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1
Die Neuoffenbarung Jesu für die Endzeit unserer Zivilisation
durch den Propheten Jakob Lorber

Durch diese Offenbarung begleiten wir Jesus von Tag zu Tag durch Leben und Lehre! Die Themen betreffen das Diesseits, das Jenseits, die Vergangenheit und die Zukunft. Jakob Lorber hat 24 Jahre lang das reine Wort aus dem Munde Gottes aufgeschrieben.
Dem christlichen Mystiker und Propheten Gottes, Jakob Lorber, 1800 - 1864 Graz, wurde ab 1840 eine umfassende Neu-Offenbarung von Jesus, unserem Herrn, in deutscher Sprache diktiert! Wir begegnen dort wahrhaftig dem reinen, unverfälschten Wort Gottes. Keine wie immer geartete Interessengruppe hatte Gelegenheit, es zu verfälschen. Dem "Schreibknecht Gottes ", so sah sich Lorber selbst, wurden auf geistigem Wege detaillierte Informationen geschenkt, die er auf irdisch-materiellem Wege nie und nimmer hätte erhalten können. Entdeckungen der Neuzeit beschrieb Lorber - nachprüfbar - viele Jahre vorher. Er machte Voraussagen, die sich genau so erfüllten! Seine Offenbarung beantwortet alle wichtigen Lebensfragen. Sie stimmt mit den reinen Erkenntnissen der Wissenschaft überein. Auf diese Weise gab Gott seinem Propheten ein großes Zeugnis. Folgende Beispiele zeigen einige Voraussagen Lorbers die von der Wissenschaft später bestätigt wurden:

Beispiel 1840: Jakob Lorber sagt Elementarteilchen mit einer Lebensdauer von 1 Trillionstel Sekunde voraus. Erst nach 1948 wurden gefunden das ETA-MESON und das SIGMAo BARYON, beide mit ca. 10 hoch -19 Sek. Lebensdauer. Quelle: 1. HIG (1. Himmelsgaben); S. 83; Vers 11

Beispiel 1847: Lorber Jakob sagt die angeblich unteilbaren ATOME sind teilbar und enthalten in sich einen Mikrokosmos oder ein Mikroweltall. Erst 1911 kam das Rutherford -Bohrsches-Atommodell. Quelle: Erde und Mond, Kapitel 18, 8 und 9

Beispiel 1850: Lorber sagt: Milliarden Galaxien außer unserer Milchstraße. Erst ab 1948 durch das 5m - MT. PAOLOMAR-TELESKOP gefunden. Quelle: : "Von der Hölle bis zum Himmel (HZH); 2. HZH 298,6 und 303,1 (Datumsangabe)

Beispiel 1850: Lorber sagt: Es gibt Super- Galaxien oder Galaxienhaufen Erst nach 1948 durch das 5 m - MT. PALO-MAR-TELESKOP. "Von der Hölle bis zum Himmel (HZH); 2. HZH 298,6 und 303,1 (Datumsangabe)
In der Offenbarung durch Jakob Lorber liegen Schätze verborgen, die von der Menschheit noch nicht gefunden wurden.
In ihr werden große Menschheitsfragen beantwortet. Beispiele: "Wie entstand das materielle Universum, wie groß ist es und wie ist es gegliedert? ", "Existieren auch auf anderen Weltkörpern Menschen, wie ist dort die Umwelt und wie leben sie dort? ", "Wie entstand unsere Erde und wie sieht es in ihrem geheimnisvollen Innern aus? ", "Wo kommt unser Ich, die Geist-erfüllte Seele, ursprünglich her? ", "Warum leben wir einige Zeit auf der Erde? ", "Wohin gehen wir (unser Ich), wenn wir unseren Leib abgelegt haben? ", "Gibt es eine mehrmalige Wiedereinfleischung (Reinkarnation) auf unsere Erde? ", (Nach Lorber nur in seltenen Ausnahmefällen!) "Wie gestaltet sich unser Leben im Jenseits? ", "Was geschieht mit den früh verstorbenen Kindern? ", Werden wir unsere Lieben einst wiedersehen? ", "Wie verhalten sich Leib - Seele und Geist zueinander? ", "Hat auch das Tier eine Seele und was geschieht mit der Tierseele beim Tod des Leibes? ", "Wie ist das Neue Testament entstanden und welches ist das wichtigste Evangelium? "

Die Fragen werden überaus klar und anschaulich in verschiedenen Werken beantwortet. Beispiele: Im Werk: "Die Haushaltung Gottes " wird die Geistige Urschöpfung beschrieben und der Fall der bösen Urgeister unter Führung des Großgeistes Luzifer-Satan, was zur Entstehung des materiellen Universums und damit der Erde führte. Weiter offenbart uns Jesus darin die spannende Urgeschichte der Menschheit. Gott schuf Adam und Eva vollkommen und belehrte sie in allem. Nach 30 Jahren, in welcher Zeit weiterer Kinder geboren wurden, kam es zum Brudermord und zur Teilung der Menschen in Gotteskinder und Weltkinder. Bei den Gotteskindern, die auf den Bergen ganz einfach lebten, entstanden die Urkirche und die Urbibel der Menschheit. (Diese durch die Sündflut verloren gegangene Urbibel ist uns durch Jakob Lorber in den drei Bänden "Haushaltung Gottes " wieder geschenkt worden! - Bei den Weltkindern entstand eine weltliche Zivilisation. Später vermischten sich beide Völker und es wurden aus den Mischlingen weltkluge, erfindungsreiche Menschen, welche eine Zivilisation aufbauten, die der Zivilisation um 1840 um Tausend Erfinderjahre voraus war! Ihr Zentrum war die Riesenstadt Hanoch, die größer war als ganz Israel Sie entwickelten furchtbare Waffen und bekämpften sich untereinander. Durch die Sprengung von Bergen griffen sie in den Erdorganismus ein, was durch ihre Schuld zur Sündflut führte! Die Reste und Schätze von Hanoch finden sich auf dem Grund des Kaspischen Meeres.

In den Jenseitswerken macht uns Jesus vertraut mit dem "Jenseits ", der Geistigen Welt, in die wir einst alle wechseln werden. Im Werk: "Die Wiederkunft Christi " wird beschrieben was uns und unserer Zivilisation gemäß Matth. 24,36 - 42 in Kürze bevorsteht, wenn wir weiter so schlecht und gottlos handeln wie bisher. Im Werk: "Heilung und Gesundheitspflege " Erhalten wir Hinweise, wie wir leben und wie wir uns ernähren sollen um ein hohes Alter bei guter Gesundheit zu erreichen. Im Werk: "Die Jugend Jesu " nehmen wir teil an den wundersamen Ereignissen, die bei der Menschwerdung Gottes, also bei der Geburt Jesu geschehen sind. Was wir schon lange wissen wollten erfahren wir in seiner Jugendgeschichte die bis in sein 12. Lebensjahr reicht. Im Werk: "Weg zur geistigen Wiedergeburt ", eine Sammlung von wichtigen Stellen, wird uns der kürzeste Weg zur ewigen Seligkeit gezeigt. Wir erhalten darin eine Anleitung zur inneren Einkehr (Meditation).

Im Werk: "Das Große Evangelium Johannes " erzählt Jesus selbst ganz ausführlich, was er in Seinen drei Lehramtsjahren der Reihe nach wirklich getan und gelehrt hat, so dass wir das Gefühl haben, damals selbst mit dabei gewesen zu sein! Wir reisen mit Jesus und seinen Jüngern und oft auch mit weiteren Anhängern durch Israel und bekommen einen großartigen Eindruck vom Leben in der damaligen Zeit. In den Gesprächen mit den reifsten Seelen der Erde, die Jesus zu sich heranzog, beantwortet Er gut verständlich, die wichtigsten Fragen der Menschheit. Er erklärt die geistige und materielle Schöpfung und das Leben im Diesseits und Jenseits so lebendig und veranschaulicht das Erklärte mit Beispielen und lebendigen Bildern so deutlich, so dass seine Zuhörer tief ergriffen waren. So zeigte er auch zum Beispiel, dass es schon Millionen Jahre vor Adam und Eva Tiermenschen gab. Das Große Evangelium Johannes ist das schönste, größte und bedeutendste Werk der Offenbarung durch Jakob Lorber und es ist der Schlüssel zum tieferen Verständnis der Bibel! Denn die Texte in den biblischen Evangelien kommen uns wie Skizzen vor, denn gemäß Joh.21,25 durfte damals nur das Allerwichtigste aufgeschrieben werden, weil die Menschen erst in unserer Zeit fähig sind, die vollständigen Lehren Jesu zu verstehen. Ein wunderbares Werk für alle die Jesus lieben!

Durch diese Offenbarung können wir Gott, unseren liebevollsten himmlischen Vater, der im Menschen Jesus persönlich unsere Erde besuchte, in einer bisher unbekannten Tiefe und Höhe kennen, verstehen und lieben lernen! Auch wenn unsere sämtlichen Wissensgebiete zum Vorteil der Menschheit durch die Offenbarung neu befruchtet werden können, so steht doch im Vordergrund der Texte die Lehre Jesu. Im 4. Großen Evangelium Johannes, Kapitel 210, Vers 2 begründet Jesus seinen Besuch auf der Erde wie folgt:

„Ich bin eigentlich und hauptsächlich darum in diese Welt gekommen, um die gänzlich entartete und aus aller Meiner ursprünglichen Ordnung getretene Menschheit wieder durch Lehre, Beispiele und Taten auf denjenigen Urzustand zurückzuführen, in welchem die ersten Menschen als wahre Herren aller andern Kreatur sich befanden.“

Lorbers Originalschriften sind noch erhalten und werden im Lorber-Verlag in Bietigheim-Bissingen aufbewahrt! Wie Sie aus der Bücherliste sehen können, umfasst die Offenbarung durch Jakob Lorber zahlreiche Werke, aufgeteilt in viele Bücher mit einem Gesamtumfang von ca. 10.000 Druckseiten.

So wie im Alten Testament viele Hinweise auf das Kommen des Retters (Jesus) enthalten sind, so gibt es im Neuen Testament einen speziellen Hinweis auf die Offenbarung durch Jakob Lorber: Offb 14,6: „Und ich sah einen Engel fliegen mitten durch den Himmel, der hatte ein ewiges Evangelium zu verkündigen denen, die auf Erden wohnen, und allen Heiden und Geschlechtern und Sprachen und Völkern.“

Von Helmut Betsch
2
Die Neuoffenbarung Jesu für die Endzeit unserer Zivilisation
durch den Propheten Jakob Lorber

Durch diese Offenbarung begleiten wir Jesus von Tag zu Tag durch Leben und Lehre! Die Themen betreffen das Diesseits, das Jenseits, die Vergangenheit und die Zukunft. Jakob Lorber hat 24 Jahre lang das reine Wort aus dem Munde Gottes aufgeschrieben.
Dem christlichen Mystiker und Propheten Gottes, Jakob Lorber, 1800 - 1864 Graz, wurde ab 1840 eine umfassende Neu-Offenbarung von Jesus, unserem Herrn, in deutscher Sprache diktiert! Wir begegnen dort wahrhaftig dem reinen, unverfälschten Wort Gottes. Keine wie immer geartete Interessengruppe hatte Gelegenheit, es zu verfälschen. Dem "Schreibknecht Gottes ", so sah sich Lorber selbst, wurden auf geistigem Wege detaillierte Informationen geschenkt, die er auf irdisch-materiellem Wege nie und nimmer hätte erhalten können. Entdeckungen der Neuzeit beschrieb Lorber - nachprüfbar - viele Jahre vorher. Er machte Voraussagen, die sich genau so erfüllten! Seine Offenbarung beantwortet alle wichtigen Lebensfragen. Sie stimmt mit den reinen Erkenntnissen der Wissenschaft überein. Auf diese Weise gab Gott seinem Propheten ein großes Zeugnis. Folgende Beispiele zeigen einige Voraussagen Lorbers die von der Wissenschaft später bestätigt wurden:

Beispiel 1840: Jakob Lorber sagt Elementarteilchen mit einer Lebensdauer von 1 Trillionstel Sekunde voraus. Erst nach 1948 wurden gefunden das ETA-MESON und das SIGMAo BARYON, beide mit ca. 10 hoch -19 Sek. Lebensdauer. Quelle: 1. HIG (1. Himmelsgaben); S. 83; Vers 11

Beispiel 1847: Lorber Jakob sagt die angeblich unteilbaren ATOME sind teilbar und enthalten in sich einen Mikrokosmos oder ein Mikroweltall. Erst 1911 kam das Rutherford -Bohrsches-Atommodell. Quelle: Erde und Mond, Kapitel 18, 8 und 9

Beispiel 1850: Lorber sagt: Milliarden Galaxien außer unserer Milchstraße. Erst ab 1948 durch das 5m - MT. PAOLOMAR-TELESKOP gefunden. Quelle: : "Von der Hölle bis zum Himmel (HZH); 2. HZH 298,6 und 303,1 (Datumsangabe)

Beispiel 1850: Lorber sagt: Es gibt Super- Galaxien oder Galaxienhaufen Erst nach 1948 durch das 5 m - MT. PALO-MAR-TELESKOP. "Von der Hölle bis zum Himmel (HZH); 2. HZH 298,6 und 303,1 (Datumsangabe)
In der Offenbarung durch Jakob Lorber liegen Schätze verborgen, die von der Menschheit noch nicht gefunden wurden.
In ihr werden große Menschheitsfragen beantwortet. Beispiele: "Wie entstand das materielle Universum, wie groß ist es und wie ist es gegliedert? ", "Existieren auch auf anderen Weltkörpern Menschen, wie ist dort die Umwelt und wie leben sie dort? ", "Wie entstand unsere Erde und wie sieht es in ihrem geheimnisvollen Innern aus? ", "Wo kommt unser Ich, die Geist-erfüllte Seele, ursprünglich her? ", "Warum leben wir einige Zeit auf der Erde? ", "Wohin gehen wir (unser Ich), wenn wir unseren Leib abgelegt haben? ", "Gibt es eine mehrmalige Wiedereinfleischung (Reinkarnation) auf unsere Erde? ", (Nach Lorber nur in seltenen Ausnahmefällen!) "Wie gestaltet sich unser Leben im Jenseits? ", "Was geschieht mit den früh verstorbenen Kindern? ", Werden wir unsere Lieben einst wiedersehen? ", "Wie verhalten sich Leib - Seele und Geist zueinander? ", "Hat auch das Tier eine Seele und was geschieht mit der Tierseele beim Tod des Leibes? ", "Wie ist das Neue Testament entstanden und welches ist das wichtigste Evangelium? "

Die Fragen werden überaus klar und anschaulich in verschiedenen Werken beantwortet. Beispiele: Im Werk: "Die Haushaltung Gottes " wird die Geistige Urschöpfung beschrieben und der Fall der bösen Urgeister unter Führung des Großgeistes Luzifer-Satan, was zur Entstehung des materiellen Universums und damit der Erde führte. Weiter offenbart uns Jesus darin die spannende Urgeschichte der Menschheit. Gott schuf Adam und Eva vollkommen und belehrte sie in allem. Nach 30 Jahren, in welcher Zeit weiterer Kinder geboren wurden, kam es zum Brudermord und zur Teilung der Menschen in Gotteskinder und Weltkinder. Bei den Gotteskindern, die auf den Bergen ganz einfach lebten, entstanden die Urkirche und die Urbibel der Menschheit. (Diese durch die Sündflut verloren gegangene Urbibel ist uns durch Jakob Lorber in den drei Bänden "Haushaltung Gottes " wieder geschenkt worden! - Bei den Weltkindern entstand eine weltliche Zivilisation. Später vermischten sich beide Völker und es wurden aus den Mischlingen weltkluge, erfindungsreiche Menschen, welche eine Zivilisation aufbauten, die der Zivilisation um 1840 um Tausend Erfinderjahre voraus war! Ihr Zentrum war die Riesenstadt Hanoch, die größer war als ganz Israel Sie entwickelten furchtbare Waffen und bekämpften sich untereinander. Durch die Sprengung von Bergen griffen sie in den Erdorganismus ein, was durch ihre Schuld zur Sündflut führte! Die Reste und Schätze von Hanoch finden sich auf dem Grund des Kaspischen Meeres.

In den Jenseitswerken macht uns Jesus vertraut mit dem "Jenseits ", der Geistigen Welt, in die wir einst alle wechseln werden. Im Werk: "Die Wiederkunft Christi " wird beschrieben was uns und unserer Zivilisation gemäß Matth. 24,36 - 42 in Kürze bevorsteht, wenn wir weiter so schlecht und gottlos handeln wie bisher. Im Werk: "Heilung und Gesundheitspflege " Erhalten wir Hinweise, wie wir leben und wie wir uns ernähren sollen um ein hohes Alter bei guter Gesundheit zu erreichen. Im Werk: "Die Jugend Jesu " nehmen wir teil an den wundersamen Ereignissen, die bei der Menschwerdung Gottes, also bei der Geburt Jesu geschehen sind. Was wir schon lange wissen wollten erfahren wir in seiner Jugendgeschichte die bis in sein 12. Lebensjahr reicht. Im Werk: "Weg zur geistigen Wiedergeburt ", eine Sammlung von wichtigen Stellen, wird uns der kürzeste Weg zur ewigen Seligkeit gezeigt. Wir erhalten darin eine Anleitung zur inneren Einkehr (Meditation).

Im Werk: "Das Große Evangelium Johannes " erzählt Jesus selbst ganz ausführlich, was er in Seinen drei Lehramtsjahren der Reihe nach wirklich getan und gelehrt hat, so dass wir das Gefühl haben, damals selbst mit dabei gewesen zu sein! Wir reisen mit Jesus und seinen Jüngern und oft auch mit weiteren Anhängern durch Israel und bekommen einen großartigen Eindruck vom Leben in der damaligen Zeit. In den Gesprächen mit den reifsten Seelen der Erde, die Jesus zu sich heranzog, beantwortet Er gut verständlich, die wichtigsten Fragen der Menschheit. Er erklärt die geistige und materielle Schöpfung und das Leben im Diesseits und Jenseits so lebendig und veranschaulicht das Erklärte mit Beispielen und lebendigen Bildern so deutlich, so dass seine Zuhörer tief ergriffen waren. So zeigte er auch zum Beispiel, dass es schon Millionen Jahre vor Adam und Eva Tiermenschen gab. Das Große Evangelium Johannes ist das schönste, größte und bedeutendste Werk der Offenbarung durch Jakob Lorber und es ist der Schlüssel zum tieferen Verständnis der Bibel! Denn die Texte in den biblischen Evangelien kommen uns wie Skizzen vor, denn gemäß Joh.21,25 durfte damals nur das Allerwichtigste aufgeschrieben werden, weil die Menschen erst in unserer Zeit fähig sind, die vollständigen Lehren Jesu zu verstehen. Ein wunderbares Werk für alle die Jesus lieben!

Durch diese Offenbarung können wir Gott, unseren liebevollsten himmlischen Vater, der im Menschen Jesus persönlich unsere Erde besuchte, in einer bisher unbekannten Tiefe und Höhe kennen, verstehen und lieben lernen! Auch wenn unsere sämtlichen Wissensgebiete zum Vorteil der Menschheit durch die Offenbarung neu befruchtet werden können, so steht doch im Vordergrund der Texte die Lehre Jesu. Im 4. Großen Evangelium Johannes, Kapitel 210, Vers 2 begründet Jesus seinen Besuch auf der Erde wie folgt:

„Ich bin eigentlich und hauptsächlich darum in diese Welt gekommen, um die gänzlich entartete und aus aller Meiner ursprünglichen Ordnung getretene Menschheit wieder durch Lehre, Beispiele und Taten auf denjenigen Urzustand zurückzuführen, in welchem die ersten Menschen als wahre Herren aller andern Kreatur sich befanden.“

Lorbers Originalschriften sind noch erhalten und werden im Lorber-Verlag in Bietigheim-Bissingen aufbewahrt! Wie Sie aus der Bücherliste sehen können, umfasst die Offenbarung durch Jakob Lorber zahlreiche Werke, aufgeteilt in viele Bücher mit einem Gesamtumfang von ca. 10.000 Druckseiten.

So wie im Alten Testament viele Hinweise auf das Kommen des Retters (Jesus) enthalten sind, so gibt es im Neuen Testament einen speziellen Hinweis auf die Offenbarung durch Jakob Lorber: Offb 14,6: „Und ich sah einen Engel fliegen mitten durch den Himmel, der hatte ein ewiges Evangelium zu verkündigen denen, die auf Erden wohnen, und allen Heiden und Geschlechtern und Sprachen und Völkern.“

Von Helmut Betsch
3
Geistige Zwiesprache …. Gottes Gegenwart …. Zweifel …. Sorgen

Lasset die Kraft Meines Wortes auf euch wirken ....

BD 3463 empfangen 26.3.1945

Kraft des göttlichen Wortes ....


Lasset die Kraft Meines Wortes auf euch wirken .... Nehmet jede Gelegenheit wahr, euch in dieses zu vertiefen, und glaubet, daß ihr dadurch reifet an eurer Seele. Denn Ich Selbst bin das Wort, und so ihr euch also mit Mir in Verbindung setzet, verlässet euer Geist die irdische Hülle, und er strebet zur Höhe, und geistiger Fortschritt ist euch gesichert. Meine Nähe wird stets fördern, und in Meinem Wort bin Ich euch so nahe, daß ihr Meine Kraft fühlbar zu spüren vermögt. Doch es muß auch der Wille in euch stark sein, durch Mein Wort mit Mir in engste Verbindung zu treten, ansonsten ihr es nur rein äußerlich leset oder höret und die Kraft Meines Wortes nicht wirksam werden kann an euch.

In Zeiten der Not banget und zaget ihr, und euer Herz ist unruhvoll, ihr seid schwach und bedürfet der Stärkung. Und dann wird euch Mein Wort wunderbar erquicken und stärken, so ihr aus tiefstem Herzen Mir nahe zu sein begehret, so ihr Mich anrufet und dadurch in Verbindung tretet mit Mir aus innerstem Antrieb. Und darum müsset ihr überzeugt sein von der Kraft Meines Wortes, von Meiner Liebe, die im Wort sich äußert und die sich selbst im Wort euch nahebringt ....

Dann wird euer Geist berührt von der Ausstrahlung Meiner Liebe, er wird in Tätigkeit gesetzt und eure Seele erfüllen, und ihr werdet nimmer kraftlos und verzagt sein, denn Ich Selbst bin nun bei euch und gebe euch geistigen Trost und geistige Nahrung, die nicht nur die Seele, sondern auch den Körper aufrichtet, daß er zu leisten vermag, was auch irdisch von ihm gefordert wird. Denn wo alle Hilfe versagt, wo kein Ausweg möglich erscheint, dort ist Meine Macht nicht zu Ende .... Und auf daß ihr diese Macht erkennet, auf daß die Kraft an euch wirksam werde, sollet ihr ernstlich die Verbindung suchen mit Mir und Meinem in Liebe euch vermittelten Wort stets euer Herz öffnen ....

Amen
4
Geistige Zwiesprache …. Gottes Gegenwart …. Zweifel …. Sorgen

Die Innigkeit des Gebetes erhöht die Aufnahmefähigkeit für Mein Wort ....

BD 3778 empfangen 23.5.1946

Innigkeit des Gebetes verstärkt den Glauben ....


Die Innigkeit des Gebetes erhöht die Aufnahmefähigkeit für Mein Wort, und so wird euch jederzeit Kraft und Gnade zugehen, so ihr im Geist und in der Wahrheit zu Mir betet. Und mag sich auch oft die Welt trennend zwischen euch und Mich stellen wollen, sie wird nicht fähig sein, die Verbindung von euch zu Mir zu lösen, wie sie auch niemals Mich hindern kann, euch nahezutreten im Wort, solange ihr nicht versäumet, Mich anzurufen um Hilfe. Doch das Gebet zu Mir muß Ich fordern, solange ihr noch nicht so starken Glaubens seid, daß auch die stärkste weltliche Gefahr das Bewußtsein Meiner Gegenwart nicht mehr zerstören kann.

Dann erst seid ihr Mir unzerreißbar verbunden. Der schwache Glaube aber lockert das Band, und es muß immer wieder von neuem geknüpft werden durch das Gebet. Doch die Versicherung gebe Ich euch, daß es niemals zerreißen wird, denn Ich kenne die Meinen und ziehe sie zu Mir, bis sie untrennbar mit Mir verbunden sind auf ewig. Was der Erde noch bevorsteht, ist so gewaltig, daß es starke Glaubenskraft erfordert, will der Mensch es überstehen, ohne Schaden zu nehmen an seiner Seele. Und jede irdische Notlage ist eine Vorbereitung für diese Zeit, die unwiderruflich kommen wird gemäß Meiner Ankündigung.

Ich lege der Menschheit wohl eine große Last zu tragen auf, Ich lasse sehr viel Leid über sie kommen, doch Ich weiß auch um die Auswirkung dessen und denke nur an das Seelenheil der Menschen, denen Ich helfen will in ihrer geistigen Not. Doch Ruhe und Frieden wird euch überkommen, so ihr tief gläubig seid, und auch die größte Not wird euch nicht mehr schrecken oder schwach machen. Suchet diesen Glauben zu erreichen, suchet die Verbindung mit Mir stets und ständig herzustellen, achtet nicht so sehr der Welt und ihrer Anforderungen, sondern versenket euch mehr und mehr in Mein Wort, nehmet die Kraft von Mir direkt entgegen durch Mein Wort, lasset euch speisen und tränken von Mir, auf daß ihr kraftdurchströmt seid und keine Bangigkeit mehr kennet, auf daß ihr im Bewußtsein Meiner Gegenwart lebet und sorglos Meiner Liebe und Gnade euch empfehlet.

Ich weiß um alle eure Nöte, Ich weiß um die Verzagtheit eurer Seelen, um die Bangigkeit eurer Herzen und werte alles nach eurem Willen, wie weit er Mir gilt. Und entsprechend lenke Ich alle Geschehnisse, daß sie eurer Seele zum besten gereichen. Lasset nie die Innigkeit des Gebetes außer acht, suchet Mich in jeder Not und Gefahr, und Ich höre euren Ruf und helfe euch. Denn ihr sollt Mein werden mit jeder Faser eures Herzens, ihr sollt innigsten Zusammenschluß suchen mit Mir, auf daß euer Glaube die Stärke erreichet, daß ihr nichts mehr fürchtet, was auch kommen mag ....

Amen
5
Geistige Zwiesprache …. Gottes Gegenwart …. Zweifel …. Sorgen

Die schlichte Gebetsform ist Mir wohlgefällig ....

BD 3734 empfangen 3.4.1946

Schlichte Gebetsform ....


Die schlichte Gebetsform ist Mir wohlgefällig .... So jemand mit Mir spricht mit kunstvoll gefügten Worten und Sätzen, wird er nicht die tiefe Innigkeit aufbringen, die allein den Weg zu Meinem Herzen findet. So aber sein Gebet aus dem Herzen kommet, wird es gleich sein einer schlichten Äußerung seiner innersten Gefühle, und es wird in seiner Einfachheit seine Wirkung nicht verfehlen, denn einen solchen Ruf vernehme Ich jederzeit und komme ihm nach. Ich verlange das zutrauliche Gebet eines Kindes zum Vater, das ungeschminkt und ungeziert ist und das den Vater also erfreut, wohingegen alles gezierte Reden mehr dem Verstandesdenken entspringt als dem Herzen und das Verhältnis eines Kindes zum Vater beeinträchtigt.

Ein frommes Gebet ist eine stille Zwiesprache mit Mir in aller Demut und Liebe, im Vertrauen auf Meinen allzeitigen Beistand, auf eine liebevolle Antwort .... Ein solches Gebet findet Mein Wohlgefallen .... Doch der Formgebete achte Ich nicht, denn sie entspringen nicht eurem Herzen und können darum auch nicht so empfunden werden wie ein eigenes Gebet. Und nicht die Länge eines Gebetes erhöht die Wirksamkeit, sondern nur die Innigkeit ....

Ihr sollt zwar beten ohne Unterlaß, doch so ist dieses Wort nicht zu verstehen, daß ihr in der Übung langer Formgebete verharrt, die vor Mir nicht den geringsten Wert haben, sondern ohne Unterlaß sollet ihr Meiner gedenken und mit Mir Zwiesprache führen, und es wird dies Mir wohlgefällig sein, weil ihr daraus ungemessen Gnade schöpfen könnet, weil ihr euch durch gedanklich anhaltende Verbindung mit Mir öffnet zum Empfang Meiner Gnade, so ihr euer Tagewerk beginnet mit Mir, so ihr Mich bei allem, was ihr tut, zu Rate ziehet und also gleichsam Mich ständig in eurer Nähe weilen lasset durch euer eigenes Verlangen, das ihr Mir gedanklich bezeuget, so ihr immer wieder mit Mir euch verbindet im Gebet.

Euer Herz muß tätig sein, wenn Ich Selbst an und in euch tätig sein will. Doch eines Lippengebetes Wirkung werdet ihr nicht verzeichnen können, und so ihr noch so viel Zeit darauf verwendet, denn Ich vernehme dann nicht die Stimme Meines Kindes, das allein vom Vater erreichet, was es verlangt und erbittet. Und so ihr euch als Meine Kinder fühlt, wird auch euer Gebet kindlich und schlicht sein, ihr werdet keine Formgebete benötigen, denn sie werden euch nicht den Trost und die Kraft geben, sie werden euch selbst wie leeres Reden erscheinen. Denn das rechte Verhältnis zu Mir drängt euch auch zu den rechten Worten, wie sie ein Kind zum Vater ausspricht, und dann ist euer Gebet Mir auch wohlgefällig ....

Amen
6
Geistige Zwiesprache …. Gottes Gegenwart …. Zweifel …. Sorgen

Gottes Gegenwart und Hilfe setzt bewußte Bindung voraus ....

BD 7332 empfangen 11.4.1959

Gottes Gegenwart und Hilfe setzt bewußte Bindung voraus ....


In unverminderter Liebe begleite Ich euch vom Beginn eurer Verkörperung als Mensch bis zu eurem Tode. Doch bewußt wird euch Meine Begleitung erst, wenn ihr selbst diese wollet, wenn ihr selbst aus eigenem Antrieb die Bindung herstellt mit Mir, weil Meine Liebe euch nicht zwingen darf und darum sich zurückhält, wenn dieses Begehren nach Meiner Gegenwart euch fehlt .... Solange seid ihr aber auch in Gefahr, daß euer Erdenleben ein Leerlauf bleibt, denn erst, wenn ihr mit Mir gemeinsam hindurchgeht, trägt es euch Erfolg ein für eure Seele.

Offensichtlich also kann Ich nicht auf euch einwirken ohne jene bewußte Bindung mit Mir. Da Meine Liebe aber unendlich ist, bedient sie sich anderer Mittel, die also einen Liebezwang ausschließen und dennoch zum Verlangen nach Meiner Gegenwart führen können. Und solche Mittel sind Leiden und Schmerzen aller Art, Kummer und Not, Unglücksfälle und Katastrophen, die so groß sind, daß sie von Menschen nicht gemeistert werden können und unwillkürlich hindrängen zu Dem, Der Herr ist über alles .... Der die Macht hat, alles abzuwenden, Der aber darum angegangen werden will.

Es muß zwar immer ein kleiner Glaube an Ihn vorhanden sein, ansonsten der Mensch sich nicht eines Gottes und Schöpfers erinnern wird, sondern in seiner Glaubenslosigkeit noch mehr gestärkt wird. Wo aber noch ein geringer Glaube vorhanden ist, dort kann durch Leid und Kummer noch viel erreicht werden, geht doch dann der Mensch den Weg zu Mir, um sich von Mir Hilfe zu erbitten. Und dann also stellt er die Bindung her, und ein Einwirken Meinerseits ist Mir nun gestattet, weil sein freier Wille ihn zu Mir führt, der Mir das Recht gibt Meinem Gegner gegenüber, der ein gleiches Recht hatte auf die Seele, aber das Recht an Mich abgeben muß, wenn der Mensch selbst zu Mir kommt und die Bindung mit Mir freiwillig angeknüpft hat.

Und Ich nütze nun diese Bindung wahrlich gut aus, indem Ich dem Menschen helfe, aus seiner Not herauszufinden, und Mich dann auch immer wieder ihm in Erinnerung bringe, so daß er Mich sicher nicht mehr ganz aufgeben wird, wenngleich die Gefahr besteht, daß er nach überstandener Not wieder gleichgültiger wird Mir gegenüber. Aber sein Glaube an Mich hat doch eine Stärkung erfahren, und er wird immer wieder einsetzen, wenn neue Not über ihn kommt, um ihn zu bewahren vor dem Fall in die Tiefe.

Es sollen die Menschen nur immer wissen, daß Einer ständig zur Hilfe bereit ist und sie sollen sich diesem Einen anvertrauen in jeder Not .... Je inniger nun die Hingabe ist an Mich in solchen Zeiten der Not, desto bereitwilliger stehe Ich ihm nun zur Seite, weil Meine Liebe nicht nachläßt, sondern stets mehr Mein Kind erfaßt, das sich erfassen läßt von Mir, seinem Gott und Vater von Ewigkeit .... Meine Liebe wird den Menschen verfolgen bis zu seinem Lebensende und immer geduldig des Momentes harren, wo Mich das Kind braucht, um einzugreifen in Stunden höchster Not, wenn nur ein Gedanke zu Mir dringt, wenn nur ein Hilferuf Mein Ohr berührt, dem Ich ganz sicher Gehör schenke, weil er Mir den Glauben an Mich bezeuget, den Ich wahrlich nicht zuschanden werden lasse.

Bedenket nur, daß Ich Selbst die Liebe bin .... daß Ich nicht anders kann, als euch zu helfen in der Not, daß nur Meine Liebe sich zurückhält, wo sie zurückgewiesen wird von seiten des Menschen, aber uneingeschränkt dort wirket, wo sie angenommen wird, wo der Mensch selbst Mich um Meine Gegenwart bittet und Ich ihm diese auch beweisen werde durch Erfüllung der Bitten, durch Abwendung der Not und Stärkung des Glaubens .... Denn Meine Liebe wandelt oder verringert sich ewig nicht .... Aber sie kann erst dann wirksam werden, wenn ihr selbst es wollet, wenn ihr euch freiwillig Mir hingebet, auf daß Ich euch nun durchstrahlen kann mit Meiner Liebe, das auch jene Hilfeleistungen einschließt, die ihr in Not des Leibes und der Seele erfahret ....

Amen
7
Geistige Zwiesprache …. Gottes Gegenwart …. Zweifel …. Sorgen

Vorbereitung zum Empfangen .... Inniger Kontakt mit Gott ....

BD 2032 empfangen  16.8.1941

Vorbereitung zum Empfangen .... Inniger Kontakt mit Gott ....


Der bewußte Zusammenschluß mit Gott durch das Gebet hat ein Trennen des Geistes von der Erde zur Folge. Die Gedankentätigkeit wendet sich nun mit vollem Willen dem geistigen Reich zu, und nun erst kann dem Erdenkind göttliche Weisheit geboten werden von oben. Es muß die Trennung von der Erde erst stattgefunden haben, weil das Empfangen geistiger Botschaften den Willen des Menschen bedingt und das Gebet den Willen dessen bezeugt.

Je inniger der Mensch betet, desto klarer kommen ihm die göttlichen Gaben zum Bewußtsein, die ihm nun in Form von Gedanken zugehen. Es ist die innige Verbindung mit Gott durch das Gebet unbedingt nötig, weil dies das Wirken der schlechten Kräfte unmöglich macht, denn ein Wesen, das sich bewußt mit Gott in Verbindung setzt, wird von jenen Kräften nicht mehr bedrängt. Nur dann suchen diese Einfluß zu gewinnen, wenn das Denken des Menschen sich wieder irdischen Dingen zuwendet, wenn also der Kontakt mit Gott gelöst ist.

In der geistigen Welt bestehen gleichfalls Gesetze, die ein willkürliches Zuwenden geistigen Gutes ausschließen, und daher muß der Mensch selbst zuerst tätig werden, bevor ihm geistiges Gut ausgeteilt werden kann. Das Tätigwerden des Menschen besteht nur in einem Vorbereiten zum Empfangen. Diese Arbeit kann nicht umgangen werden, sie muß von dem Empfangen-Wollenden selbst ausgeführt werden und besteht darin, daß sich der Mensch in tiefster Demut Gott zu eigen gibt und um Seine Gnadengabe bittet und dann in sein Inneres sich versenkt, um diese Gabe zu erwarten. Sowie dies außer acht gelassen wird, können die gebenden Wesen nicht austeilen, und also tritt dann eine Stockung ein, die durch inniges Gebet wieder behoben werden kann.

Die Aufnahmefähigkeit hängt also zumeist davon ab, daß der innige Kontakt mit Gott hergestellt wird, was dem Menschen aber nicht immer gelingt, wenn seine Gedanken dem Irdischen zugewendet sind. Das irdische Reich gehört jener Macht an, die den Zusammenschluß mit Gott verhindern möchte. Sie wird daher alles versuchen, diese Verbindung zu hindern oder zu stören. Der Wille des Menschen jedoch kann solche Versuche zunichte machen und wird auch dann entsprechend seinen Lohn ernten, der in der Vermittlung geistiger Gaben besteht, denn diese beglücken den Menschen, so es ihm ernst ist um geistige Höherentwicklung ....

Amen
8
Geistige Zwiesprache …. Gottes Gegenwart …. Zweifel …. Sorgen

In der lebendigen Verbindung mit Gott wurzelt das Erkennen der Wahrheit

BD 2135 empfangen 31.10.1941

Göttliche Belehrungen im geistigen Reich ....


In der lebendigen Verbindung mit Gott wurzelt das Erkennen der Wahrheit. Denn mit Gott vertraute Zwiesprache halten wird zur Folge haben, daß Er Selbst den Menschen unterweiset. Göttliche Belehrung aber kann nur wahrheitsgemäß sein, und göttliche Belehrung wird niemals vergeblich gefordert werden vom Menschen .... Was er wissen will, das beantwortet Gott, sowie sich der Mensch fragend an Ihn Selbst wendet, und hat er erst einmal die Verbindung mit Gott angeknüpft, so wird er auch fragen um das, was ihm wissenswert dünkt. Denn er weiß um seine Unwissenheit und empfindet das als ein Manko, das er beheben möchte.

In Gott erkennt er aber die Macht, Die voll Weisheit, Liebe und Allmacht ist .... Und er wendet sich nun vertrauensvoll an jene Macht, die Liebe voraussetzend, Die seine Bitte nicht unerhört lassen wird .... er wendet sich an Gott, um von Seiner Weisheit bedacht zu werden im festen Glauben, daß dies möglich ist .... Und Gott enttäuschet ihn nicht .... Er läßt ihn nicht vergeblich bitten, denn Er will, daß der Mensch wissend wird, Er will ihm Wahrheit vermitteln und seine Gedanken in die rechte Bahn lenken. Gott belehret das Erdenkind wahrlich in der rechten Weise, es muß aber von selbst zu Ihm kommen und Seine Weisheit begehren, und das Kind, das den Weg zu Gott geht, kommt nicht mit leeren Händen zurück zur Erde.

Während der Entgegennahme der Wahrheit ist es im geistigen Reich bei Ihm, weil es sich bewußt mit Ihm verbindet. Es empfängt nun geistiges Gut im Reiche des Geistigen .... sei es gedanklich oder in Form des göttlichen Wortes. Jedoch außerhalb dieser innigen Verbindung wird niemals die Wahrheit dem Menschen geboten werden, denn selbst wo durch Menschenmund die Wahrheit weitergegeben wird, dort wird sie erst als Wahrheit erkannt werden von einem gleichfalls gläubigen, zu Gott strebenden Menschen, also es wird dieser ebenfalls mit Gott in Verbindung stehend sein müssen.

Und es ist wahrlich belanglos, welches irdische Wissen der Mensch besitzt. So er sich mit Gott verbindet, wird jedes irdische Wissen überflügelt, denn der göttliche Lehrmeister gibt mit der Weisheit auch die Fähigkeit, diese als Wahrheit zu erkennen. Seine Vaterliebe legt dem Menschen die Gedanken so in das Herz, daß sie ihm ganz klar zum Bewußtsein kommen und den Willen anregen, sie anzunehmen, und das also empfangene Geistesgut ist unvergänglich. Es ist vom Geist aufgenommen, und dieser faßt jede Weisheit, weil er selbst ein Teil Gottes ist.

Sowie sich der Mensch mit Gott verbindet im Gebet oder durch tiefes inniges Nachdenken, löst er sich von der Erde, und der göttliche Geistesfunke in ihm verläßt die irdische Hülle, nun gibt es für ihn keine irdisch begrenzten Aufklärungen .... Er faßt alles; auch dem Menschen unlösbar scheinende Probleme werden ihm leicht verständlich erklärt, und die Folge davon ist, daß sein Wissen jede irdische Menschenweisheit turmhoch überragen wird. Und nun nimmt der Geist die gewonnenen Weisheiten mit zur Erde zurück, d.h., er versucht, das Vernommene auch der Seele zu vermitteln.

Und das wird wieder nur dann möglich sein, wenn auch die Seele den Zusammenschluß mit Gott des öfteren sucht, wenn sie in innige Verbindung mit Gott tritt. Jede geistige Vermittlung setzt Liebe zu Gott voraus, und diese Liebe bestimmt den Menschen, Gott zu fragen und Ihn um Antwort zu bitten. Und einem liebenden und verlangenden Herzen wird Erfüllung werden. Gott spricht zu ihm und weiht ihn ein in Sein Wesen, Sein Wirken, Seine Liebe und Seine Allmacht. Und es muß der Mensch wissend werden, sowie er von Gott Selbst gelehrt wird ....

Amen
9
Geistige Zwiesprache …. Gottes Gegenwart …. Zweifel …. Sorgen

So ihr gläubig seid, werdet ihr auch Meine Stimme vernehmen

BD 4410 empfangen 19.8.1948

Innere Stimme ....


So ihr gläubig seid, werdet ihr auch Meine Stimme vernehmen können in eurem Herzen. Doch eines muß beachtet werden, daß sie so fein und leise klingt, daß ihr ganz aufmerksam lauschen müsset, was ein inniges Versenken und völligen Abschluß von der Welt erfordert. Wer darauf wartet, daß Ich Mich laut vernehmlich äußere, der wird enttäuscht sein, so er vergeblich wartet. Und doch könnte er Mich vernehmen, denn Ich bin immer bereit, zu sprechen zu Meinen Kindern auf der Erde. Und Ich offenbare Mich stets, so Ich darum angegangen werde im Gebet. Wer fähig ist, innig zu beten und mit Mir Zwiesprache zu halten, der ist auch fähig, Meine Stimme zu vernehmen, denn es ist eine fortgesetzte Zwiesprache mit Mir, die er nun führt, so er sich in alles vertieft, was er zu hören begehrt.

Ich kenne die Meinen, und wer mit Mir reden will, der gehört zu den Meinen, so ihn das Herz dazu treibt. Die Meinen aber sollen recht unterwiesen werden, darum gebe Ich Selbst ihnen Antwort auf ihre Fragen, die sie an die geistige Welt stellen. Und so es nötig ist, daß ihr darüber Aufklärung erhaltet, gebe Ich sie euch kund, und sie wird sonnenklar vor euren Augen stehen. Wie viele Fragen aber werden zu Mir emporgesandt, die Ich beantworten möchte und es auch tue, die aber nicht verstanden werden, weil der Fragende nicht auf seine Gedanken achtet, die ihn umkreisen und die er nur aufzunehmen brauchte. Doch sprunghaft sind oft solche Fragenden, sie horchen nicht in ihr Herz hinein und können daher auch nicht Meine Stimme vernehmen. Dann kann Ich ihnen nur Antwort geben durch Meine Boten, Ich kann ihnen das gleiche vermitteln lassen, was Meine Boten gehört haben.

Doch immer wieder sollet ihr Menschen versuchen, Mich direkt zu vernehmen, indem ihr innig betet um Erhellung des Geistes und ihr euch Mir gedanklich anvertrauet, so daß Ich nicht unbedingt hörbar Mich euch kundzugeben brauche, sondern eure Gedanken recht sind und ihr daher aufgeklärt euch fühlen könnet, wenn ihr euren Gedanken die Aufmerksamkeit zollet und sie als Meine Antwort auffasset, was sie dann auch wirklich sind, so ihr nur glaubet ....

Amen
10
Geistige Zwiesprache …. Gottes Gegenwart …. Zweifel …. Sorgen

Zwiesprache mit dem Vater .... Sein Wort aus der Höhe ....

BD 7441 empfangen 30.10.1959

Zwiesprache mit dem Vater .... Sein Wort aus der Höhe ....


In die Stille müsset ihr gehen, wenn ihr mit Mir reden wollet .... Ich verlange nur, daß ihr euch zurückzieht von der Welt und daß ihr euch in euer Kämmerlein zurückzieht und nun eure Gedanken zu Mir allein wendet .... daß ihr euch gedanklich löset von der Welt und allen ihren Anforderungen, daß ihr nichts anderem in eurem Herzen Raum gebet als Mir und daß ihr Mir nun kindlich entgegenkommet, um auch Mich und Meine Ansprache zu vernehmen.

Ich will ein Gebet im Geist und in der Wahrheit .... Und das erfordert völliges Lösen von allen weltlichen Gedanken, es erfordert ein In-sich-Hineinhorchen, eine stille Zwiesprache mit eurem Vater und einem Lauschen nach innen, was euch euer Vater wohl zur Antwort gibt. Es bleiben eure Worte nicht ohne Antwort, wenn ihr nur darauf höret .... wenn ihr wirkliche Zwiesprache begehret, daß ihr Mich anredet und nun wartet, was Ich euch darauf zu sagen habe ....

Diese heimliche Zwiesprache mit Meinem Kind halte Ich überaus gern, breitet doch dann das Kind sein Herz vor Mir aus, und Ich kann ihm nun Antwort geben, wie es nur seiner Seele dienlich ist. Doch niemals kann Ich das inmitten der Welt, wenn der Mensch in jeder Weise abgezogen wird von innigen Gedanken an seinen Vater von Ewigkeit .... Wohl kann er ein Stoßgebet zu Mir emporsenden auch inmitten der Welt, und er wird guttun, dies sooft als möglich zu versuchen, daß er immer wieder einen kurzen Gedanken zu Mir sendet und so also in ständiger Verbindung bleibt mit Mir ....

Aber ein rechtes Gebet im Geist und in der Wahrheit, da er Meine Vaterliebe allerdeutlichst erfahren darf, findet nur im Herzenskämmerlein statt, in stiller Zurückgezogenheit und inniger Hingabe des Kindes an den Vater .... Dann ist Ruhe eingezogen im Herzen des Menschen, und dann kann er Zwiesprache halten mit dem Vater .... und er wird es nimmermehr bereuen, jede übrige Zeit zu einer solchen stillen Zwiesprache zu nützen, weil Ich überaus gern rede mit Meinem Kind und es aus jeder Zwiesprache einen großen Nutzen zieht für seine Seele.

Das Lösen von der Welt wird dem Menschen oft schwerfallen, er wird in jeder Weise gehindert werden durch Meinen Gegner, der immer wieder solche innigen Verbindungen zu stören oder zu verhindern sucht .... Aber der Wille des Menschen soll stärker sein und Meinem Gegner widerstehen .... Dann wird der Mensch auch Kraft empfangen und ausführen können, was er will: sich mit Mir zu verbinden in innigem Gebet und zu hören, was der Vater spricht.

Nur eine solche innige Bindung ermöglicht es, daß ihr Menschen durch einen Mitmenschen Mein Wort von oben vernehmet .... nur eine Verbindung im Geist und in der Wahrheit ermöglicht es, daß sich Mein Geist ergießen kann in ein geöffnetes Gefäß .... Und darum ruht großer Segen auf einem solchen Beginnen, auf dem Vorsatz, sich Mir zu öffnen und Meinen Gnadenstrom in sich einfließen zu lassen. Denn an dieser Zuleitung Meines Wortes nehmen zahllose Seelen teil, die gleichfalls begehren, die Stimme des Vaters zu hören, und die in innigem Begehren darauf warten, angesprochen zu werden vom Vater ....

Ziehet euch alle in die Stille zurück und lauschet .... Und ihr werdet wahrlich die Stimme eures Vaters hören dürfen, und sie wird euch ertönen wie liebliche Musik, denn was von Mir kommt, kann nur Glück und Segen euch schenken, was von Mir kommt, muß eure Seelen berühren wie eine köstliche Nahrung, nach der ihr euch sehnet und die ihr immer wieder und ohne Einschränkung erhalten werdet, sowie ihr sie begehret. Sendet ein Gebet empor im Geist und in der Wahrheit .... Erhebet eure Gedanken zu Mir und dann lauschet. Und Ich werde zu euch sprechen, wie ein Vater mit seinem Kind spricht, und eure Seele wird jauchzen und frohlocken über jedes Wort, das aus dem Munde Gottes kommt ....

Amen
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