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vom Islam zum Christentum 949

Beiträge: 1
vom Islam zum Christentum
« am: Juni 03, 2015, 02:39:08 Nachmittag »
Hallo Liebe Community, ich würde gerne ein wichtiges Ereignis in meinem Leben schildern und zwar meine Suche nach Gott. Ich bin in einer muslimischen Familie augewachsen.. war aber nie dem Islam besonders Zugeneigt, ich bin dan irgendwan mal bei einem alten Bekannten gewesen, er ist selbst Christ (Katholisch) und hat mir eine Bibel geschenkt. Ich hab etwas drin gelesen, aber ich habe leider keine Möglichkeit diese Bibel, dieses wundervolle Buch, Zuhause aufzubewahren. Meine Familie ist muslimisch und ich bin innerlich zerrüttet, ich würde gerne zu Jesus beten und ihn um Rat Fragen, denn allein das man die Gewissheit hat, dass er für meine Sünden Gestorben ist ... meine Frage ist, was würdet ihr mir Raten? Ich hab eine Ausbildung als Krankenpflegehelfer und wohne momentan halt zuhause, ich will einfach nicht, dass meine Familie mich verstößt.
.... Ich hoffe, dass Jesus mir einen Weg zeigt. Gibt es denn eine Stadt oder Gemeinde wo man sich intregieren kann und vieleicht auch schnell einen Job findet? Ich hoffe, ihr könnt mir mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Danke im Voraus
Administrator Beiträge: 10836 Forumgründer *****
Re: vom Islam zum Christentum
« Antwort #1 am: Juni 06, 2015, 11:03:52 Vormittag »
Hallo und herzlich willkommen im Forum.

Jeder, der JESUS ernsthaft nachfolgt, hat mit Verfolgung zu rechnen, davon wirst auch du nicht verschont bleiben können, das liegt in der Natur der Sache selbst. Die Art und Weise der Verfolgung ist ganz vielfältig, denn die Wahrheit wird immer bekämpft hier auf der Erde, und wer Wahrheit hat und sie spricht, der macht sich keine Freunde... Aber das, was JESUS uns schenkt wenn wir IHN wahrhaft lieben und IHM folgen möchten, koste es was es wolle, das ist mit nichts in der Welt gleichzusetzen und durch nichts zu ersetzen... es ist der wahre tiefe innere Frieden und das Bewusstsein von der großen Güte und Liebe unseres Schöpfers, das uns wahrhaft und dauerhaft glücklich werden lässt...

Ich denke an dich und bitte, dass der Herr dir Mut und Kraft schenken möge IHM voll und ganz nachzufolgen und IHM zu vertrauen, dass ER dich schon zu schützen und zu führen weiß.

Alles Liebe und Gute

Hanno
Administrator Beiträge: 10836 Forumgründer *****
Re: vom Islam zum Christentum
« Antwort #2 am: Juni 08, 2015, 09:31:14 Vormittag »
Was ich im Folgenden schreibe - und ich schreibe das hier öffentlich - , das nimmt ein radikaler Moslem zum Anlass mich töten zu dürfen, weil ich aus seiner verblendeten Sicht nicht bloß ein "Ungläubiger" bin (weil ich JESUS folge!), sondern zudem den "Propheten" beleidige. Doch weil es Wahrheit ist, werde ich nicht schweigen aus Furcht, sondern die Wahrheit bekennen, so, wie der Geist Gottes sie uns offenbart:

Mohammed war kein von Allah berufener Prophet (wie z.B. Moses es war, der offenbare Wunder wirken konnte) denn er stiftete den Islam nicht aus göttlicher Eingebung, sondern aus seinen eigenen Ansichten und eigenem Wollen, und er schnitt seine Lehre dem Charakter und den Sitten des orientalischen Volkes zu, das außer der Gastfreundschaft kaum uneigennützige Nächstenliebe kennt, dafür aber um so mehr z.B. die Unduldsamkeit gegenüber Andersgläubigen oder die Unzucht mit den Weibern lehrt und viele andere Untugenden mehr.

Der radikale Islamist glaubt nicht an Allah aus Liebe, sondern um sich selbst zu erhöhen und einmal erhaben sein zu können über andere und zu herrschen, nicht aber, um als ein Geringster allen anderen zu dienen aus purer Liebe...  Der Islamist glaubt auch aus Furcht vor Strafe, wegen Lohnversprechen oder aus Tradition, jedoch nicht aus Uneigennützigkeit. Es ist ein Zwangs- und Gesetzesglaube und damit lieblos, starr und tot... lebendig wird der Glaube erst durch die Werke der selbstlos dienenden, aufopfernden Liebe zu Gott und den Menschen, wie auch zu allen Geschöpfen! Solche Liebe liebt auch die Bösen, weil die Bösen nur verirrte Kinder Gottes sind, die einst wiedergefunden werden von Gott, dem guten Hirten, Der jedes verlorene Schaf sucht, wie schon das Alte Testament lehrt!

Die Religion JESU Christi war Mohammed bekannt, denn er entnahm ja auch manches Gute daraus, nur wusste er nicht, ob JESUS wirklich Gott oder bloß ein göttlicher Gesandter war, denn auch JESUS wirkte viele Wunder im Gegensatz zu Mohammed, der kein einziges Wunder je gewirkt hat. Aber das alte Testament sagt deutlich, dass aus Galiläa kein Prophet kommen wird... da JESUS aber nun einmal ein Galiläer war und also kein Prophet sein konnte, die große göttliche Liebelehre aufstellte, diese mit Seinem eigenen Blut besiegelte und offenbare Wunder tat um Sein Wort als Gotteswort zu bekräftigen, so konnte nur Allah höchst Selbst in JESUS persönlich anwesend gewesen sein.

Der Hochmut, der im Islam verankert ist, macht die Menschen finster im Geiste, oder anders gesagt: Nur wenn der Mensch liebevoll wird, dann wir er auch voll Licht und Erkenntnis Gottes... was ihm den himmlischen Zustand im Herzen bereitet... Dies hat JESUS uns gelehrt und vorgelebt... und schließlich mit dem leiblichen Leben bezahlt, wie auch jeder ernsthafte Nachfolger JESU diese Seine Nachfolgerschaft mit dem Leben wird bezahlen müssen: Entweder mit seinem hochtrabenden Verstandesleben durch die Herzensdemut, dem sinnlichen Genussleben durch die Selbstverleugnung aller leiblichen Begierden oder mit dem Tod des leiblichen Lebens durch religiöse Fanatisten, wie z.B. die des radikalen Islam.

Auch wir müssen uns die Tugenden Gottes aneignen, das bedeutet für jeden Menschen einen Kampf mit sich selbst, mit dem eigenen Hochmut und der eigenen Lieblosigkeit, seiner Ungeduld und Intoleranz... damit der Mensch immer weniger das Herrschen, dafür um so mehr das Dienen erlernt! Das ist der wahre Jihad, der "Heilige Krieg", denn es kämpft der eigene Teufel des Menschen mit dem Göttlichen in ihm... dies ist ein innerer Kampf... aber kein äußerer, wo lauter Teufel von Menschen sich über andere Menschen erheben und sie abschlachten, statt ihnen in Liebe und Aufopferung in allem Nützlichen, Guten und Wahren zu dienen, wie es die Christenlehre vorsieht, und jeden Menschen liebt und achtet so wie er ist, und wie auch Gott jeden Menschen gleichermaßen liebt und die Sonne über Gute und Böse aufgehen lässt, über Gläubige und Ungläubige.

Ist denn der Ungläubige nicht schon mit sich selbst genug gestraft wenn er keine Liebe im Herzen hat?! Und Ungläubig ist ein jeder, der nicht lebendig Glaubt, d.h. der kein Leben in der Liebe und der daraus folgenden Erkenntnis Gottes führt, der also unerleuchteten Geistes ist... warum also einen vermeinten Ungläubigen noch bestrafen oder gar umbringen, wenn doch Allah Selbst die Verlorenen sucht und sie auch finden wird in den Höllen, auch wenn man bloß ihre Körper gemordet hat!? Das zeigt nur, wie blind diejenigen im Geiste noch sind, und dass sie Allah nicht kennen, denn würden sie IHN kennen, dann wüssten sie, dass ER in JESUS ist. Doch kennenlernen kann man Allah nur und ausschließlich durch die Werke der Liebe, weil ER Selbst die Liebe ist wesenhaft! Ohne Liebeswerke kommt niemand zu Allah, dem Vater, der pure Liebe ist und in Jesusgestalt sich von seinen Kindern finden und anschauen lässt und mit ihnen in dem obersten Himmel wohnt, von wo aus sie in die Höllen steigen, die Verlorenen zu suchen, zu finden und nach Hause zu holen..!

Kein liebender Mensch, in dem Allah Selbst durch Seine Liebe anwesend ist, wird je einen anderen Menschen töten, denn Allah liebt jeden Menschen, und ein jeder Mensch ist ein Kind von Allah!...