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16. Geistige Heilung in der Ferne und durch Striche 734

Administrator Beiträge: 10836 Forumgründer *****
16. Geistige Heilung in der Ferne und durch Striche
« am: Mai 30, 2011, 08:15:00 Vormittag »
GrEv IV/40 — DER HERR: "Mit dem Wasser reinigt man den Leib und mit einem festen, guten, in allem Gott ergebenen Willen Herz und Seele; und wie das reine, frische Wasser des Leibes Glieder stärkt, so stärkt ein gottergebener, fester Wille das Herz und die Seele.

Solche gestärkten Seelen können dann einem Kranken in Meinem Namen auch geistig in die weiteste Ferne hin die Hände auflegen, und es wird besser mit ihm werden.

Wer aber in der Vollendung seines Herzens noch schwächer ist, der nehme zu magnetischen Strichen seine Zuflucht, und er wird einem Leibeskranken auch eine große Linderung seiner Leiden verschaffen. Er wird ihn auch in den verzückenden Schlaf bringen, und der Behandelte wir im Schlafe weissagen, was ihm helfen kann. Das Geweissagte muß dann sorglichst angewendet werden, und es wird in einiger Zeit dann auch besser mit dem Kranken werden — aber freilich wohl so schnell nicht, als so ein geistig vollendeter Mensch ihm die segensreichen Hände aufgelegt hätte, allwo die Heilung augenblicklich bewirkt werden kann und mag."