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Unautorisierter Gebrauch von Geistesgaben ist Hochmut 428

Administrator Beiträge: 10836 Forumgründer *****
Unautorisierter Gebrauch von Geistesgaben ist Hochmut
« am: Juni 11, 2013, 01:57:30 Nachmittag »
J.H. Nr. 85, Buch 2 - Kundgaben Nr. 41 bis 85 / Wiederkunft Christi und Verklärung der Überwinder

Wer Meine Geistesgaben geöffneten und liebenden Herzens entgegen nimmt, der ist auch davon erfüllt und weiß: Jede Gabe wurde euch durch Meine Gnade zuteil.
Ihr erkennt, daß ihr aus euch selbst nichts besitzt und nichts verrichten könnt. Dies lasse ICH euch immer und immer wieder erkennen. Der Böse versucht mit viel List und Tücke euch von Meinem Wege abzubringen. In der Bergpredigt sagte ICH zu Meinen Jüngern: Es werden viele zu MIR kommen und sagen: „HERR, HERR, in Deinem Namen haben wir die Hände aufgelegt und geheilt. Herr, in Deinem Namen haben wir die Teufel ausgetrieben.“ ICH aber gebe ihnen die Antwort: „ICH kenne euch nicht.“ Dies ist ein hartes Wort für den, der noch nicht von Meinem Heiligen Geist erfüllt ist. Warum erinnere ICH heute an dieses Wort? ICH will euch vor dem Einfluß des Bösen bewahren, der euch hochmütig macht. Diejenigen, welche sagen: „HERR, in Deinem Namen haben wir ...“ sind mit dieser Äußerung schon im Hochmut. Sie verdecken MICH mit ihrem Ich. Ihr aber sollt bekennen: Der HERR hat geheilt. Der HERR hat die Teufel ausgetrieben. Gelobt sei der Name JESUS CHRISTUS. Erkennt ihr nun den Unterschied, Meine Kinder? Laßt euch von Meinem Heiligen Geist erleuchten. Kommt, kommt in die Demut eures Herzens. - Einst war ICH eingeladen bei Simon, dem Pharisäer. Er hatte MIR den Tisch gedeckt mit Speise und Trank. Da kam ein Weib herein: Maria Magdalena. Sie kniete vor MIR nieder und weinte, weinte, weinte. Mit ihren Tränen gab sie MIR mehr als Simon, denn sie gab sich MIR selbst hin mit ihren Tränen. ICH will, daß auch ihr euch mit euren Tränen MIR hingebt.