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Der Eingriff Gottes 49

Moderatorin Beiträge: 1389 ***
Der Eingriff Gottes
« am: August 02, 2021, 09:23:34 Vormittag »
Inhalt
Hinweis auf Naturgeschehen   
Stille vor dem Sturm – Vortäuschung des Friedens   
Toben der Naturgewalten   
Ankündigung eines Sternes   
Offenbarung 16, 18 – Stern   
Voraussage der Naturkatastrophe –Tote Strecken   
Erneuter Hinweis auf das Naturgeschehen   
Ausmaß des Zerstörungswerkes   
Naturkatastrophe vor dem Ende   
Entfesselte Naturelemente   
Irdisches Aufblühen – Baldiger Verfall   
Naturgeschehen und Chaos   
Neuer Erlösungsabschnitt   




Hinweis auf Naturgeschehen

Überallhin leite Ich Mein Wort, und Ich weiß auch die rechten Mittel und Wege, daß die willigen Menschen in Besitz von Geistesgut kommen, das in Mir seinen Ursprung hat. Denn Ich weiß es, wer willig ist, Mich anzuhören, und Mir ist wahrlich alles möglich, auch, daß Ich Selbst sie anspreche in der Form, die ihnen zuträglich ist. Doch Ich gedenke auch derer, die völlig leer sind, die das Verlangen nach Meiner Ansprache noch nicht empfunden haben, die dahingehen ohne Mir-zugewandte Gedanken, die nur die Welt sehen und ihre Güter.

Auch ihnen leite Ich Mein Wort zu, auch sie werden angesprochen von Mir immer wieder, doch so unaufdringlich, daß sie Mich wohl hören können, aber nicht hören müssen. Es muß vorerst der Wille in ihnen rege werden, etwas zu hören aus anderen Sphären, als die ist, in der sie sich befinden; aber immer wieder kommen solche Anregungen durch Gespräche, Bücher, Weltgeschehen oder eigene Not und Unglücksfälle. Es kann der Mensch dann seinen Gedanken die rechte Richtung geben, in die Unendlichkeit, zu Mir, in geistige Sphären und je nach seinem Willen wird er nun auch gespeist. Also glaubet nicht, daß Ich einem Menschen Meine liebende Hilfe versage, glaubet nicht, daß ein Mensch ohne Meine Gnadengabe auskommen müßte.

Alle betreue Ich, doch der Erfolg ist eigene Angelegenheit des Menschen, der einen freien Willen hat. Aber Mein Wort wird in der ganzen Welt gehört werden, denn Ich brauche dazu immer nur ein williges Erdenkind, das Mir sein Herz öffnet und die Wahrheit unmittelbar von Mir empfangen kann. Und diese Wahrheit wird es dann auch weiterleiten, weil Ich die Menschen kenne, die empfangswillig sind, und Meine Erdenkinder zusammenführe, wo nur ein kleiner Fortschritt zu erwarten ist.

Und immer werden Boten des Lichtes austeilen, wo es auch sei. Und alle werden die gleiche Wahrheit verkünden, weil sie Meine Sendboten sind, die in der Endzeit allerorten und in allen Ländern auftreten werden. Keine hungernde Seele wird ungekräftigt bleiben und kein verlangendes Herz ungefüllt. Und Ich leite alles, Himmel und Erde regiere Ich nach Meinem Willen, und jedes einzelne Geschöpf betreue Ich und schaffe alle Möglichkeiten, daß es selig werde. Ich erwecke überall rechte Prediger, denen es Mein Geist eingibt, was sie reden sollen, und die Mir so innig ergeben sind, daß Ich durch Meinen Geist auch wirken kann.

Überall werden Erfolge zu verzeichnen sein, überall aber auch Menschen, die jeden Zugang zu ihren Herzen verwehren, die wohl auch Mein Wort hören, aber voller Abwehr ihm gegenüberstehen und daher auch keine Wirkung verspüren können. Doch auch sie sind angesprochen worden, und sie werden immer wieder angesprochen bis zum Ende ihres Lebens, weil Ich bis zur Todesstunde um ihre Seelen bemüht bin, daß sie noch zu Mir finden im Erdenleben.

Wohl stehen unzählige Menschen Mir noch fern, und sie selbst suchen auch nicht die Entfernung zu verringern, doch ihnen gilt Meine Liebe und Sorge im gleichen Maß, weil Ich alle Meine Geschöpfe zurückgewinnen will und keines daher aufgebe, bis seine letzte Stunde gekommen ist. Doch die Freiheit seines Willens taste Ich nicht an. Was aber Meine sanften Bemühungen nicht zuwege bringen, was Mein Wort nicht zu erreichen vermag, das kann noch durch ungewöhnliches Naturgeschehen möglich sein, wo den Menschen kein anderer Ausweg bleibt, als sich selbst aufzugeben oder Zuflucht zu nehmen zu einer Macht, die so stark ist, daß sie helfen kann.

Das Anerkennen dieser Macht schon ist ein Schritt vorwärts, und auch den Ruf in Not eines solchen Menschen höre Ich, und er ist gerettet vor dem ewigen Verderben. Meine Stimme tönet überall, leise und laut ist sie zu vernehmen, und jeder kann sich angesprochen fühlen von Mir, jeder kann Gnaden empfangen und zum Leben erwachen, der nur willig ist und achtet Meiner Stimme. Denn Meine Liebe will erretten, sie will sich verschenken und allen das Leben geben, die noch dem Tode verfallen sind.
Amen

Bertha Dudde 6388   


Stille vor dem Sturm – Vortäuschung des Friedens

Und ob es euch auch scheinen mag, als gehet ihr einer friedvollen Zeit entgegen, so dürfet ihr euch doch nicht täuschen lassen. Es ist nur die Stille vor dem Sturm, und schneller, als ihr denkt, wandelt sich das Gesicht derer, die von Frieden sprechen und die Fackeln schon zu werfen beginnen unter die Völker dieser Erde. Die Ruhe ist gefährlich für euch, weil ihr dadurch nur lau werdet und euer Erdendasein nur irdisch auswertet. Und darum störe Ich die Menschen immer wieder aus ihrer Ruhe auf, um sie wach zu halten.

Und es wird darum auch noch viel geschehen, es wird immer wieder der Blick der Menschen gerichtet werden auf Unglücksfälle und Katastrophen aller Art.
Sie sollen neben dem scheinbaren Aufbau und dem irdischen Wohlstand auch teilnehmen müssen an solchen Geschehen, wo die Kraft der Menschen nicht ausreicht, um sie zu verhindern, sie sollen erkennen lernen, daß kein Mensch sicher ist vor solchen Schicksalsschlägen, und ob sein irdisches Leben noch so gesichert scheint.

Ihr sollet euch nicht täuschen lassen von der Weltlage, die sich zu beruhigen scheint, denn es sind alles trügerische Machinationen, und es kann für euch ein schlimmes Erwachen geben, wenn ihr euch dieser Ruhe hingebt und jede auf das Ende hinweisende Mahnung unbeachtet lasset. Die Wende wird plötzlich kommen, und dann sollet ihr alle vorbereitet sein und darum glauben, daß die Wende kommen wird.


Ihr könnet viele Zeichen der Endzeit verfolgen, aber ebenso wird der Gegner dafür sorgen, daß er euch Sand in die Augen streut. Denn er will nicht, daß ihr an ein Ende glaubet und euch ernstlich besinnet und wandelt. Darum wirket auch er auf seine Diener ein, daß sie die Menschen glauben (machen) lassen, einer neuen herrlichen Zeit entgegenzugehen in Frieden und Freude. Und es gelingt ihm auch, denn die Menschen werden immer eher das glauben, was sie selbst verfolgen können, als das, was ihnen als vom geistigen Reich ausgehend verkündet wird. Und zudem wollen sie auch lieber glauben an eine für sie schöne und glückliche Zukunft im irdischen Sinn als an ein Ende dieser Erde.

Aber Ich höre nicht auf, euch zu warnen und zu mahnen, denn es geht nicht nur um die kurzen Jahre eures Erdendaseins, sondern es geht um die Ewigkeit. Und Meine Mahnungen werden immer dringlicher werden, je ersichtlicher sich über die Erde eine „Ruhe“ breitet, je mehr sich die Menschen mit einem scheinbaren Frieden vertraut machen und ihre guten Vorsätze vergessen, die vielleicht schon gefaßt wurden durch die immerwährenden Hinweise auf das nahe Ende.

Durch die irdische Welt wird Mein Gegner noch einmal seine Fangarme ausstrecken nach den Menschen, und es gehört eine große Glaubensstärke dazu, nicht in seine Gewalt zu geraten. Darum mache Ich euch immer wieder darauf aufmerksam, was euch noch erwartet. Lasset euch nicht täuschen.

Mein Wort ist Wahrheit, und es wird sich erfüllen, und Mein Wort kündet euch ein nahes Ende an, dem ein deutlicher Eingriff von Mir vorausgeht, eine Naturkatastrophe größten Ausmaßes.
Und diese Katastrophe wird die Friedensgläubigen überraschen, und sie könnten auch dann noch umkehren und den kurzen Weg bis zum Ende zurücklegen in stetem Streben nach Vollendung.

Aber diese Katastrophe wird unzählige Menschenleben kosten. Und wisset ihr, ob ihr nicht zu jenen gehört? Ob es nicht dann schon für euch zu spät ist, die ihr in Gleichgültigkeit und Zukunftshoffnung dahinwandelt und euch blenden ließet von dem Fürsten dieser Welt? Darum gedenket immer dieser Meiner Worte, wenn euch die Kunde zugeht über den plötzlichen Abruf von Menschen, von Schicksalsschlägen und leidvollen Geschehnissen aller Art. Dadurch will Ich euch alle gemahnen an ein plötzliches Ende, Ich will, daß eure Augen hingelenkt werden auf die Macht, Die alles zerstören kann, was ihr euch aufbauet, und Die alle eure Pläne zunichte machen kann.

Verbindet euch mehr mit dieser Macht, findet den Weg zu Mir, vertrauet euch Mir an und bittet Mich um rechte Führung, um Schutz und Erbarmen, und glaubet es, daß es einen Frieden nur gibt in Verbindung mit Mir, daß ihr betrogen werdet, wenn euch ein irdischer Frieden versichert wird. Denn die Menschheit lebt nicht mehr so, daß das Erdendasein ein friedvolles sein kann, sie strebt keine geistige Entwicklung an und hat darum auch das Recht verwirkt, auf dieser Erde leben zu dürfen.
Amen

Bertha Dudde 6970   


Naturgeschehen letzte Mahnung vor dem Ende

Es wird euch immer wieder nahegelegt, des Endes zu gedenken, das der gesamten Menschheit bevorsteht, aber auch jeden einzelnen von euch schon zuvor ereilen kann, weil kein Mensch sich dagegen wehren kann, wenn Ich ihn abrufe von dieser Erde. Immer wieder werdet ihr ermahnt und gewarnt, immer wieder werdet ihr an alte Voraussagen von Sehern und Propheten erinnert, die gleichfalls das Ende dieser Erde betreffen, und immer wieder werdet ihr auch an den Tod gemahnt durch das Erleben um euch selbst.

Doch nur, wenn ihr euch ernstlich befasset mit solchen Gedanken, haltet ihr auch mit euch selbst Gericht, ihr unterziehet euren Lebenswandel einer ernsten Kritik, und ihr bemühet euch, doch noch einen geistigen Gewinn zu erzielen auf dieser Erde. Berühren euch aber alle diese Hinweise und die Ermahnungen und Warnungen nicht, dann wird euch das Ende überraschen, und völlig unvorbereitet werdet ihr seine Opfer werden.

Wenn Menschen euch in Meinem Auftrag Kunde bringen, dann weiset ihr sie ab, ihr verlacht und verspottet sie und glaubt euch geistig ihnen weit überlegen. Und also bleibt nur noch ein Mittel, um euch glaubwürdiger zu belehren, daß die Naturgewalten euch an ein Ende gemahnen. Dieses Mittel muß Ich anwenden um der vielen ungläubigen Menschen willen, die dahinleben, als wäre ihr Dasein auf Erden unbegrenzt. Was Mein Wort nicht erreicht, kann noch dieses Naturgeschehen zuwege bringen: eine innere Einkehr und auch ein bewußtes Zuwenden zu Mir; aber es können auch die Menschen desto mehr nur um ihr Leben ringen und sich gedanklich Mir noch widersetzen.

Doch es muß Sich die Macht beweisen, Die sie nicht anerkennen wollen, und das Naturgeschehen wird darum gewaltige Auswirkungen haben, weil Ich überall die Menschen ansprechen will und ihre Gedanken lenken möchte an ihr Ende.

Und darum sollen auch alle Menschen Kenntnis erlangen von Meinem Eingriff, wenngleich dieser noch in Grenzen gehalten wird, also nicht die ganze Erde betrifft. Doch Meine Stimme wird nicht überhört werden können, ist sie doch ein letzter Hinweis auf das Ende dieser Erde, das nicht lange danach zu erwarten ist.

Zuvor aber kann Ich immer nur durch Mein Wort ein Ende und auch dieses Naturgeschehen ankünden. Und immer wieder wird daher von Meinen Dienern dessen Erwähnung getan, was die Menschheit zu erwarten hat. Und ungewöhnliches Leid und eine Notzeit, die jeder Mensch zu durchstehen haben wird, sollen jene Diener unterstützen und ihren Worten Beachtung abfordern. Denn es wird jeder Mensch es erfahren, daß er zum Überwinder werden kann, wenn er glaubt und Mich Selbst anrufet in seiner Not.

Angesichts des geistigen Tiefstandes der Menschen bedeutet auch Mein Eingriff keinen Glaubenszwang mehr, denn sie suchen sich alles verstandesmäßig zu erklären und erkennen auch dann noch nicht eine Macht an, Die gebietet über Leben und Tod. Aber es soll ihnen eine jede Möglichkeit erschlossen werden, ihr Denken zu wandeln, und das kann ein Naturgeschehen von diesem Ausmaß noch zuwege bringen. Und darum wende Ich dieses letzte Mittel noch an, immer noch jedem einzelnen freie Entscheidung lassend, also nicht zwangsmäßig auf ihn einwirkend dadurch.

Gedenket eures Endes, wenn ihr nicht an ein Ende der Erde zu glauben vermögt. Denn es ist nicht mehr lange Zeit bis zu der Stunde, da sich vollziehen wird, was Ich euch ständig ankündige, weil Ich euch liebe, weil Ich euch retten möchte, weil Ich euch bewahren will vor der Neubannung in der festen Materie. Denn ein jeder von euch kann sich noch wandeln, wenn dies sein Wille ist.
Amen

Bertha Dudde 6770   

Erfüllung der Voraussagen – Katastrophe zuvor

Die Zeit ist erfüllet, alles weiset auf das Ende hin, doch nur die Menschen, die Mir zustreben, sehen die Zeichen, denn ihre Blicke sind himmelwärts gerichtet, und also kommt ihnen auch von oben die Erleuchtung, und sie zweifeln nicht, daß nun in Erfüllung geht, was Seher und Propheten vorausgesagt haben in Meinem Auftrag. Was ihnen selbstverständlich erscheint, ist völlig unglaubwürdig den Weltmenschen, diese sehen mit anderen Augen wie jene, sie sehen nur die Welt und leben daher auch der Welt und ihren Freuden, und ihr Geist wird sich immer mehr verfinstern, je näher es dem Ende zugeht.

Und für alle diese Menschen kommt zuvor noch ein Geschehen, das wohl ihre Gedanken wandeln könnte, das sie stutzig machen könnte, so sie nur etwas guten Willens wären! Ihnen will Ich Mich zuvor noch offenbaren, obwohl sie Mich auch dann noch nicht zu erkennen brauchen. Sie sollen noch einmal dessen verlustig gehen, was sie gierig anstreben, es soll ihnen wieder zerstört und genommen werden irdischer Besitz, doch von einer Gewalt, die sie nicht verantwortlich machen können. Durch die Naturelemente will Ich Mich äußern, um sie zu retten.
Wo noch ein Funken Glaube im Menschen ist, dort ist auch eine Rettungsmöglichkeit, denn dieser kann noch in letzter Stunde die Gedanken hinwenden zu Mir und einen Ruf emporsenden um Hilfe und ob er auch sein irdisches Leben verliert, dieser Ruf wird vernommen und sein Glaube ihm gelohnet werden im jenseitigen Reich, wo er Hilfe finden wird.

Ich will nur einen anerkennenden Gedanken sehen, und Meine Hand streckt sich jedem entgegen, um Mich nun auch zu beweisen. Ich mache es euch wahrlich leicht, an Mich zu glauben, wenn ihr nur die Probe machen möchtet, Mich im Geist und in der Wahrheit anzurufen.

Und darum mache Ich noch einen letzten Versuch zu ihrer Rettung, zur Rettung derer, die noch nicht gänzlich Meinem Gegner verfallen sind. Ich lasse die Erde erbeben und alle Hoffnung auf irdische Rettung schwinden. Und wo keine Hilfe mehr ersichtlich ist, kann Ich allein noch Rettung bringen, denn bei Mir ist kein Ding unmöglich. Und wer in größter Not sich seines Kinderglaubens erinnert, wer diesen letzten Versuch macht, Mich anzurufen, der wird es wahrlich nicht bereuen. Er ist gerettet für Zeit und Ewigkeit, denn das irdische Leben zu verlieren ist dann nur noch eine Gnade, wenn die Seele noch im geistigen Reich aufwärtsschreitet.

Die Naturgewalten werden zwar nicht immer als Äußerung Meiner Macht und Kraft angesehen, doch die Todesangst gebärt mitunter andere Gedanken, als der Mensch sonst hatte, und er kann in einer Sekunde Mich erkennen und darum auch anrufen um Hilfe. Doch niemals gilt das Wort, das nur der Mund ausspricht, so das Herz unbeteiligt ist. Die Zeit ist erfüllet, zuvor aber kommt, was Ich euch ankündigte und immer wieder ankündige, ein ungewöhnliches Naturereignis, das euch gemahnen soll an das Ende, das nicht lange danach folgen wird.

Ich ermahne und warne euch ständig, Meiner Worte zu achten, und Ich mache euch aufmerksam auf die Zeichen der Zeit, doch Ich kann euch nicht zwingen, Meine Worte als Wahrheit anzunehmen, aber präget sie euch in das Gedächtnis ein, auf daß sie euch Dessen gedenken lassen, Der zu euch spricht und Der wahrlich nur euer Bestes will, Der euch erretten will vor dem Abgrund, dem ihr entgegensteuert, die ihr völlig ohne Glauben seid.
Amen

Bertha Dudde 5678a   


Erfüllung der Voraussagen – Katastrophe zuvor

Dem letzten Gericht geht also noch eine ernste Mahnung voraus, ein Hinweis auf das nahe Ende und gleichsam ein Beweis dessen, weil Meine Ankündigung sich erfüllt und ihr Menschen nun ebensosicher das Ende erwarten könnet, das nicht lange danach dieser Erde und ihren Bewohnern bestimmt ist. Der Menschen Los ist unabänderlich ein tiefer Abgrund, ob sie nur kurz oder noch lange Zeit ihr Leben behalten, denn sie sind in völlig verfinstertem Geisteszustand, und sie tun nichts von selbst, um diesen zu beheben. Darum muß Ich sie aufrütteln aus ihrer Ruhe.
Es muß etwas geschehen, was ihnen so unfaßbar ist, was sie erschreckt und ihnen ihr Leibesende ersichtlich werden lässet

Nur der Tod schreckt die ungläubigen Menschen, und also stelle Ich ihnen den Tod vor Augen, doch nur in der Absicht, sie zu veranlassen, daß sie in der größten Angst nach Mir rufen, Der Ich allein ihnen das Leben erhalten kann, wenn irdisch keine Rettung mehr möglich erscheint. Ein solcher Ruf kann dem Menschen noch Rettung bringen. ein solcher Ruf kann ihn Mir wieder näherbringen, wenn er aus dem Herzen emporsteigt und dann auch sicher von Mir gehört wird.

Die Menschen können sich keine Vorstellung machen von dem Geschehen, durch das Ich Mich ihnen wieder in Erinnerung bringen will. Es werden alle Elemente gegeneinander wüten, es wird sein, als sei die Hölle selbst losgelassen gegen die Menschen, und es gibt für diese kein Entfliehen, bis Ich Selbst den Elementen gebiete und Stunden des Grauens und Schreckens beende. Mir ist nichts unmöglich, und dieser Glaube an Meine Allmacht, Liebe und Weisheit wird in diesen bangen Stunden wahre Wunderwirkung haben.

Denn unbeschadet gehen die Meinen aus diesem Erlebnis hervor, laut preisend Meine Gnade und Kraft und Meine Liebe. Und auch, die Mich gefunden haben in ihrer Not, schließen sich ihren Lobpreisungen an und stehen helfend und tröstend ihren Mitmenschen zur Seite in der Erkenntnis der Kraft des Glaubens, den sie nun auch übertragen wollen auf jene. Ich habe dieses Geschehen angekündigt und weise euch Menschen immer wieder darauf hin.

Lernet glauben und rufet Mich, so Ich euch also erkenntlich bin, und dann glaubet auch, daß Meine letzte Ankündigung sich erfüllt, daß das Ende kommt und mit ihm das letzte Gericht und nützet diese letzte Gnadenfrist, holet nach, was ihr versäumtet, lasset den letzten Tag nicht herankommen und euch unvorbereitet finden, denn dann gibt es keine Rettung mehr für jene, die Mich noch nicht gefunden haben, dann stehen die Menschen in der Sünde, und sie werden vernichtet werden, weil sie Meiner Mahnungen und Warnungen nicht achteten und also auch kein Erbarmen mehr finden können, sowie das Ende gekommen ist.
Amen

Bertha Dudde 5678b   



Toben der Naturgewalten

Ihr werdet Meine Stimme vernehmen laut und gewaltig, und alle, die ihr Meinem leisen Ruf nicht Folge leisten wolltet, ihr werdet erschrecken, so sie euch laut ertönet, so ihr durch das Toben der Naturgewalten erinnert werdet an Mich, Dem ihr euch stets widersetzt habt und Den ihr doch anerkennen müsset angesichts der Äußerung der Naturelemente. Ihr wollet zwar keinen Zusammenhang gelten lassen von diesem und eurem Tun und Lassen in der Welt. Doch nur letzteres veranlaßt Mich dazu, Mich offensichtlich zu äußern, denn euer Tun und Lassen beweiset, daß ihr Mich nicht anerkennet als euren Gott und Schöpfer, vor Dem ihr euch dereinst verantworten müsset.

Ihr glaubet nicht daran und lebet darum euer Erdenleben nicht nach Meinem Willen. Und darum lasse Ich Meine Stimme ertönen, auf daß ihr euch Meiner besinnet und euch wandelt, auf daß ihr Mich erkennet und euch Meinen Willen zum Eigenen werden lasset. Ich rede euch an, vorerst leise und voller Liebe euch zur Umkehr ermahnend, um dann immer lauter Meine Stimme zu erheben, bis sie euch in Angst und Schrecken versetzen wird, weil ihr nun um euer Leben fürchtet.

Und viele werden ihr irdisches Leben verlieren, doch so sie noch in letzter Stunde zu Mir gefunden haben, ist der Leibestod für sie kein Verlust, er ist nur eine Gnade, denn sie waren in der Gefahr, gänzlich abzusinken, und darum rufe Ich sie ab im Moment des Erkennens Meiner Selbst, in einem Moment des Erwachens des Glaubens, der ihnen dann den Eingang in das jenseitige Reich erleichtert und der Beginn des Weges zur Höhe für die Seele ist. Ich will Mich durch das Toben in der Natur deutlich zu erkennen geben.

Wo Menschenwille am Werk ist, dort ist der Glaube an Mich selten nur zu erwarten, wo aber die Menschen hoffnungslos den Elementen der Natur ausgesetzt sind, da gedenken sie eher ihres Schöpfers und rufen Ihn an. Und dort ist noch Hoffnung, daß Seelen errettet werden aus der Finsternis des Unglaubens, daß sie Mich anerkennen und sich von Mir nun lenken lassen auf Erden oder auch im jenseitigen Reich. Was irdische Geschehen nicht zustande bringen, das kann noch eine Naturkatastrophe im großen Ausmaß erreichen, daß des Gottes und Schöpfers von Ewigkeit gedacht wird und daß die Verbindung zu Ihm im Herzen des Menschen hergestellt wird durch innigen Anruf um Rettung aus größter Not.

Und was scheinbar ein unübersehbares Zerstörungswerk ist, kann eine Rettungsaktion für viele Seelen bedeuten, die dadurch dem ewigen Verderben entrinnen und zum Leben erwachen, auch wenn sie den irdischen Tod erleiden.

Alles werde Ich tun, was noch zur Rettung derer getan werden kann, die ihre Ohren verschließen Meiner leisen liebevollen Ansprache und die Ich dennoch nicht fallenlassen will. Mit lauter Stimme will Ich sie nochmals anrufen, und gesegnet, die nun sich Meiner erinnern, gesegnet, aus deren Herzen Ich noch nicht ganz verdrängt wurde und die nun zu Mir rufen, ehe es zu spät ist.
Amen

Bertha Dudde 5879   


Lichterscheinung vor der Katastrophe

Es geht eine große geistige Aktion Meinem Eingriff voraus, die den Meinen den Glauben stärken soll und ein letzter Hinweis ist auf das kommende Naturereignis. Meine himmlischen Boten sind angewiesen, sich den Meinen bemerkbar zu machen in Form von Lichterscheinungen, die sie sehen werden am Firmament klar und deutlich, so daß jegliche Selbsttäuschung ausschaltet, und es werden die Meinen die gleiche Erscheinung haben, während Ungläubige nichts sehen und Hinweise darauf verlachen als Phantastereien.

Und dies ist das letzte Zeichen. Dann könnet ihr euch sicher vorbereiten auf die Stunde Meiner Offenbarung durch die Elemente der Natur. Dann lasset alles Irdische seinen Lauf gehen, und sorget nur noch für eure Seelen. Dann nehmet Mein Wort voller Andacht auf in euch, lasset Mich im Wort zu euch sprechen, und verbindet euch tief und innig mit Mir, auf daß Ich euch gegenwärtig sein kann in tiefster Not, die sehr bald über euch hereinbrechen wird. Dann nehmet euch noch derer an, die um euch sind und furchtsam die Veränderungen in der Natur beobachten, gebt ihnen kurz Aufklärung, und weiset sie hin zu Mir, sprechet von Mir als von einem Gott der Liebe, Der Sich eines jeden Menschen annimmt und niemanden auslässet, der zu Ihm rufet um Hilfe.

Und dann harret auf Mich, fürchtet euch nicht, so Meine Stimme ertönet in einer Stärke, daß die Menschen erbeben werden. Bleibet ruhig und besonnen und wisset, daß euch nichts geschieht, so Ich es nicht will, und daß Ich euch Meinen Schutz versprochen habe, so ihr euch Mir verbindet im Gebet. Dann werde Ich euch gegenwärtig sein, und deutlich werdet ihr Meine Nähe spüren. Und dann erfüllet sich, was Ich durch Meinen Geist euch verkündet habe. Denn Mein Wort ist und bleibt ewige Wahrheit.
Amen

Bertha Dudde 4359   


Ankündigung eines Sternes

Was euch gegeben wird durch den Geist, das könnet ihr unbedenklich annehmen. Und so sollet ihr erfahren, daß sich auch im Universum das nahe Ende der Erde schon bemerkbar macht, daß sich kosmische Veränderungen ergeben, weil dies Gottes Wille ist, daß sich bei Beenden einer Erdperiode in jeder Weise Anzeichen bemerkbar machen, die der Mensch sich nicht natürlich erklären könnte, die ihm die Macht eines Schöpfers beweisen sollen und die also auf jenen Schöpfer allerdeutlichst hinweisen.

Und diese kosmischen Veränderungen betreffen zumeist Abweichungen vom bisherigen Lauf der Gestirne, die eine andere Bahn einschlagen und solche Vorgänge für die Menschen unerklärlich sind und bleiben und doch nicht geleugnet werden können. Je näher das Ende kommt, desto häufiger werden die Menschen solche Vorgänge feststellen, zuerst wenig erkennbar, jedoch immer deutlicher hervortretend, so daß die Menschen in Wahrheit sagen können: „Die Kräfte des Himmels bewegen sich.“

t zusammenhängen, es wird allein Gottes Wille zum Ausdruck kommen, und darum könnten auch alle Menschen glauben an Gott, wenn sie nur aufmerksam solche ungewöhnliche Erscheinungen verfolgen möchten. Wer aber nicht willens ist zu glauben, der kann auch nicht deutlicher überzeugt werden vom Dasein eines Gottes und Schöpfers, Dem alle Elemente in der Natur gehorchen müssen. Wer aber Dessen achtet, der weiß auch, welche Stunde es geschlagen hat.

Und so wird sich ein Stern lösen aus seiner gewohnten Bahn und den Weg nehmen zur Erde. Und dieser Stern geht seinen Weg unabhängig vom Willen der Menschen, und er bedeutet eine große Gefahr für diese, doch sein Lauf wird nicht gehemmt, weil die Erde eine Erschütterung erdulden muß, zum Schaden und zum Wohl der Menschen auf ihr. Denn viele Menschen werden ihr Leben dabei verlieren, wie es verkündet ist lange Zeit zuvor. Und die Erde wird einen Stoß erleiden.

Niemand wird sich vorstellen können, in welche gefährliche Lage das ganze Gestirn kommen wird, doch zu einer völligen Zerstörung wird diese Naturkatastrophe nicht führen, aber doch von einem unvorstellbaren Ausmaß sein, daß für unzählige Menschen schon damit das Ende gekommen ist. Doch wer es überlebt, der geht nicht lange danach dem letzten Ende entgegen, einem Zerstörungsakt, den menschlicher Wille heraufbeschworen hat, das wohl Zulassung Gottes, doch nicht Sein Wille ist, während erstere kosmische Katastrophe doch noch einen erlösenden Zweck hat, daß den ungläubigen Menschen noch ein letzter Hinweis gegeben werde auf eine Macht, Die alles lenkt und nichts willkürlich geschieht.

Es soll ihnen noch ein Rettungsmittel gegeben werden, ein letztes Mittel, zum Glauben zu gelangen, auf daß sie nicht verlorengehen. Es spricht Gott Selbst durch dieses Geschehen die Menschen an, die Seiner leisen Stimme nicht achten, aber Seine laute Stimme ertönet oft schmerzvoll, und  es werden ihr auch viele erliegen, d.h., es werden viele zu Tode kommen, denen aber immer noch die Möglichkeit bleibt, im jenseitigen Reich nachzuholen, was sie versäumten auf Erden.

Doch viele werden auch noch die Gnade haben, die letzte kurze Zeit bis zum Ende zu erleben, und auch nun wieder ist der Wille zum Glauben maßgebend, denn die Ungläubigen ziehen keinen Nutzen für ihre Seelen aus dem Erlebten. Und ihnen wird das Ende nur das Los einer Neubannung eintragen, wovor Gott in Seiner Liebe die Menschen bewahren möchte. Und darum mahnet und warnet Er zuvor schon, und Er macht die Menschen aufmerksam auf alle Erscheinungen in der letzten Zeit und selig, wer dessen achtet, wer daran glaubt und sein Leben entsprechend lebt auf Erden. Er wird durch alles Schwere hindurchgeführt werden, und wie es auch kommt über ihn, so ist es gut für seine Seele und für sein Ausreifen auf dieser Erde.
Amen

Bertha Dudde 7405

Offenbarung 16, 18 – Stern

Ein gewaltiges Beben wird die Erde erschüttern, geistig sowohl als auch irdisch wird die Erde vor einer Erschütterung stehen, wie die Menschen eine solche noch nicht erlebt haben seit Beginn dieser Epoche. Aber es ist dies vorausgesagt, denn es ist die Einleitung zum Ende, das nicht lange danach folgen wird. Es ist keine lange Frist mehr, und immer dringender werdet ihr darauf hingewiesen, weil ihr jeden Tag noch ausnützen sollet, eurer Seele zur Reife zu verhelfen, denn es eilet die Zeit, und ihr geht mit Riesenschritten dem letzten Ende entgegen. Und dann folgt eine lange Nacht für alle, die den Tag nicht genützt haben, um zu arbeiten für das Seelenheil. Denn nur wenige werden dieses letzte Ende überleben und die neue Erde bewohnen dürfen, nur wenige werden standhalten im letzten Kampf auf dieser Erde.

Immer wieder werden euch Menschen die Zeichen des Endes unterbreitet, und das letzte gewaltige Zeichen ist das große Beben.

Wie es zustande kommt, das ist euch schon gesagt worden: daß ein Stern sich aus seiner Bahn löset und mit Riesengeschwindigkeit auf die Erde zustrebt. Und daß ihr noch nichts davon wisset, liegt an der großen Entfernung, die dieser Stern noch zurückzulegen hat, ehe er in den Sehbereich derer kommt, die ihn wahrnehmen werden. Dann aber wird auch die Aufregung groß sein, denn jeder erkennt die Gefahr, in der sich das Gestirn „Erde“ nun befindet, aber keiner kann etwas dazu tun, um die Gefahr zu bannen.

Und diese letzte kurze Zeit, da ihr darum wisset, sollet ihr besonders gut nützen, denn keiner von euch weiß, ob er das Geschehen überleben wird, keiner von euch weiß, welches Teil der Erde besonders betroffen wird, und keiner soll damit rechnen, daß es an ihm vorübergehe, denn es ist der letzte große Mahnruf Gottes, den Er noch ertönen lässet vor dem Ende, um für ebendieses Ende Glauben zu finden und noch eine Umkehr der wenigen, die dem Gegner noch nicht gänzlich verfallen sind.

Denket nicht leichtfertig über alle diese Voraussagen, lasset euch nicht beirren durch das scheinbare Aufbauwerk, das ihr weltlich beobachten könnet, sondern wisset, daß schon die Schatten der Vernichtung auftauchen, daß keine lange Zeit mehr vergeht, bis ihr Kenntnis erhalten werdet von jenem Unheil, das sich euch naht in Form eines Sternes, der aus seiner Bahn geschleudert wird, weil es Gottes Wille ist, daß die Erde von einer Erschütterung heimgesucht werde, die noch Menschen retten soll und kann, deren Wille gut ist.

An Anzeichen für das nahe Ende wird es wahrlich nicht fehlen, aber dieses Anzeichen ist von gewaltiger Auswirkung, und viele Menschen werden ihr Leben dabei verlieren. Und keiner wird sich taub stellen können, denn es ist zu gewaltig, als daß es nicht alle Menschen berühren würde. Nur ist der Erfolg verschieden, denn die Menschen werden teils ihren schwachen Glauben aufleben lassen und sich Gott wieder zu eigen geben, teils aber auch den schwachen Glauben noch verlieren und sich gänzlich dem Gegner zuwenden, was in vermehrtem Jagen nach materiellem Besitz, zumeist in unrechtmäßiger Weise, zum Ausdruck kommen wird.

Und es wird viel Not unter den Menschen sein. Und dann beweiset sich die rechte Glaubenskraft, die Hilfe bedeutet für jeden Menschen, der sich Gott gläubig anvertraut. Denn Er wird helfen allen denen, die Sein sein wollen, die auch in ihrer größten Not Dessen gedenken, Der allein ihnen helfen kann. Und es wird die Zeit beginnen, da noch rechte Weinbergsarbeit geleistet werden muß, um allen denen zu Hilfe zu kommen, die noch schwach sind im Geist und die Stärkung ihres Glaubens erfahren sollen. Denn dann folget die Zeit des letzten Glaubenskampfes, die noch eine letzte Entscheidung fordert von den Gläubigen, doch wer ausharret bis zum Ende, der wird selig werden.
Amen

Bertha Dudde 7421   


Voraussage der Naturkatastrophe –Tote Strecken

Dem letzten Ende geht ein gewaltiges Ereignis voraus, das allen Menschen zu denken geben muß, die es überleben. Es wird ein Vorzeichen sein des Endes, eine Zerstörung im Kleinen, gemessen an dem letzten Vernichtungswerk dieser Erde, doch auch von solchem Umfang, wie es die Menschheit noch nicht erlebt hat, solange die Erde besteht. Es ist ein Naturgeschehen, das alle Menschen in Aufruhr bringen wird, die davon betroffen werden oder davon hören, denn die Auswirkungen des Geschehens sind zu gewaltig, als daß sie unbeachtet bleiben könnten.
Es werden sich sogenannte tote Erdstrecken bilden, die keinerlei Leben aufweisen, weil die Erdausdünstungen an diesen Stellen jegliches Leben ersticken. Es wird ein sichtliches Einwirken von Naturkräften zu erkennen sein, so daß diese Erscheinung nicht auf menschlichen Einfluß zurückgeführt werden kann, weil Ich Selbst Mich durch dieses Ereignis offenbaren will, um den Menschen auch das nahe Ende glaubhaft zu machen, das Seher und Propheten ständig verkünden in Meinem Auftrag.

Es steht den Menschen erneutes Leid bevor, und es kann ihnen dieses Leid nicht erspart bleiben, solange sie noch der Welt ihren Tribut zollen und Mich nur so nebenher beachten. Sie müssen Mich suchen, damit Ich Mich finden lassen kann, und das kann nur ein solches Ereignis zuwege bringen, das nicht mehr mit Menschenwerk erklärt werden kann. Sie müssen eine höhere Macht dahinter spüren und dieser Macht sich in ihrer irdischen Not anvertrauen. Darum aber müssen sie auch dieser Macht ausgeliefert sein, um zu Ihr Zuflucht zu nehmen aus eigenem Antrieb. Sie müssen irdisch ohne Hilfe sein, um die Hilfe von oben sichtlich zu spüren.

Darum wird sich ein gewaltiger Sturm erheben, der alles entwurzelt und emporjagt; es wird sich die Erde spalten, und von oben und unten werden die Menschen den Elementen ausgeliefert sein, gegen die sie nicht ankämpfen können, weil ihre Kraft nicht ausreicht; es wird eine unerträgliche Hitze die Menschen auch zuvor schon unfähig machen und stumpf, und teilnahmslos verfolgen sie die ersten Erscheinungen in der Natur, bis sie dann ihre schlimme Lage erkennen und nun fast brutal um ihr Leben kämpfen, das sie zu verlieren fürchten.

Und Ich werde allen denen, die guten Willens sind, beistehen in ihrer Not, Ich werde ihnen Erkenntnis geben, auf daß sie Mein Walten und Wirken in allem Geschehen ersehen und aus dieser Erkenntnis heraus auch ihre Mitmenschen belehren und ihnen zureden, sich an Mich zu wenden, und sie ihnen von Meiner Liebe, Weisheit und Allmacht predigen, auf daß sie nach Mir rufen, so sie in Gefahr sind. Und Ich will ihr Führer sein, durch alle Not hindurch sollen gerettet werden, die an Mich glauben und Mir dienen wollen in der letzten Zeit vor dem Ende.

Denn diesem Geschehen folgt in Kürze auch der Untergang der alten Erde, wie es geschrieben steht. Doch nicht unvorbereitet sollen die Menschen diesen Untergang erleben, und darum sende Ich einen Schatten voraus, einen letzten Hinweis, dem geglaubt werden soll, auf daß die Menschen nicht ins ewige Verderben gehen, auf daß sie sich retten können, so sie nur ihren Willen in der rechten Weise nützen.
Amen

Bertha Dudde 4940   

Erneuter Hinweis auf das Naturgeschehen

Ich will euch noch einmal Kenntnis geben durch die Stimme des Geistes, daß ihr einem Ereignis entgegengeht von unvorstellbarer Auswirkung, daß ihr Menschen etwas erleben werdet, was in seinem Umfang niemals zuvor gewesen ist seit Beginn dieser Erlösungsperiode. Denn Ich will die Menschen wachrütteln, die wie in einem Traumzustand dahingehen; Ich will, daß sie sich selbst besinnen, und es ist dies nur noch möglich durch ein Naturgeschehen von so gewaltigem Ausmaß, daß keiner sich der großen Tragik verschließen kann, die dieses Geschehen für die Menschen bedeutet.

Die ganze Welt wird daran teilnehmen, und überall wird man fürchten, selbst betroffen zu werden von gleichem Geschehen, weil keinerlei Anzeichen zuvor etwas Derartiges erwarten ließen und darum die Unruhe unter der Menschheit sehr groß ist. Und es wird auch allen Menschen sehr klar sein, daß dieses Geschehen kein durch menschlichen Willen bedingtes ist, sie werden wissen, daß eine Macht am Werk ist, gegen Welche sie nicht ankämpfen können; sie werden erkennen, daß die Naturelemente zum Durchbruch kamen, denen die Menschen rettungslos preisgegeben sind.

Und das bezwecke Ich, denn solange die Menschen immer nur andere Menschen für das verantwortlich machen, was in der Welt vorgeht, besinnt kein Mensch sich auf sich selbst. Aber Ich will, daß sie den Weg finden sollen zu Mir, und da der geistige Tiefstand bei den Menschen schon so weit gesunken ist, daß sie auch Meine Existenz leugnen, da der Glaube an Mich auf ein Minimum gesunken ist, muß Ich zu dem letzten Mittel greifen, um Mich zu beweisen, wenngleich auch nun noch jeder einzelne sich dazu einstellen kann, wie er will. Denn er wird nicht zum Glauben gezwungen, er kann sich selbst auch jede andere Erklärung geben, und es wird das auch nicht anders zu erwarten sein.

Es werden wieder nur wenige Mich und Meine Stimme verstehen und sich dafür öffnen, sie werden Mich anrufen in höchster Not, und wahrlich, Ich will ihnen wunderbar zu Hilfe eilen, weil Ich sie gewinnen will, für Mich zu zeugen, weil sie lebendig für Mich eintreten sollen, wenn die Zeit gekommen ist. Ich muß zu ganz ungewöhnlichen Mitteln greifen, weil die Menschen schon so abgestumpft sind, daß ihnen die schrecklichsten Geschehen nicht mehr viel sagen, sie nehmen die Nachrichten darüber auf mit den Ohren, um sie in ganz kurzer Zeit schon abzutun, weil sie nicht selbst davon betroffen worden sind.

Und es muß ein Ereignis eintreten, das alle Menschen in Schrecken versetzt, weil sie nicht wissen, ob es sich wiederholen wird, ob es nur Teilzerstörungen sind oder ob letztlich die ganze Erde davon betroffen wird. Sie müssen in diesen Schreck-Zustand versetzt werden, denn nur ihr eigenes Schicksal interessiert die Menschen, und darum sollen sie bangen. Und dann ist auch die Möglichkeit gegeben, daß die Menschen den Weg zu Mir finden und ihn gehen, und jeder einzelne kann sich glücklich schätzen, der mit Mir schon Verbindung hat oder sie herstellt, der zu Mir betet im Geist und in der Wahrheit.

Immer wieder sage Ich es euch, daß ihr gerettet seid vor dem Verderben, vor der Neubannung in der Materie, wenn ihr Mich gefunden habt, und mag euer Reifegrad auch noch ein niedriger sein. Ihr könnt in das Lichtreich eingehen, ihr könnt im jenseitigen Reich höher steigen und brauchet nicht mehr die Finsternis zu fürchten. Denn sowie ihr Mich findet, habt ihr auch Jesus Christus und Sein Erlösungswerk erkannt, und ihr wertet die Gnaden des Erlösungswerkes aus: Ihr bittet Ihn um Vergebung eurer Schuld und gehet nun auch erlöst ein in das jenseitige Reich. Oder aber ihr nehmet die Hilfe der jenseitigen Führer ohne Widerstand an, die euch dem göttlichen Erlöser zuführen.

Immer aber bedeutet dies, daß ihr Mich Selbst im Erdenleben anerkennen müsset, daß euer Wille sich frei für Mich entscheidet, was jeder innige Anruf zu Mir beweiset. Und darum kommt eine unsagbare Not über die Menschheit, damit dieser Ruf zu Mir dringet, der euer Los entscheidet in der Ewigkeit. Ihr müsset glauben an Mich als euren Gott und Schöpfer, Der euer Vater sein will, und darum müsset ihr auch als Kinder zum Vater rufen. Doch dann brauchet ihr euch wahrlich nicht zu fürchten, was auch über euch kommen mag, denn dann werdet ihr Meinen ganz offensichtlichen Schutz erfahren, denn die Zeit, die danach kommt, ist die letzte kurze Gnadenfrist, in der ein jeder wird für Mich arbeiten können. Und dann soll er überzeugt für Mich eintreten können, und er wird dies auch tun, weil er Mich Selbst so offensichtlich erleben durfte, daß er Mir nun in Treue ergeben ist bis an das Ende.
Amen

Bertha Dudde 8014   



Ausmaß des Zerstörungswerkes

In welchem Ausmaß der Zerstörungsakt im Willen Gottes vor sich gehen wird, davon könnet ihr Menschen euch noch keine Vorstellung machen, denn es wird alles übertroffen, was je gewesen ist. Länder und Meere werden sich verändern, Flüsse werden aus den Ufern treten und so Bilder geschaffen werden, daß die Menschen sich in andere Gegenden versetzt glauben und dadurch schon ein unbeschreibliches Chaos entsteht, weil die Menschen einander nicht mehr finden. Ohne Ruhe werden sie umherirren, bis sich willensstarke Menschen finden, die Ordnung zu schaffen suchen, und sich der schwachen Menschen annehmen.

Es wird die Not so groß sein, daß nur allein Liebe sie ertragen läßt, und wo einer für den anderen tätig ist, wird auch bald Erleichterung und Hilfe zu spüren sein, die ihnen sichtlich von oben zuteil wird. Wer sich nun an Gott wendet und Ihn im Herzen anrufet, dem wird geholfen werden, denn nun zeigt Sich Gott mit Seiner Liebe und Allmacht so deutlich, daß es den Schwachgläubigen leicht wird, einen festen Glauben zu erlangen, und diese Zeit ist für den Ungläubigen eine Gnadenzeit, wo er sich noch leicht wandeln kann angesichts der Erscheinungen, die in der Kraft des Glaubens begründet sind.

Diese Erscheinungen werden allen zu denken geben, doch nur allein der Glaubenswillige wird seinen Nutzen daraus ziehen, während die anderen stets nur von Zufall sprechen und verbittert der großen Not gegenüberstehen, einen Schöpfer ablehnen oder Sein Handeln verurteilen. Die Größe des Unglücks kann sie nicht zur Besinnung bringen, alles suchen sie sich natürlich zu erklären, und geistige Zusammenhänge lehnen sie gänzlich ab. Sie bleiben auch hart und gefühllos dem erleben des Mitmenschen gegenüber und scheuen sich nicht, sich selbst die Lage zu verbessern auf Kosten der Mitmenschen, die zu schwach sind, sich zu wehren.

Not wird überall sein, wo Gott gesprochen hat, und sprechen wird Er dort, wo größte geistige Not ist, auf daß die Überlebenden ein Warnzeichen erhalten, damit die Zeit bis zum Ende genützet werden kann und auch die Menschen der nicht betroffenen Länder zur Besinnung kommen angesichts der Katastrophe, die zu gewaltig ist, um außer acht gelassen werden zu können. Denn es wird die gesamte Menschheit von Angst erfaßt werden, daß sich die Naturkatastrophe wiederholt und eine völlige Zerstörung der Erde zur Folge haben könnte. Diese wird zwar kommen, jedoch nicht unmittelbar nach der Naturkatastrophe. Die Angst davor aber ist heilsam für viele, wird doch der Gedanke an ein plötzliches Ableben und an das Leben nach dem Tode in vielen Menschen rege und kann einen Wandel der Lebensführung zeitigen.

Die Welt wird helfend eingreifen wollen, doch in dem Ausmaß es nicht können, wie Hilfe erforderlich wäre. Dennoch wird jeder liebe- und hilfswillige Mensch von Gott gesegnet sein, denn die große Not kommt darum über die Menschen, daß sie ihre Herzen erweichen und ihrer eigentlichen Aufgabe gerecht werden, daß sie in Liebe wirken auf Erden, um die Seelenreife zu erlangen. Solange die Menschen nur sich selbst versorgen, stehen sie in der Eigenliebe und schreiten geistig nicht vorwärts. Die Not der Mitmenschen aber kann ihre Liebetätigkeit rege werden lassen, und dann erfüllen sie den Willen Gottes und also ihre Erdenaufgabe. Dann ist auch die größte Not von Segen, und sie erfüllet ihren Zweck.
Amen

Bertha Dudde 4441   


Naturkatastrophe vor dem Ende

Es wird die Erde in ihren Grundfesten erschüttert werden, weil einmal noch die Menschen ganz deutlich hingewiesen werden sollen auf das Ende, weil einmal der Gedanke an den Tod in ihnen aufsteigen soll, wenn sie sich Gewalten ausgeliefert sehen, gegen die sie machtlos sind.

Wie diese Erderschütterungen zustande kommen, danach werden wohl viele Menschen fragen, aber die schnell aufeinanderfolgenden Ereignisse werden ihnen keine Zeit lassen, sich Antwort zu geben.

Denn es erfolgen nun in einzelnen Gebieten auf der Erde Detonationen von größtem Ausmaß, die den Menschen jede Denkfähigkeit nehmen, denen sich dann ein Wüten der Naturelemente anschließt, dessen Folgen unvorstellbar sind und erst nachher von den Überlebenden übersehen werden können. Und diese werden dann geneigt sein, zu glauben, daß menschliche Forschungsversuche die Ursache gewesen sind zu jenem unfaßbar großen Zerstörungswerk. Doch sie irren.

Es ist Meine Stimme, die so gewaltig ertönet und ertönen muß, weil die Menschen Mir nicht mehr Gehör schenken, wenn Ich sie leise anspreche, und um ihrer selbst willen ein letztes Rettungswerk vor dem kurz darauf folgenden Ende noch nötig ist. Unzählige Menschen werden ihr Leben dabei verlieren, gute und böse Menschen werden dem Zerstörungswerk zum Opfer fallen, aber es kann den Überlebenden noch zum Segen gereichen, wenn sie ihre Lehren daraus ziehen, wenn sie Mich erkennen lernen und fortan den Weg mit Mir wandeln.

Schon lange kündige Ich dieses Ereignis an, doch Glauben finde Ich wenig, weil sich die Menschen keine Vorstellung machen können von einem so gewaltigen Naturgeschehen und weil auch ein solches noch nicht erlebt worden ist seit Beginn dieser Erdperiode. Doch Erwähnung ist dessen immer getan worden, und wenn die Menschen nur einen Funken Glauben haben an Mein Wort, dann würden sie auch einmal damit rechnen, was ihnen angekündigt wurde lange Zeit zuvor. In der Endzeit jedoch ist jeglicher Glaube geschwunden, und selbst den Meinen fällt es schwer, diese Ankündungen ernst zu nehmen, obwohl sie willig sind und Mir in Liebe immer verbunden.

Aber plötzlich und unerwartet werden sich die ersten Anzeichen bemerkbar machen, daß sich kosmische Veränderungen zeigen, daß scheinbar alles aus der gesetzlichen Ordnung gerät; es werden seltsame Beobachtungen gemacht werden am Sternenhimmel, es werden bedrohliche Verfinsterungen eintreten für kurze Zeit, aber immer wieder wird eine scheinbare Ruhe danach sein, bis sich die Naturelemente entfesseln werden so schnell und furchtbar, daß keinem Menschen Zeit bleibt zur Überlegung, daß es dann nur eine Hilfe gibt, gedanklich zu Mir zu rufen um Beistand in größter Not und Gefahr.

Alle Menschen, die zuvor Kenntnis genommen haben, auch wenn es ihnen nicht glaubhaft schien, stehen in einer großen Gnade, weil sie um diesen einzigen Weg wissen und nur Mich anzurufen brauchen im Geist und in der Wahrheit. Aber auch viele von ihnen werden nicht fähig sein zu denken, und allen diesen gebe Ich nur den Rat, sich zuvor schon an Mich zu wenden, daß Ich ihnen beistehen möge und Ich nehme diese Bitte an, weil sie Mir auch ihren Glauben beweisen, den Ich dann sichtlich stärken will.
Wie sich das Geschehen abspielen wird, braucht euch Menschen nicht erklärt zu werden, denn es würde euch zu nichts dienen; aber daß es sich abspielen wird, daß es alles übertreffen wird an Not und Elend, was bisher geschah, das könnet ihr glauben. Und ihr könnet auch mit innerer Gewißheit euren Mitmenschen davon Kunde geben, denn es kann nur von Segen sein, zu wissen, daß alles vorbestimmt ist von eurem Gott und Schöpfer, doch nicht, um euch zu schaden, sondern nur um euren Seelen zu nützen, die sich in äußerster Gefahr befinden verlorenzugehen.

Denn kurze Zeit danach folgt das Ende dieser Erde, das aber nicht von Mir aus heraufbeschworen wird, sondern durch menschlichen Willen stattfindet, den Ich aber nicht hindere, alles-zerstörende Versuche auszuführen, weil auch für die entgeistete Menschheit die Zeit gekommen ist, wo eine Scheidung stattfinden muß, weil alles aus der Ordnung-Getretene wieder zur Ordnung geführt werden soll, auf daß die ins Stocken geratene Aufwärtsentwicklung nun wieder ihren Fortgang nehmen kann auf einer neuen Erde, die Meine Liebe, Weisheit und Macht wiedererstehen lässet nach Meinem Heilsplan von Ewigkeit.
Amen

Bertha Dudde 7151   


Entfesselte Naturelemente

Ewiglich wird Meine Sorge euch gelten, die ihr noch in weiter Ferne von Mir weilet und euch sträubet, den Weg zu Mir zurückzugehen, und Ich schaue voller Erbarmen hernieder zur Menschheit, die keine Anstalten macht, sich Mir zuzuwenden und (um) die Abkehr von Meinem Gegner zu vollziehen. Immer näher rückt das Ende dieser Erde, das für alle ihre Bewohner entscheidend ist für ihr ferneres Los.

Immer dringender und mahnender lasse Ich Meine Stimme ertönen, und es geht ein Maß von Leiden und Nöten über die Erde, das wahrlich genügen könnte, eine Sinnesänderung der Menschen zu bewirken, doch die meisten bleiben davon unberührt, solange sie nicht selbst betroffen sind, und ihre Eigen-Liebe wird immer stärker, so daß sie sich an Weltgenüssen entschädigen und der unglücklichen Nächsten kaum gedenken.

Und ob auch Unglücksfälle und Katastrophen sich mehren, sie selbst erhöhen noch die Nöte und Leiden durch eigene Machenschaften, und sie treiben dadurch die Menschen in arge Bedrängnis, die Sünde nimmt überhand, und verantwortungslos ist das Handeln des einzelnen seinem Mitmenschen gegenüber.

Sie sind Mir so fern, daß Meine Stimme sie kaum erreichen kann und sie Mich deshalb veranlassen, sie laut ertönen zu lassen von oben, daß sie nun auch noch in äußerste Not geraten durch die Elemente der Natur, daß sie nicht mehr die Mitmenschen dafür verantwortlich machen können, was über sie hereinbricht, sondern die Äußerung einer Macht anerkennen müssen, Der sie selbst keinen Widerstand zu leisten vermögen (entgegensetzen können). Ich muß dieses letzte Gewaltmittel anwenden, wenngleich auch ein solches nicht glauben-zwingend sein wird, weil sich die Menschen alle anderen Erklärungen geben werden als die eine, daß ihr Gott und Schöpfer Sich äußern will, um angehört zu werden von den Menschen. Der Glaube an einen Gott ist überaus schwach vorhanden, und auch diesen schwachen Glauben werden viele Menschen dahingeben angesichts des Zerstörungswerkes, das die entfesselten Naturelemente zuwege gebracht haben.

Und dennoch wende Ich dieses letzte Mittel noch an, weil einzelne Menschen dadurch zu Mir finden werden, die in äußerster Not den Weg zu Mir nehmen und ein Gebet im Geist und in der Wahrheit zu Mir emporsenden. In wunderbarer Weise werden sie Rettung erfahren und Mich nun auch nicht mehr aufgeben wollen, weil sie Meine Hilfe offensichtlich erfahren haben (war), die aber nur denen zuteil werden konnte, die Mich im Geist und in der Wahrheit anriefen.

Es werden zahllose Menschen ihr Leben verlieren und die Erde vertauschen müssen mit dem jenseitigen Reich, aber diesen ist immer noch die Möglichkeit geboten aufwärtszusteigen, denn noch sind die Pforten des geistigen Reiches nicht geschlossen, und es ist für viele Menschen noch eine Gnade, von der Erde abgerufen zu werden. Und Ich weiß wahrlich um die Beschaffenheit ihrer Seelen, wieweit sie noch belehrungsfähig sind im geistigen (jenseitigen) Reich.

Doch den überlebenden Menschen steht auf Erden noch eine Notzeit bevor, die auch nur erträglich sein wird bei Inanspruchnahme der Kraft und Hilfe Meinerseits. Denn es wird ein unübersehbares Chaos sein, dessen ihr Menschen allein nicht Herr werden könnet, und nun wird es sich erweisen, daß die Meinen hindurchgeführt werden durch alle Not, weil Meine Hilfe an ihnen offensichtlich sein wird.

Und sie werden nun auch noch ihren Mitmenschen Trost und Kraft spenden können, indem sie auch diese hinweisen auf Mich, Der allein ihre Lage bessern kann, Der aber auch angerufen werden will aus innerstem Herzen.

Es wird auch dieser letzte Eingriff Meinerseits vor dem Ende eine übergroße Gnade sein, wenngleich die meisten Menschen an Meiner Liebe zweifeln werden, ja sogar einen Gott offen leugnen, Der ein solches Unglück über die Menschen kommen läßt. Doch es ist nicht mehr lange Zeit bis zum Ende. Und darum muß zuvor noch alles versucht werden, Menschen zu retten vor dem Lose der Neubannung in den Schöpfungen der neuen Erde, weil dieses Los so schrecklich ist, daß ihr Menschen es euch nicht vorzustellen vermögt. Und will Ich euch davor bewahren, so wende Ich also zuvor noch die Mittel an, die einen kleinen Erfolg versprechen, auch wenn ihr sie anzweifelt als Wirken eines lebendigen Gottes, Der in Sich die Liebe ist.
Es geht Mir nur darum, daß die Menschen in ihrer Not Meiner gedenken, daß sie den Weg nehmen zu Mir, daß sie Mich im Herzen anerkennen und dann auch nicht verlorengehen, wenn sie abgerufen werden, denn dann ist ihnen auch ihr Aufstieg im jenseitigen Reich gewiß. Und überleben sie das gewaltige Naturgeschehen, so werden sie Mich auch nicht mehr aufgeben, und es ist allen noch eine Gnadenzeit gewährt bis zum Ende, wo sie sich ernstlich entscheiden können, sowie sie noch unentschlossen sind.

Die Zeit geht zu Ende, und es steht der Menschheit noch viel Schweres bevor. Doch die an Mich glauben, können auch dieser Zeit ruhig entgegensehen, denn sie werden stets Meine Hilfe erfahren, und es wird auch diese Not vorübergehen, sowie der Zweck erfüllt ist. Denn bald komme Ich Selbst und hole die Meinen von dieser Erde, wenn der letzte Tag gekommen ist, wie es vorgesehen ist in Meinem Plan von Ewigkeit.
Amen

Bertha Dudde 8311   


Irdisches Aufblühen – Baldiger Verfall

Weltlich gesehen, werdet ihr ein ständiges Aufblühen verfolgen können, denn die Menschen streben übereifrig irdische Verbesserungen und irdischen Wohlstand an, ihr ganzes Sinnen und Trachten ist nur irdisch gerichtet, und scheinbar machen sie sich alles untertan zur Verbesserung ihrer Lebensverhältnisse. Und doch ist es ein ständiger Rückgang, geistig betrachtet, denn immer mehr streben sie ab von Gott, sie verlieren den Glauben an Ihn und daher auch jegliche Bindung mit Ihm, und das bedeutet, daß der Gegner Gottes sie gänzlich in seinen Besitz nimmt, daß er den größten Erfolg hat bei jenen Weltmenschen, die nur sein Reich beachten und ihm daher auch hörig sind.

Irdischer Wohlstand, Ehre und Ruhm sind die Ziele der Menschen, geistige Ziele kennen sie nicht, und sie empfinden auch nicht das Gefühl der Öde und Leere in ihren Herzen, weil diese ganz erfüllt sind von irdischen Gedanken und irdischen Plänen. Und selten nur können Erlebnisse das bisherige Denken erschüttern oder wandeln, selten nur werden die Menschen ihres irdischen Treibens müde und suchen sich ein anderes Ziel, für das sie sich einsetzen.

Dann muß das Schicksal sie hart treffen, und es muß der Menschen Denken gewaltsam anders gelenkt werden. Wenn sie selbst unfähig sind, jenes Schicksal abzuwenden von sich, und sie nun selbst kämpfen müssen, dann besteht die Möglichkeit, daß sie sich besinnen auf die Nutzlosigkeit ihres irdischen Lebens, daß sie nun auch eine Macht über sich erkennen, die stärker ist als ihr Lebenswille und die Menschen auch die eigene Schwäche erkennen lässet.

Jeder harte Schicksalsschlag aber ist nur ein Mittel, die Menschen wachzurütteln aus der Ruhe ihres irdischen Daseins. Es ist ein Mittel, dessen Ich Mich bediene, um einen Wandel der Gesinnung zu schaffen, der dann wohl möglich ist, wenn sie durch Leid oder Krankheit oder sonstiges schwere Erleben die Nutzlosigkeit irdischen Bestrebens (Strebens) erkennen müssen und dann nachzudenken beginnen über die eigene Mangelhaftigkeit und Schwäche, über solche Schläge Herr zu werden, wenn sie erkennen müssen, daß sie abhängig sind von einer höheren Macht. Erst dann kann sich ihr Denken wandeln und dann auch ihr Streben einem anderen Ziel gelten als zuvor.

Und immer werden es nur einzelne sein, die auf ihrem Lebensweg umkehren, die sich zu lösen vermögen von der Welt und ihren Gütern und die sich dann auch nicht mehr beirren lassen von dem Aufblühen und Erfolgen weltlicherseits. Doch die weltlichen Erfolge werden immer staunenswerter sein, denn das ist ein Zeichen des Endes, daß stets größere Pläne verfolgt und auch ausgeführt werden, die jedoch auch stets mehr von dem abweichen, was Gott von den Menschen fordert und was Wert hat für die Ewigkeit.

Wo die irdische Materie den Vorrang hat, dort ist auch der Gegner Gottes beteiligt, denn die Menschen gehören ihm schon an, die nur der Materie nachjagen und immer nur Pläne zur Verbesserung ihres Wohlstandes ausführen. Und diese Menschen werden ihm auch bereitwillig dienen, sie werden sich stets mehr verketten mit der Materie und so auch ihr späteres Los selbst bestimmen.  Denn ob auch ihr Menschen um euch ein ständiges Aufblühen und ständigen Fortschritt ersehet, nur kurze Zeit werdet ihr euch noch daran erfreuen können, denn bald fällt alles der Vernichtung anheim, und ihr verlieret alle Güter, die ihr euch irdisch erworben hattet, weil Gott Selbst euch die Vergänglichkeit alles dessen beweisen will, was eure Gedanken bewegt und doch völlig wertlos ist.

Darum lasset euch nicht täuschen, die ihr schon auf rechten Wegen seid. Lasset euch nicht irreführen in euren Gedanken, daß ihr glaubet, die Erde kann noch mit einem langen Bestehen rechnen angesichts der vielen Verwirklichungen menschlicher Pläne, die einen weltlichen Fortschritt und hohen Lebensstandard bedeuten.

Es geht alles den Weg des Irdischen, es wird schneller, als ihr denkt, sein Ende finden, und die Menschen werden in Lebensverhältnisse geraten, die ihr euch nicht vorstellen könnet.
Denn es wird ein göttlicher Eingriff durch die Naturgewalten eine völlige Änderung schaffen, mit der sich nun die Menschen abfinden müssen und es nur dann können, wenn sie mit Gott so innig verbunden sind und sich Kraft erbitten, die ihnen dann auch sicher zugehen wird und allen denen sicher geholfen wird, die den Weg zu Ihm finden und gehen. Dann erst werdet ihr Menschen erkennen, wie vergänglich irdische Materie ist, und wohl dem, der aus dieser Erkenntnis die rechten Folgerungen zieht, der sich selbst vom Irdischen zu lösen vermag und nun allein geistige Güter zu gewinnen sucht. Er wird stets den Segen und die Unterstützung von Gott Selbst erwarten können, er wird sich Ihm hingeben und hindurchgeführt werden durch alle Not.
Amen

Bertha Dudde 8542   


Naturgeschehen und Chaos

Ein beispielloses Chaos wird Meinem Eingriff folgen, und darin werdet ihr euch bewähren müssen. Doch was auch kommen mag, ihr könnet immer auf Meine Hilfe rechnen. Es wird für euch das Leben erträglich sein, wenn ihr es führet mit Mir, wenn ihr euch an Meiner Hand festhaltet und jeden Schritt mit Mir geht. Aber daß das Chaos kommt, das ist gewiß, auch wenn es euch jetzt noch unglaubwürdig scheint, auch wenn ihr es euch nicht in seiner Art und Größe vorstellen könnt.

Denn es ist die Zeit des Endes, es ist der letzte große Weckruf von Meiner Seite, es ist die letzte große Erschütterung, die ihr noch erleben müsset, auf daß ihr Menschen den Weg nehmet zu Mir, die ihr noch andere Wege wandelt, auf daß ihr noch die letzte kurze Zeit recht ausnützet, die euch dann noch zugebilligt ist bis zum Ende.

Das Chaos nach Meinem Eingriff durch die Naturgewalten wird unbeschreiblich sein, und ihr werdet viel Kraft benötigen, um durchzuhalten. Aber ihr könnet euch diese Kraft erbitten jederzeit von Mir, ihr könnt sie euch sichern durch Wirken in Liebe, ihr werdet niemals kraftlos dem Schicksal ausgeliefert sein, wenn ihr nur helfen wollet euren Mitmenschen und wenn ihr euch Meine Hilfe dazu erbittet. Um der geistigen Not willen lasse Ich dieses Naturgeschehen über euch kommen, auf daß ihr zur Besinnung kommen sollet, was das irdische Leben wert ist, wenn es nur weltlich ausgelebt wird.

Denn ihr werdet jeglichen Besitz verlieren, ihr werdet in Verhältnisse gedrängt werden, wo ihr sehr viel Hilfe nötig habt und diese Hilfe nur bei Mir finden könnt, denn irdisch wird jegliche Hilfeleistung unmöglich sein. Aber Ich kann euch helfen, und Ich werde euch helfen, sowie ihr Mich anrufet im Geist und in der Wahrheit, sowie ihr nur innige bittende Gedanken zu Mir emporsendet, daß Ich Mich eurer annehmen möge in eurer Not. Und je selbstloser eure Gebete sind, desto mehr werdet ihr Meine Hilfe erfahren.

Und dann erwarte Ich von den Meinen, daß sie für Mich reden und auch ihre Mitmenschen hinweisen zu Mir, daß sie diese im Glauben zu bestärken suchen an Meine endlose Vaterliebe und daß sie also tätig sind für Mich und Mein Reich, denn dann werden sie auch offene Ohren und Herzen finden, wenngleich die Mehrzahl der Menschen ihnen wenig Gehör schenken wird. Aber es gilt, noch die wenigen zu gewinnen, um derentwillen Ich diese Katastrophe über die Erde kommen lasse.

Denn Mir ist jede einzelne Seele wichtig, Ich will keine einzige Seele verlorengehen lassen, die noch zu retten wäre, und Ich will auch Meinen Dienern Redegewandtheit geben, auf daß sie erfolgreiche Knechte sein können in Meinem Weinberg.

Ihr alle müsset euch zuvor schon viel Kraft sammeln, weil die Not sehr groß sein wird, aber Ich versichere euch, daß ihr durchhalten könnet, wenn ihr euch nur an Mich haltet (wendet), und Ich erfülle jeden Menschen mit Kraft, der Meiner gedenket in Stunden höchster Not. Im Glauben und Vertrauen auf Meine Hilfe werdet ihr alle stark sein und jegliche irdische Not bezwingen. Denn ihr sollt nur den Weg zu Mir nehmen. Das ist einziger Zweck Meines Eingriffes, auf daß ihr nicht verlorengehet wieder auf endlos lange Zeit, wenn das Ende gekommen ist.
Amen

Bertha Dudde 7643 
 

Neuer Erlösungsabschnitt

Es ist kein großer geistiger Aufstieg mehr zu erwarten auf dieser Erde, es werden nur wenige noch den rechten Weg finden und ihn gehen, der zu Mir führt, zurück ins Vaterhaus. Es wird wohl überall Menschen geben, die bemüht sind, für Mich und Mein Reich zu arbeiten, die mit inniger Hingabe an Mich eintreten für die Glaubenssatzungen, die in den verschiedenen kirchlichen Organisationen gelten. Sie werden den guten Willen haben, den Menschen die Wahrheit zuzuführen, und es auch tun, wenn Mein Geist durch sie wirken kann, sowie sie predigen für Mich und Mein Reich.

Doch es sind wenige Menschen, die es ernst nehmen mit ihrer Seelengestaltung, deren Glaube an Mich sie auch an eine Verantwortung Mir gegenüber glauben lässet und die daher ein bewußtes Erdenleben führen.

Die Mehrzahl ist und bleibt gleichgültig, und ob ihnen noch so gewaltige Redner gegenüberstehen. Alles Geistige wird nur mit einem überlegenen Lächeln abgetan, denn es scheint den Menschen als Phantasie und unwirklich und nimmt sie daher auch nicht gefangen. Doch der wenigen wegen soll noch eifrige Arbeit getan werden, denn eine Seele nur gerettet zu haben vor dem Untergang, sie bewahrt zu haben vor einem nochmaligen Gang durch die Schöpfungen der Erde ist ein so gewaltiger Erfolg, daß darum auch keine Mühe gescheut werden sollte, denn jene Seele dankt es ihrem Retter ewiglich, der sie auf den rechten Weg geführt hat.

Scheinbar kehren viele Menschen zum Glauben zurück. Noch größer aber ist die Zahl derer, die abfallen und leichtfertig ihren Glauben an Mich hingeben, die auch das Erlösungswerk Jesu Christi nicht anerkennen als ein Sühnewerk für die gesamte Menschheit. Und weil gerade der Glaube an Jesus Christus stets mehr schwindet, wird auch die geistige Not immer größer, und sie führt auch zuletzt zur Auflösung des Schöpfungswerkes Erde, weil das noch tiefere Absinken in die Finsternis verhindert werden soll, was durch das Entwinden des Meinem Gegner angehörenden Geistigen geschieht durch die Neubannung jenes Geistigen in der materiellen Schöpfung.

Immer wieder sage Ich euch dies, daß auf dieser Erde keine geistige Wende zum Guten zu erwarten ist, daß ein neuer Erlösungsabschnitt beginnt und dies zugleich eine geistige und auch eine irdische Wende ist, denn es wird nichts bestehenbleiben, was auf, in und über der Erde lebt und besteht, sondern es wird alles eine Veränderung erfahren, es wird eine neue Erde erstehen, und diese neue Erde wird wieder in gesetzlicher Ordnung beginnen, auf daß auf ihr wieder eine Weiterentwicklung alles Geistigen gesichert ist und also der Rückführungsprozeß seinen Fortgang nimmt in dieser gesetzlichen Ordnung.

Ob ihr Menschen dies glaubet oder nicht, bestimmt nicht Meinen Plan von Ewigkeit, aber ihr, die ihr Meinen Angaben keinen Glauben schenken wollet, ihr werdet überrascht sein, wie schnell der Tag hereinbricht, wo sich die ersten Ankündungen erfüllen: wo ihr noch ein letztes Zeichen von Mir erfahren dürfet, das euch die Wahrheit aller derartigen Ankündungen bestätigen soll. Gerade die Menschen, die sich verstandesmäßig ihren Mitmenschen überlegen glauben, leugnen solche Endankündigungen, und sie zweifeln also auch die Wahrheit Meines Wortes an, das direkt von oben zur Erde geleitet wird.

Wer sonst aber könnte

Haushaltung Gottes 01_004,05 Wer aber seine Liebe zu Mir richtet und an Mich heftet, der verbindet seine Liebe wieder mit der Liebe oder mit dem Leben alles Lebens; der wird dann lebendig durch und durch.