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Als nicht Gläubiger von Jesus geträumt und bin jetzt verwirt 1184

Beiträge: 2
Als nicht Gläubiger von Jesus geträumt und bin jetzt verwirt
« am: September 18, 2013, 01:50:41 Vormittag »
Hallo liebe Christen!

Kurz zu mir: Ich bin 28 Jahre alt, ein Naturwissenschaftler und verheiratet. Als ich ein kleines Kind wurde ich getauft. In meiner Familie sind keine religiöse Christen. Das Maximum was wir gemeinsam gefeiert haben war Weihnachten. Durch mein Studium bin ich zu einem Atheisten geworden, der nur an die 10 Gebote glaubte. Nun seit gestern bin ich sehr mystisch und positiv verwirrt. Ich habe aus weitern Himmel von Jesus Christus geträumt. In meinem Traum sprach Jesus zu mir sehr liebevoll. Das einzige an was ich mich ungefähr erinnern kann ist der Spruch von Jesus " Mein Sohn ich bin es". Ich habe mich sehr lange mit Jesus unterhalten. Dabei war mein Traum so intensive und wohlfühlend. Jesus war in einem weißen Gewand und es war über all ein helles weißes Licht. Als ich aufgewacht bin habe ich mich Innerlich angenehm anders gefühlt. Vorher hatte ich innere Unruhe und seelische Kränkung gehabt. Doch als ich Wach wurde bin ich Innerlich wie geheilt. Ich habe keine Unruhe mehr. Ich bin nicht mehr böse auf  diejenigen  die mich gekränkt haben. Diese Menschen sind mir einfach Egal geworden.
Jetzt habe ich ein anderes Problem. Innerlich mit meinem Bauch und Herzen glaube ich an Jesus. Doch mein Verstand als Naturwissenschaftler zweifelt. Ich bin in einem inneren Kampf mit mir selber was das Glauben angeht.

Könnt ihr mir sagen, wie ich diesen inneren Kampf beenden kann? Was hat es zu bedeuten, wenn  man von Jesus träumt?


Ich freue mich auf eure Antworten.

Liebe Grüsse,

Vladimir

 
Administrator Beiträge: 10835 Forumgründer *****
Re: Als nicht Gläubiger von Jesus geträumt und bin jetzt verwirt
« Antwort #1 am: September 18, 2013, 08:45:02 Vormittag »
Lieber Vladimir,

was du erlebt hast ist sehr schön und besonders. Du hast Liebe zu Jesus empfunden und Geborgenheit und Frieden, aber ich Frage dich: Wem und wie könntest du das je wissenschaftlich beweisen?... Doch Wissenschaft und Glaube gehören zusammen:

Glauben tut doch jeder Mensch. Als Kinder glauben wir den Eltern, dann den Lehrern und später der Wissenschaft. Glaube ist auch der Antrieb der Forscher und Wissenschaftler, Antworten auf ihre Fragen zu finden, denn – mal ehrlich – ein denkender, mit Vernunft begabter Mensch hat doch sicher auch Fragen auf die er noch keine Antwort gefunden hat. Der Wissenschaftler glaubt zunächst einer Hypothese, die theoretisch ist, doch nur durch den Glauben daran wird er tätig in eine Richtung zu forschen, um den Beweis für seine Annahme zu finden... Der Mensch am Bahnhof glaubt dem Fahrplan. Doch ob dieser Glaube gerechtfertigt ist, und er zum dort angegebenen Zeitpunkt am angegebenen Ziel ankommen wird, das wird sich nur im Tun nach dem Geglaubten beweisen... So ist also ein Glaube nur dann als ein solcher ernstzunehmen, wenn danach gehandelt und geforscht wird. Selbst der Atheist, der an keinen Sich selbst bewussten, intelligenten Schöpfer und an keine geistige Welt hinter der Materiellen glaubt, ist ein Gläubiger seiner Zunft, nur mit dem Unterschied, dass er keinen Fahrplan hat, an dem er seinen Glauben prüfen kann. Er braucht bloß eine ablehnende Haltung einnehmen und weder das Für noch das Wider zu erforschen. Frage: Ist das besonders vernünftig? … Nur wer sucht und forscht, der kann auch finden was er sucht. Nur wer einen Wahrheitsdrang in sich hat, ein Ziel, das es zu erreichen gilt, der gräbt auch tiefer. So verhält der Mensch sich doch auch mit den Edelmetallen dieser Erde: Das Gold liegt nicht an der Oberfläche, es muss zutage befördert werden, was Kraft und Mühe kostet, oft auch Mut, Zuversicht, Ausdauer und Geduld.... und ebenso ist es mit den tiefen, geistigen Wahrheiten des Lebens, welche eben geistig sind, nicht materiell. Der Geist ist das Reale, Wahre, Wirkliche, denn die Materie bestünde nicht ohne den Geist... solches sagte schon der Physik-Nobelpreisträger Max Planck nach der Erforschung des Atoms. Geist ist die Kraft, welche die Teilchen (im Mikrokosmos), bzw. die Teile (im Makrokosmos) in Schwingung versetzt, und er erforschte sogar weiter, dass diese Kraft eine sich selbst allerhöchst bewusste und intelligente sein muss, weil sie alle die Vorgänge ordnet. Kurz: Wissenschaft und Glaube gehören eng zusammen. So gibt es auch keinen Tod im klassischen Verständnis von „Auslöschung“. Wir sind nicht Wesen körperlicher, sondern geistiger Art, die einen Avatar in Bewegung versetzen, der nur eine Körpermaschine ist...

Es gibt also nur 2 Möglichkeiten: 1. Der Mensch ist das Produkt eines blinden Zufalls oder 2. Er ist geschöpflich. Das Erstere kann man ausschließen wenn man die Ordnung in allen Dingen betrachtet und weiß, dass es eine Kraft aus sich selbst nicht geben kann. Bleibt also nur das Letztere. Wenn aber so, dann muss es dem Geschöpf möglich sein, seinen Schöpfer zu erkennen und zu finden, denn man ist in dem Fall ja ein aus IHM Selbst herausgestelltes Teil. Also fängt es zunächst an, sich selbst zu erkennen um dann nach und nach auch IHN zu finden inwendig in sich, nicht irgendwo außerhalb, denn das Leben ist geistig und der Geist das Inwendigste eines jeden Dinges. Es ist also logisch, dass man an die Existenz eines übergeordneten Geistwesen erst zu glauben anfangen muss, bevor man nach IHM forschen und Es auch finden muss (Ursache/Wirkung). Daher es sich jeder nur selbst zuzuschreiben hat, der keine tiefe Erkenntnis in allen Geheimnissen des Lebens besitzt, denn die Mittel, Möglichkeiten und Gelegenheiten dazu sind einem jeden Menschen von Natur aus gegeben. Jesus hat uns den Fahrplan dazu gezeigt, um an das große Ziel zu gelangen und unterwegs dort hin mehr und mehr in das geistige Schauen zu kommen. Es gibt immer einen Weg für jeden selbst es herauszufinden: An etwas glauben und nach dem Geglaubten handeln. Nicht beim bloßen Glauben verharren, und nicht nur das tun, was Andere sagen, also passiv sein - das verursacht nur Streit und Spaltungen und Kriege und Verwüstungen - sondern selbst tätig werden. Dann wird die Folge schon zeigen, welche Früchte das Handeln nach dem Geglaubten hervorbringen wird und ob es Wahrheit oder ein Irrtum ist.

Ein Slogan der Wissenschaft lautet: „Wir irren uns empor“... weil man immer wieder dem Irrtum Glauben schenkt, und sich so in der Materie empor irren muss zu mehr Verstandeswissen, was nur immer noch mehr Fragen aufwirft. Jesus Christus spricht: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“... warum denn will man Seinen Worten nicht glauben und danach handeln? Mehr als einmal mehr irren ginge ja schließlich nicht, und Irren gehört doch zur Wissenschaft dazu. Der Grund für die ablehnende Haltung kann demnach nur sein, die Wahrheit ohne Gott finden zu wollen um keinen Schöpfer über sich annehmen zu müssen, ja, Ihn am liebsten als nicht existierend zu beweisen und sich selbst zum Herrscher zu ernennen. Wenn es also heißt: „Dem Demütigen nur schenkt Gott Seine Gnade.“, so wissen wir jetzt, dass dies keinen Willkür-Akt Gottes meint, sondern das Prinzip von Ursache und Wirkung ist, da es auch heißen könnte: „Der Hochmütige möchte kein Wesen über sich und keine Belehrung annehmen.“ … So irrt sich die Wissenschaft zwar empor, jedoch niemals über die Schwelle von Raum- und Zeit hinaus, welche die gerichtete Materie ist, denn den Geist kann unser Verstand, der nur Raum- und Zeitbegriffe kennt, nicht fassen. Das ist allein dem Geist in uns vorbehalten, welcher ist die Liebe mit all seiner Vorstellungs- und Wirkungskraft. Sie ist der Urgrund alles geistigen, ewigen, unendlichen Lebens, Jenseits von Raum und Zeit, welche auch das Diesseits hervorbringt, vollkommen durchdringt und in Entsprechung mit diesem steht, welche nur mit dem Gemüt, dem geistigen Organ, nicht aber mit dem Verstand des Menschen korrespondieren kann. Die Wahrheit liegt hinter dem Vorhang der Materie. Dies zu glauben wäre ein großer Schritt, doch es fordert auch eine Entmachtung des so hochtrabenden Menschenverstandes und die Rückkehr in die Einfalt des Glaubens und kindlichen Gemüts.

Verzeih die vielen Worte, Ich hoffe dennoch, ich konnte dir ein Licht geben.

Lieben Gruß
Hanno
Administrator Beiträge: 5386 Forumgründer *****
Re: Als nicht Gläubiger von Jesus geträumt und bin jetzt verwirt
« Antwort #2 am: September 18, 2013, 09:49:04 Vormittag »
[PH.01_043,20] Seht, hier gibt es zwei Wege, die dem Menschen die Liebe seines Schöpfers beweisen und klar machen können: die geistige, unsichtbare, in ihm wohnende Welt, und die materielle, sichtbare, ihn umgebende Welt. Beide Wege, obwohl verschieden in ihrer Ausdrucksweise, führen zum gleichen Ziel, d.h.: den Schöpfer als liebenden Herrn und Vater zu erkennen.

[PH.01_043,21] Betrachten wir zunächst den ersten Weg.

[PH.01_043,22] In früheren Zeiten, als man die Natur weniger kannte, wurden durch die Gelehrten so manche Anfänge des Unendlichen im Großen wie im Kleinen aufgedeckt. In jener Zeit war es der innere Mensch, der die begeisterten Gesetzgeber, wie Moses und die Propheten und Seher beschäftigte. Sie machten den Menschen auf sein Inneres aufmerksam und stellten das als Gebot hin, was eigentlich aus freiem Antrieb geschehen sollte.

[PH.01_043,23] Damals stand dieses Gesetz der Gottesliebe als Gesetz, nicht aber als Liebesgebot vor dem Menschen. Deswegen fragte auch der Pharisäer, welches das vornehmste Gebot sei, weil er dieses Gebot nicht für so wichtig hielt und vielleicht glaubte, von Mir eine Antwort zu bekommen, welche auf ein bürgerliches Gesetz hindeutete. Denn Liebe, wie Ich sie gebot, war diesem Pharisäer und auch vielen anderen Menschen in jenen Zeiten fremd, wie auch jetzt noch die Liebe, wenn sie etwas anderes bedeutet als nur Liebe für sich, Millionen Lebender trotz aller Aufklärung ein unbekanntes Ding ist.

[PH.01_043,24] Um dieses Gesetz Meiner großen Schöpfung zur Geltung zu bringen, stieg Ich selbst auf eure dunkle Erde hernieder und zeigte euch durch Wort und Tat, was Liebe zu Gott und was Liebe zum Nächsten ist. So brachte Ich den Menschen aus seiner materiellen Richtung und erhob ihn zu einem geistigen Geschöpf, das zwar die Wurzel, seine Füße auf Erden, im Materiellen, jedoch seinen Kopf oder die geistige Blume in Regionen emporhebt, welche mit der Materie nichts zu tun haben.

[PH.01_043,25] So wie Ich Meinen Mitlebenden die Gottesliebe erklärte, so zeigte Ich ihnen auch in vielen Gleichnissen, Worten und Taten, was eigentlich Nächstenliebe ist, wie sie verstanden und ausgeübt werden soll, zeigte ihnen wie das zweite Gebot, das der Nächstenliebe, nur dann erfüllt werden kann, wenn man das erste ganz im geistigen Sinne aufgefaßt hat, und wie umgekehrt die Gottesliebe nur dann echt und rein ist, wenn sie am Nächsten und an der ganzen, den Menschen umgebenden Welt als Bruderliebe ihren Ausdruck findet.

[PH.01_043,26] Der zweite Weg, die Liebe Gottes durch die Natur zu beweisen und in ihr Gottes Sprache auf jedem Schritt zu gewahren, war späteren Jahrhunderten vorbehalten, obwohl auch schon in jenen Zeiten Meines Erdenwandels und noch früher die Priesterkasten mit den Geheimnissen der Natur vertraut waren, so gut, wie es jetzt nur wenige sind. Lange blieb diese Stimme, durch welche Ich den Menschen von Meiner allumfassenden Liebe tausend und abertausend Beweise geben wollte, unbemerkt. Auch jetzt noch ist es nur einzelnen vorbehalten, diese Stimme bei ihren Forschungen zu vernehmen. Leider kennen die meisten im Gebiet der Naturwissenschaft Herumwühlenden nur die Materie und ihre von Mir ihr aufgedrungenen Gesetze, statt den leisen Ruf der Liebe zu vernehmen, der ihnen aus jedem Atom entgegenweht, weil eben in jedem Atom ein Liebeshauch Meines göttlichen Ichs verborgen liegt, der ebenfalls auf seine weitere Entwicklung nach den Liebesgesetzen wartet.

[PH.01_043,27] Es war für euch jetzt Lebenden das Fernrohr, das euch die weiten Räume über euch erschloß; es war das Mikroskop, welches euch die Wunder des Kleinsten enthüllte. Durch beide Instrumente könnt ihr die Unendlichkeit und den Unendlichen selbst wohl ahnen, aber nicht begreifen.

[PH.01_043,28] Beide Wissenschaften, Astronomie und Naturwissenschaft, sind dem Menschen gegeben, um seinen Stolz zu dämpfen, seinen Dünkel zu beseitigen und ihn doch als Geist hoch über alle Räume zu erheben, weil sie dem Endlichen die Fähigkeit gaben, das Unendliche zu erfassen und zu ahnen.

[PH.01_043,29] Beide Wissenschaften sollen zur Gottesliebe, die Gottesliebe zur Menschenwürde und die Menschenwürde zur Nächstenliebe führen, die sodann wieder zu Dem zurückführt, der alles so geordnet hat, daß jeder Funken Liebe seinen Kreislauf vollenden kann, indem er, von Mir als Gott ausgegangen, zu Mir wieder zurückkehrt.
Beiträge: 2
Re: Als nicht Gläubiger von Jesus geträumt und bin jetzt verwirt
« Antwort #3 am: September 18, 2013, 01:09:32 Nachmittag »
Hallo Liebe Christen und Hanno,

Heute ist der zweite Tag nach dem ich von Jesus geträumt habe. Es sehr wunderschön! Ich bin morgens nicht mehr gereizt, ich bin richtig ruhig auch im Kopf geworden. Es ist einfach ein Wunder. Ja ich glaube an Jesus Christus!!!!!!! Ich spüre die positive Veränderung in mir das ist ein Wahnsinn, sogar meine Frau merk das. Ich brauche keine beweise mehr, weil ich es einfach weiß.

Vielen dank für die ausführliche Beantwortung! Ihr habt mir geholfen die Zweifeln zu beseitigen.