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Krebs 701

Beiträge: 7
Krebs
« am: März 27, 2014, 07:52:06 Nachmittag »

Krebs ist (wäre) Heilbar

Ein billiges, einfaches, patentloses Medikament, das nahezu alle Krebszellen tötet, indem es ihnen ihre Unsterblichkeit nimmt. Zu schön um wahr zu sein? Nein, das gibt es. Das Medikament nennt sich Dichloroacetat (DCA), und wurde bis dato schon seit mehreren Jahren eingesetzt, um seltene Störungen des Immunsystems zu beheben. Zudem besteht kein Patent auf DCA,da die Substanz schon zu lange existiert, was Patente verbietet, d.h. es könnte für einen Bruchteil der Kosten für neu entwickelte, gefährliche und starke Medikamente hergestellt werden.

Evangelos Michelakis von der University of Alberta in Edmonton hat DCA an menschlichen Zellen getestet, die ausserhalb des Körper kultiviert wurden, und hat festgestellt, dass es fast alle Lungen-, Brust- und Gehirnkrebszellen zerstörte, nicht aber die gesunden Zellen. Tumore in Ratten, die man willentlich mit menschlichen Krebszellen infiziert hatte, schrumpften außerdem drastisch in ihrer Größe, nachdem man sie mehrere Wochen mit DCA-Wasser gefüttert hatte.

Krebszellen haben die einmalige Fähigkeit, ihre Energie aus anderen Zellteilen als den Mitochondrien zu beziehen, über Glykolyse. Die Mitochondrien haben u.a. die Aufgabe Apoptose, also einen programmierten Zelltod zu betreiben. Die passiert dann, wenn abnorme oder kranke Zellen auftreten, die sich dann selbst zerstören. Genau dies verhindern Krebszellen, indem sie ihre eigenen Mitochondrien quasi “abschalten” und somit verhindern, dass sie selbst zerstört werden. Dadurch gewinnen sie ihre “Unsterblichkeit”..

Alternative cancer therapy, B17 (1 of 5) - G. E. Griffin
http://www.youtube.com/watch?v=ZFnP9sU1KW4

Krebs ist seit 25 Jahren heilbar ! Dr. Hamer 1984 - 1/8
http://www.youtube.com/watch?v=3J7Mn_9PegM

Studie entlarvt Chemotherapie als Schwindel - Tumor wächst nach Chemo schneller!
Jonathan Benson


»Nanu?« werden sich Forscher in Washington State vor Kurzem gefragt haben, als sie bei einer Studie zufällig der tödlichen Wahrheit über Chemotherapie auf die Spur kamen. Eigentlich hatten sie untersucht, warum sich Prostatakrebszellen mit konventionellen Behandlungsverfahren so schwer ausschalten lassen. Wie sich herausstellt, behandelt eine Chemotherapie einen Krebstumor laut den Ergebnissen der Studie nicht - von Heilung kann schon gar nicht die Rede sein -, sondern sie fördert Wachstum und Ausbreitung von Krebszellen, so dass es viel schwerer wird, sie auszuschalten, wenn eine Chemotherapie erst einmal begonnen worden ist..

Quelle:
Moderator Beiträge: 6535 Gründungsmitglied
Re: Krebs
« Antwort #1 am: Oktober 02, 2015, 10:58:08 Vormittag »
Der Herr:
"Euer Streben durch äußere Mittel leidensfrei zu werden ist vergebens! Richtet eure Sorge nicht auf den Schein, sondern auf das Sein! Betrachtet euer irdisches, körperliches Leiden als gerechte Sühne eurer Sünden und bekehret euch von ganzem Herzen, so wird es besser mit euch werden, wenn auch nicht am Leibe, so doch an eurer Seele! Diese ist es, die Ich zu retten gekommen bin einst und nun! Darum lasset ab von allen euren Versuchen, das für das Heil eurer Seelen erforderliche Kreuz abzuschütteln.

Ich habe geistige Zwecke mit euch vor, während euer Sinn nur auf Irdisches gerichtet ist. Darum verstehet ihr nicht Mein Tun und Meine Liebesabsichten. Ich aber will dennoch euch nicht lassen, sondern euch mit himmlischer, väterlicher Geduld und Langmut auch ferner hin ertragen und euch dem ewigen Lichte näher führen. Denn Meine Liebe will nicht, daß eines verlorengehe, sondern daß sich alle zur Buße kehren."



JL.Psal.022,01] Die Krankheit, ein brennendes Feuer im sterblichen Fleische, ja eine gar mächtige Prüfung der leidenden Seele im Glauben, im Hoffen und Lieben, kommt so, wie all' himmliche Gaben, vom liebvollsten, heiligen Vater im Himmel;

JL.Psal.022,02] Der mittelst derselben die wandernden Kinder auf dieser sie lehrenden und getreulich prüfenden irdischen Schule des Lebens also, wie mit eigener heiligster Hand, von so manchen noch tödtlichen irdischen Schlacken loswaschet,

JL.Psal.022,03] Auf daß dann nach einer, wenn manchmal auch lange andauernden Krankheit, der Mensch von so manchen Stocksünden, wie Golderz durch's Feuer, von Schlacken und Steinen gereinigt werde,

JL.Psal.022,04] Was sonst der Mensch im gesunden Zustande schier niemals erreichen wohl möchte, denn so man gesund ist im Fleische, da merket man nicht, in wie weit etwa wohl schon der tödtliche Weltkrebs hat feindlichst durchzogen die Fibern des Lebens.

JL.Psal.022,05] Wie tief in die Wurzeln des innern geistigen Lebens sich dieser all' elend'ste Feind alles Lebens, wie so ein Polyp mit viel Armen und tausend Saugrüsseln schon hat eingegraben?

JL.Psal.022,06] Allein - da kommt eben der Herr dem zwar fleischlich gesunden, doch geistig hinsiechenden Menschen mit eig'ner, höchst heiliger, mächtigster Hand treu zur Hilfe, ergreifend, ausreißend das Uebel aus all' den Stammwurzeln des Lebens; dann merkt erst der klagende Mensch, in wie weit schon der Krebs seine Wurzeln in's innere Leben getrieben.

JL.Psal.022,07] Denn alle die Stellen dann brennen und jämmerlich schmerzen im fleischlichen Wesen des Menschen, in denen sich früher die tödtlichen Wurzeln des Feindes des Lebens befanden;

JL.Psal.022,08] Doch nimmer wohl achtet der heiligste Vater des Lebens des Fleisches des Menschen, ob dieses da brenne und triefe vom blutigen Schweiße aus Angst und aus Furcht vor dem irdischen Tode;

JL.Psal.022,09] Hat Er nur das Leben des Geistes, der Seele gerettet, was liegt da am Fleische, an dieser gar morschen Kleidung der Seele des Geistes!

JL.Psal.022,10] Ist's recht nach dem heiligsten Willen des Vaters, dann wird's ja leicht wieder genesen. Und ist es nicht recht nach dem heiligsten weisesten Willen des heiligsten Meisters des Lebens, so wird es wohl sicher am besten schier sein, daß Er väterlich liebvollst den Krebs samt der morschen und seichten Behausung wegreißet.

JL.Psal.022,11] So zeigte Er Selbst, der Größte, der heiligste Dulder am Oelberg', als knieend und betend die ewige Liebe im Vater im blutigen Angstschweiß Er bat: "So Du Vater, Du ewige Liebe es willst, o so nehme den Kelch Du von mir! Doch nicht mein, sondern allzeit geschehe Dein heiliger Wille."

JL.Psal.022,12] Hier zeigte der ewige heilige Meister des Lebens es Selbst, wie wir allzeit am Leben des Fleisches, wenn Leiden dasselbe beschleichen, verhalten uns sollen, wenn's Leben der Seele, des Geistes erhalten wir wollen.

JL.Psal.022,13] Ist uns aber so ein hochheiligstes Muster gestellt, da können wir allzeit frohlocken und singen aus unserem kindlich erquicktesten Herzen:

JL.Psal.022,14] O heiligster liebvollster Vater der Engel und Menschen, Du ewiger Meister des Lebens, Du gabst uns das Leben; den Leib nur als zeitliche Hülle des Geistes und Werkzeug der Seele;

JL.Psal.022,15] Du sendest uns Freuden und Leiden nach Deinem Gefallen, nach Deinem allweisesten heiligsten Willen; also denn geschehe auch allzeit Dein heiligster Wille! Du Selbst hast ja uns gelehret zu leben durch Worte und Thaten, und so wollen wir denn auch leben, und allzeit Dich loben und preisen in Freuden und Leiden; denn Du bist ja einzig der Geber von stets guten Gaben. Dir Ehre und Preis ewig! Amen.

Sinn von Krankheit - Heilung - Leid:
http://www.christenforum.christenforum-deutschland.de/krankheit-und-leid-898/
http://www.christenforum.christenforum-deutschland.de/warum-muss-ich-leiden/