göttliche Liebe, damit Mein Kind bewahrt bleibt.