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Neue Offenbarungen Gottes an die Menschen des 21. Jahrhunderts / Vaterworte der Liebe
« Letzter Beitrag von Maria am September 14, 2018, 09:54:10 Vormittag »
Vaterworte der Liebe

Bleibet Mir nur in Liebe ergeben, dann habt ihr nichts zu fürchten, was auch kommen mag. Und vergesset nicht, daß Ich euer Schicksal lenke, daß alles gut ist so, wie es über euch kommt. Vergesset nicht, daß Meine Liebe euch das Leben so gestaltet, wie es gut ist für eure Höherentwicklung. Glaubet an Meine Liebe, dann werdet ihr auch alles verstehen lernen, ihr werdet das Schwerste ertragen in Geduld, und ihr werdet in Zuversicht Meine Hilfe erwarten, so euch das Leben unerträglich erscheint.

Meine Liebe und Mein Wille gelten ja nur eurer Vollendung, und Meine Weisheit erkennt die Mittel und Wege für euch; und darum vertrauet Mir, daß Ich nur auf euer geistiges Wohl bedacht bin und nichts über euch sende, was diesem nicht förderlich wäre. Werdet wie die Kinder, lasset euch führen von Mir ohne Widerstreben, immer in der Hoffnung und im Glauben, daß Ich euch keinen falschen Weg gehen lasse, selbst wenn der Weg steinig und mühevoll ist. Eure Seele dankt es Mir dereinst, daß Ich euch leiden ließ während eures Erdenlebens.

Was ist das kurze Erdenleben, gemessen an der Ewigkeit, wo euch Herrlichkeiten erwarten, von denen ihr euch als Menschen keinen Begriff machen könnt. Warum verzagt ihr, so ihr an Mich glaubt? Ich bin die Liebe und die Liebe lässet euch wahrlich nicht leiden, wenn ihr dieses Leid nicht benötigen würdet für eure Seele. Ich lasse euch leiden, weil Ich euch liebe und euch helfen will und weil ihr anders nicht zu Mir findet. Euer Weg ist dornig und mühevoll, doch der breite gangbare Weg führt nicht zu Mir, sondern ins Lager Meines Gegners, und Meine Liebe kann es nimmermehr zulassen, daß ihr diesen Weg beschreitet, der unweigerlich ins Verderben führt.

Vertrauet Mir und gebt euch willig in Meine Hände, nehmet das Kreuz auf euch und bittet Mich, daß Ich es euch tragen helfe; werdet nicht mutlos und verzagt, sondern freuet euch, daß ihr durch das Leid Meiner Liebe inne werdet, die ihr in jedem Leid erkennen sollt. Seid geduldig und erwartet Meine Hilfe, die euch gewiß ist, so ihr nur glaubt.

Und so euch eine Schwäche befällt, so ihr wankend werdet im Glauben, dann betet. Rufet Mich an, daß Ich euch stärke, sendet nur einen Gedanken zur Höhe, zu Mir, und empfehlt euch Meiner Gnade. Und Ich werde euch wahrlich nicht ungetröstet lassen, Ich werde euch stärken, und eure Seele wird fröhlich sein. Denn sie spürt Meine Nähe, und sie empfindet die Kraft, die ein inniges Gebet zu Mir ihr einträgt. Solange ihr mit Mir Zwiesprache halten könnt, seid ihr nicht einsam und verlassen, denn Ich höre euch jederzeit, und Ich bin ständig auf eure Seele bedacht, daß sie ausreife, solange ihr noch auf Erden wandelt.

Und Ich helfe euch, auch wenn eurem Körper die Hilfe nicht spürbar ist. Ich helfe dem, was unvergänglich ist, weil dieses Unvergängliche zu Mir gehört und also auch zu Mir gelangen soll. Und so sollet ihr allzeit Meine Liebe erkennen und ergeben alles aus Meiner Hand entgegennehmen, sei es Freude oder Leid. Eure Not auf Erden ist gering zu nennen, gemessen an der Not im Jenseits, die Ich euch ersparen will, indem Ich euch auf der Erde hart anfasse. Seid gläubig und vertrauet Mir.

Einst werdet ihr erkennen, daß nur die Liebe Mich bestimmte, die Erde mit so großem Leid heimzusuchen, daß Ich euch durch eine harte Schule gehen ließ, um euch zu gewinnen für Mein Reich, um euch zum ewigen Leben in Glückseligkeit zu verhelfen in diesem Reich. Solange euch die Erdenschwere noch drückt, erkennet ihr noch nicht restlos die Liebe eures Vaters zu euch, doch Ich rufe euch tröstend zu: Lasset nicht ab in der Liebe zu Mir, auf daß Meine Liebe euch erfassen und euch tausendfach entschädigen kann für alle irdischen Leiden und Nöte. Nehmet Zuflucht zu Mir, auf daß Ich euch das Leid tragen helfen kann, und verzaget nicht, denn euer Erdenleben währt nicht ewig. Ich beende es, so eure Stunde gekommen ist, und rufe eure Seele zu Mir.

Amen


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Neue Offenbarungen Gottes an die Menschen des 21. Jahrhunderts / Gottes Hilfe zum Aufstieg - Gottes Wort
« Letzter Beitrag von Maria am September 11, 2018, 06:38:29 Vormittag »
Gottes Hilfe zum Aufstieg - Gottes Wort

Ergreifet die Hand, die sich euch liebevoll entgegenstreckt, und lasset euch aus der Tiefe emporziehen zu Mir. Auch wenn ihr glaubt, Hilfe nicht nötig zu haben, so nehmet doch Meinen Beistand an, denn euch verlässet die Kraft, durchzuhalten, wenn der Aufstieg schwerer wird, und dann seid ihr nur auf Meine Hilfe angewiesen. Immer schwerer wird euer Erdenweg für jeden einzelnen, und ohne Kraftzufuhr von oben ist fast kein Aufstieg mehr möglich. Ich aber will euch diese Kraft zuwenden und strecke euch deshalb liebevoll die Hände entgegen, an denen ihr euch stützen sollet, so es euch an Kraft mangelt. Und so ihr euch in Dunkelheit befindet, bringe Ich euch Licht, auf daß ihr den Weg erkennet, den ihr wandeln sollet zu eurem Heil. Ich trete euch mit Meinem Wort nahe und gebe Mich euch dadurch zu erkennen, daß es euch dargeboten wird in Stunden der Schwäche, in Stunden seelischer Not. Dann benötigt ihr Meine Hilfe, und Ich leiste sie auch offensichtlich.

Ich bin euch immer nahe, besonders aber, wenn ihr in Not seid, weil Ich anders Mich euch nicht zu erkennen geben kann als durch Hilfe, die Meine Gegenwart beweiset durch Mein Wort, dem ihr immer glauben dürfet. Ohne Mein Wort befindet ihr euch in Not der Seele, ihr befindet euch in der Tiefe, aus der Ich euch emporheben möchte zu Mir. Höret ihr nun Mein Wort, so seid ihr Mir nicht mehr fern, ihr lasset es zu, daß Ich in eurer Nähe bin, denn Mein Wort bin Ich Selbst, also verlanget ihr nach Mir, so ihr nach Meinem Wort verlanget, und da Ich Mich keinem Menschen versage, so strecke Ich ihm also die Hände entgegen, sowie Ich ihm entgegentrete im Wort.

Wie und in welcher Form ihr es empfanget, ist gleich, so ihr es nur begehret und Mich zu euch reden lasset. Dann lasset ihr also Meine Gegenwart zu, ihr erwählet Mich zu eurem Führer, ihr nehmet Meine Hand an und somit auch Meine Hilfe, und ihr könnet nun nicht mehr verlorengehen, denn mit Mir und bei Mir gibt es keinen Untergang, sondern nur einen Aufstieg, bis ihr endlich ans Ziel gelanget. In großer Not seid ihr Menschen ohne Mich, darum wendet eure Augen nicht ab von Mir, so Ich euch entgegentrete, höret auf Meinen Ruf, der euch gilt, lasset euch von Mir zur Höhe geleiten, denn allein seid ihr zu schwach und gelanget ewig nicht zum Ziel.
Amen

Bertha Dudde 5011, empfangen am 1.12.1950
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Neue Offenbarungen Gottes an die Menschen des 21. Jahrhunderts / Gottes Hilfe
« Letzter Beitrag von Maria am September 10, 2018, 10:57:33 Vormittag »
Gottes Hilfe durch Menschen ausgeführt

Immer sollet ihr euch an Mich halten, was euch auch bewegen mag, ihr werdet herausgeführt durch alle leiblichen und irdischen Nöte, sowie ihr euch nur Mir anvertraut, sowie ihr Mich teilhaben lasset an allem, was ihr erlebt, an allem, was euch bedrückt, aber auch an allem, was euch erfreut. Denn alles kommt von Mir. Aber auch ihr sollet mit eurem Mitmenschen gemeinsam dessen Lasten tragen, auch ihr sollet helfen, wo es in eurer Macht steht, auch ihr sollet für den Nächsten die Stütze sein, der er sich anvertrauen kann. Und dann sollet ihr auch ihn zu Mir verweisen, doch nicht, ohne ihm selbst geholfen zu haben, ansonsten er euren Worten keinen Glauben schenkt.

Ihr lebt in einer Zeit, wo ihr nicht ohne Mich auskommen könnet, wo jeder Mensch Hilfe benötigt, wo aber auch jeder Mensch wieder helfen soll seinem Nächsten, will er auch Meiner Hilfe gewiß sein. Denn ich messe aus, wie ihr zumesset eurem Nächsten. Dies muß Ich immer wieder betonen, daß es für euch kein Weiterkommen gibt ohne dienende Nächstenliebe. Aber ihr selbst wisset es, was Not bedeutet, ihr erfahret es an euch selbst auch, wie euch Hilfe in der Not beglückt. Und so ihr Mich anrufet um Hilfe, sende Ich diese oft durch Mitmenschen euch zu.

Ihr wisset also, daß ein Mensch dem anderen helfen muß, weil alles im Rahmen des Natürlichen vor sich geht, daß aber immer Ich Selbst dahinterstehe, daß ich Selbst dann die Menschen anrege, helfend einzugreifen, wenngleich sie es nun tun unbewußt des Auftrages, den sie innerlich von Mir empfangen. Doch es kann sich auch der Mensch weigern, Meinen Auftrag auszuführen, weil Ich nicht seinen Willen zwinge. Dann läßt er eine gnadenreiche Gelegenheit an sich vorübergehen, und Ich leite Meinen Auftrag weiter. Denn ohne Hilfe bleibt der Mensch nicht, der sich Mir in seiner Not anvertraut. Denn Ich sorge wie ein Vater für Meine Kinder, und wer sich Mir anvertraut, der ist Mein Kind.

Wer sich Mir gläubig anvertraut, der ist aber auch selbst nicht verhärteten Herzens, wenn er um Hilfe angegangen wird, und darum schon kann Ich ihm geben, weil auch er austeilet seinem Nächsten, so dieser in Not ist. Alles tritt so an die Menschen heran, daß sie stets Gelegenheit haben zum Liebewirken, weil es allein darum geht, daß die Liebe geübt wird, weil allein die Liebe den Menschen Erlösung und geistigen Fortschritt bringt. Doch immer schwerer ist es, auf den Willen der Menschen einzuwirken, daß sie sich liebend betätigen. Darum wird auch die Not stets größer, die allein dazu anregen kann, die Menschen einander helfen zu lassen.

Es bleibt jedoch stets dem einzelnen überlassen, wie er die große Not auf sich wirken lässet. Wer aber zu Mir flüchtet, wer Dessen gedenket, Der Herr ist über Himmel und Erde, Der alles wenden kann zum Guten, wer Ihn um Seinen Beistand bittet, der wird auch gewiß sein können, daß Ich ihn höre, daß Ich ihm helfe und ihm zuteile, wie er selbst austeilet seinem Nächsten. Und er wird sich auch dessen bewußt sein, daß Ich ihn nicht verlasse, weil auch in ihm die Liebe ist, ansonsten er nicht an Mich und Meine Hilfe glauben könnte.
Amen

Bertha Dudde 6361, empfangen am 21.9.1955



Gottes ständige Sorge um den Menschen

Wie oft trete Ich euch Menschen nahe, wie oft spreche Ich euch an, wie oft reiße Ich euch von einer Gefahr zurück und biete euch Meine Führung an auf eurem Lebenswege. Selten aber erkennet ihr Mich. Meine offensichtliche Führung sehet ihr als Zufall an, und Meine Ansprache verklingt an euren Ohren, Mich Selbst vermögt ihr nicht zu erkennen, weil eure Augen an Mir vorüber nach der Welt gerichtet sind. Meine Sorge aber verfolgt euch. Und ob ihr mitten im Weltgetriebe euch befindet, Ich weiche dennoch nicht von eurer Seite, immer nur des Momentes harrend, da ihr auf Mich aufmerksam werdet, daß ihr freiwillig euch unter Meinen Schutz stellet, daß ihr inmitten der Weltlust doch eure Not empfindet und euch nun umsehet nach Dem, Der euch verfolgt und Der euch helfen kann.

Ich lasse nicht ab, Mich den Menschen zu offenbaren. Selbst wenn der Erfolg nur sehr klein ist, wenn er kaum zu spüren ist, den geringsten Willen zur Annäherung an Mich beachte Ich, und dann werde Ich nimmermehr von seiner Seite weichen. Meine Liebe veranlaßt Mich, euch nicht aufzugeben, selbst wenn ihr in größter Gleichgültigkeit durch das Erdenleben gehet und eine Bindung mit Mir nicht suchet. Doch Ich zwinge nicht euren Willen, Mich anzuhören, und darum sind Meine Worte nur leise und unaufdringlich, so daß ihr sie leicht überhören könnet, wenn ihr Meiner nicht achtet. Sie tönen nicht so laut, wie die Stimme der Welt ertönt, die deshalb eure volle Aufmerksamkeit findet.

Und weil euer Wille selbst sich zu Mir wenden soll, darum trete Ich niemals auffällig hervor, aber Ich lasse es auch nicht an kleinen Berührungen fehlen, Ich dränge euch sanft auf Wege, da ihr einsam und schwach euch nach Hilfe umsehet, um dann hervortreten zu können und euch Meine Hilfe anzubieten. Keinen von euch Menschen lasse Ich aus, solange er Mich noch nicht gefunden und erkannt hat, und weil nicht mehr viel Zeit bleibt bis zum Ende, müssen die Menschen auch kürzere Wegstrecken zurücklegen, und diese sind viel beschwerlicher und mühsamer zu gehen, weil Ich will, daß sie Meine Führerschaft benötigen und erbitten.

Die Schicksalsschläge werden sich häufen, es werden die Menschen noch durch viel Not und Elend gehen müssen, weil sie weiter denn je von Mir entfernt sind, selbst wenn Ich sie verfolge auf Schritt und Tritt. Bis zu ihrem Lebensende gebe Ich sie nicht auf, und Meine Anstöße werden stets heftiger sein, um sie aus ihrer Gleichgültigkeit aufzuschrecken, doch wie sie darauf reagieren, das bestimme Ich nicht, entscheidet aber ihr Schicksal dereinst im geistigen Reich .... Denn ihr Wille ist und bleibt frei, und selbst Meine übergroße Liebe bestimmet nicht einen Willen, der sich für den Tod entscheidet, wo er sich doch ein ewiges Leben erwerben konnte.

Bertha Dudde 6338, empfangen am 22.10.1948
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Ich suche Rat / Hilfe ich bin keine Jungfrau mehr
« Letzter Beitrag von EmmaMaria am September 09, 2018, 03:41:00 Nachmittag »
Hallo,
das ist das erste Mal, dass ich etwas ins Internet stelle.

Nunja, meine Familie war immer sehr konservativ eingestellt und mit 18 hatte ich dann "das Gespräch" mit meinen Eltern. Sie sagten, ich solle mich bis zur Ehe aufsparen.

Jetzt bin ich 19 und meine Eltern haben einen Mann gefunden, den ich heiraten soll. Er ist schon ganz nett aber er hat mir auch öfters klargemacht, dass es für ihn wichtig ist, dass ich Jungfrau bin.

Aber wie es so ist in der Pubertät hört man nicht immer auf seine Eltern und so habe ich meine Jungfräulichkeit mit 16 verloren an einen One Night Stand.

Ich weiß nicht was ich ihm sagen soll oder was ich tun soll, bitte helft mir.
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Ich suche Rat / Re: Kann ein gefallener Engel wieder zum Engel werden?
« Letzter Beitrag von Hanno am August 31, 2018, 11:24:03 Nachmittag »
Könntest du bitte kurz schildern, wer oder was ein Engel und was die Hölle ist, damit jeder versteht, wovon du sprichst?! Danke vorab...
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Ich suche Rat / Kann ein gefallener Engel wieder zum Engel werden?
« Letzter Beitrag von Chris96 am August 22, 2018, 01:23:11 Vormittag »
Hallo zusammen,
Ich hätte da mal eine blöde Frage an euch alle hier die das lesen.
Kann man wenn man ein Engel war, jedoch aber die Hölle herbeigerufen(beschwören) hat, wieder zum Engel werden?
Wie ich diese Hölle ausgelöst habe, tut nichts zur Sache, jedoch habe ich dadurch meinen Status als Engel verloren und Wandle nun als gefallener umher.... Ich denke ich hab die Hölle herbei gerufen da ich meine Funktion als Engel schon verloren hatte, da ich nicht mehr gebraucht wurde. (Im Nachhinein gesehen, hätte sie ihren Schutzengel nicht abgeben dürfen, aber egal falsche Geschichte).

Nun habe ich einen Engel bei mir zuhause, kann ein Engel wieder durch einen anderen Engel zu Engel werden?
Im Moment fungiere ich als Schutzengel, für ein anderes menschlein, was ich noch beherberge. Wo sich schon die ersten Erfolge zeigen lassen. (der Kontakt zu ihrer Familie wird hoffentlich wieder einwandfrei hergestellt werden).
Und ich gebe alles für dieses Menschlein, ich würde auch alles für das engelchen tun, jedoch ist sie ein Engel und braucht daher nichts, schon gar nicht von einen gefallenen.

Wäre sehr dankbar für ein paar Antworten und andere Blickwinkel, schönen Tag noch :)
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Neue Offenbarungen Gottes an die Menschen des 21. Jahrhunderts / Harmonisches Leben auf der neuen Erde
« Letzter Beitrag von Maria am August 05, 2018, 05:21:42 Vormittag »
Harmonisches Leben auf der neuen Erde

Was ihr auch euch von der neuen Erde für Vorstellungen machet, sie werden noch weit übertroffen werden, denn eine selige Zeit bricht an für die Meinen, für die Menschen, die standhalten bis zum Ende und entrückt werden auf die neue Erde. In vollster Harmonie und in Frieden werden die Menschen miteinander leben, umgeben von Schöpfungswerken unvergleichlicher Art.

Und auch die Tierwelt wird friedlich nebeneinander hausen, es wird kein Kampf zwischen den Kreaturen stattfinden, denn auch deren Seelensubstanzen sind kurz vor ihrer Verkörperung als Mensch, und es spürt alles in der Schöpfung gebundene Geistige die Harmonie um sich, und es wandelt sich auch dessen Widerstand offensichtlich, was aus dem willigen Dienen jeglichen Schöpfungswerkes ersichtlich ist, weil auch dieses Geistige schnell zum letzten Gang auf dieser Erde kommen will. Und die Menschen werden sich vieler Herrlichkeiten erfreuen dürfen, denn sie sind ausgereift für ein Leben in Seligkeit, und sie würden diese Seligkeit sonst im jenseitigen Reich genießen, doch ihr irdisches Weiterleben auf der neuen Erde sollen sie darum führen, weil aus ihnen das neue Menschengeschlecht hervorgehen soll.

Und wieder werden sich die Seelen verkörpern dürfen, die durch den großen Wandel, durch die überaus leidvolle Endzeit, durch die große Zerstörung, auch einen höheren Reifegrad erreicht haben, die nun durch das Liebeleben der Menschen auf der neuen Erde in erhöhtem Maße bereit sind, die letzten dienenden Funktionen in der materiellen Form zu erfüllen, und die daher auch zu Beginn ihrer Verkörperung als Mensch nicht ganz ohne Liebe sind und sich sonach schneller aufwärts entwickeln, zumal die Bedrängungen durch den Gegner wegfallen, weil ihre Liebe ihnen auch Schutz und Hilfe sichert von seiten der Lichtwesen, so daß sie die ihnen noch anhaftenden Triebe und Begierden leicht abstoßen können. Denn ihr Wille ist Mir zugewendet, und also legen sie die Willensprobe auch vollbewußt ab in ihrem Erdensein als Mensch, weil Mein Gegner sie nicht irritieren kann und die Liebe in den Menschen die Bindung mit Mir herstellt.

Diese Vergünstigung eines leichten Erdenganges ihrer Nachkommen haben sich die Meinen erworben durch ihren bestandenen Kampf vor dem Ende, der wahrlich einen starken Willen und große Liebe zu Mir erforderte und den Ich darum auch entlohnen werde in jeder Weise. Zudem weiß Ich um die Willenswandlung des Geistigen in der Form, und entsprechend kann Ich es einzeugen auf der neuen Erde wieder in den Außenformen, die ein williges Dienen dieses Geistigen garantieren.

Und es wird ein Zustand sein auf der neuen Erde, wo die Menschen nicht mehr von Leiden und Sorgen bedrückt sind, wo sie sowohl irdisch als auch geistig keinerlei Not spüren werden, wo sie sich ungetrübt an den herrlichen Schöpfungen erfreuen dürfen, wo einer dem anderen so in Liebe zugetan ist, daß er ihm alles aus dem Wege räumen will, was den anderen belasten könnte. Und diese Liebe veranlaßt Mich Selbst mitten unter den Meinen zu sein, sie zu lehren und mit Meiner Anwesenheit zu beglücken.

Ein wahrhaft göttlicher Friede breitet sich aus über allen geschöpflichen Wesen, und er wird lange Zeit anhalten, weil die Liebe alles bestimmt, was getan wird, und so auch die nachkommenden Generationen Mein Verweilen unter sich zulassen, der Gegner aber gänzlich ausgeschaltet ist. Denn er kann nicht dort sein, wo Ich bin, und es sind alle diese Menschen in Wahrheit erlöst worden, denn sie wandeln unter dem Zeichen des Kreuzes, sie sind über das Erlösungswerk Jesu Christi in hellster Klarheit unterrichtet und lieben Mich in Ihm mit aller Glut ihres Herzens.

Es ist ein wahrhaft paradiesischer Zustand, der wohl eine lange Zeit währet, aber doch nicht unbegrenzt so bleibt. Denn immer mehr durch die Schöpfung gegangenes Geistiges wird zur letzten Verkörperung gelangen, dessen Widerstand noch nicht restlos gebrochen ist, und es wird dann auch wieder das materielle Verlangen überwiegen und gleichsam Meinem Gegner die Ketten lösen.

Denn die Menschen werden dann das begehren, was ihm noch angehört, und sich selbst noch als sein Angehör beweisen und daher auch wieder in seine Gewalt geraten. Und nun hat der Gegner auch wieder das Anrecht, auf den Willen des Menschen einzuwirken, und er nützet dieses und veranlaßt die Menschen wieder zu Taten, die nicht recht sind vor Mir, die wider die Gebote der Liebe verstoßen und also auch Mich Selbst vom Angesicht dessen verdrängen, der Meinem Gegner sich ergibt.

Und wieder wird der Kampf zwischen Licht und Finsternis beginnen, und die Erde wird wieder als Ausreifungsstation dienen, denn noch endlos viel des gebundenen Geistigen geht den Weg der Aufwärtsentwicklung, und allem ist seine Zeit gesetzt, und immer wieder werden von der Erde auch gänzlich erlöste Seelen abscheiden in das geistige Reich, denn das Erlösungswerk Jesu Christi wird niemals wirkungslos bleiben, und immer wird Meinerseits dafür gesorgt werden, daß den Menschen das Wissen darum zugeführt wird, denn Jesus wird immer der Gegner sein des Fürsten der Finsternis, Der den Sieg davonträgt auf längere oder kürzere Zeit, je nach dem Willen des Menschen, der frei ist und bleiben wird und der auch die letzte Vollendung im Erdenleben zustande bringen wird, weil er einmal sich Mir ergeben wird und gänzlich sich Meinem Willen unterstellt.

Amen

Bertha Dudde 8429, empfangen am 4.3.1963
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Neue Erlösungsepoche 

Paradiesischer Zustand - Erneuter Kampf

Eine Zeit der größten Wirrnisse wird nun abgelöst von einer Zeit des tiefsten Friedens, denn alles, was da lebt im freien Willen, ist für Gott, also Gott-zugewandten Willens und benötigt daher weder Leid noch Trübsal als Erziehungsmittel. Es steht in der Liebe und ist also Gott nahe und die Gottnähe bedeutet Frieden und Eintracht und einen Glückseligkeitszustand schon auf Erden. Und dies ist der Anfang einer neuen Erlösungsperiode, in welcher der Gegner Gottes noch keinen Einfluß hat auf die Menschen, weil er gebunden ist auf lange Zeit.

Es ist ein paradiesischer Zustand, weil die Menschen im Erkennen stehen, weil ihnen der Glaube und die Liebe das Wissen eingetragen hat und sie im Erkennen der Wahrheit glücklich sind. Jeder Vorgang auf Erden ist ihnen verständlich, der Irrtum ist verbannt, sie hören die Stimme Gottes in sich, die sie weiterhin belehrt, und ihre Liebe zu Gott steigert sich und kommt in uneigennütziger Nächstenliebe zum Ausdruck. Und dieser harmonische Zustand währet lange Zeit.

Die Schöpfungen auf der Erde sind aber wieder Träger des Geistigen, das zur Höhe sich entwickeln soll, und also müssen sie diesem auch Gelegenheit geben zum Dienen. Und sie werden daher sich gleich den Schöpfungen der alten Erde auflösen und in sich verändern, um das Geistige darin freizugeben, daß es sich wieder neu verformen kann. Folglich müssen auch die Menschen der neuen Erde gewisse Tätigkeiten verrichten, um diese fortdauernde Entwicklung des Geistigen zu fördern.

Das Geistige aber ist noch sehr unreif und bedrängt in einem gewissen Reifezustand die Menschen, d.h., es sucht den Sinn der Menschen sich zuzulenken, und so diese sich davon beeinflussen lassen, entfernen sie sich von Gott. Es sind dies erst die kommenden Geschlechter, deren Seelen noch unreife Substanzen in sich bergen und die darum wieder mehr ringen müssen, um zur geistigen Reife zu gelangen.

Die Gotterkenntnis ist entsprechend getrübt, sie sind zwar nicht gänzlich Gott-fern, aber sie vermögen Seine Stimme nicht mehr klar zu vernehmen, weil ihre Sinne sich schon spalten, weil sie nicht mehr ungeteilt auf Gott gerichtet sind, sondern auch von den irdischen Dingen abgelenkt werden, und dies eine Verfinsterung des Geistes zur Folge hat. Und dann hat der Gegner Gottes wieder Einfluß auf die Seelen der Menschen, und es beginnt der Kampf um das Geistige von neuem, eine neue Erlösungsepoche setzt ein, ein erneutes Ringen der lichtvollen Welt gegen die drohende Finsternis und entsprechend auch ein schwereres Erdenleben für die Menschen, die in Gefahr sind, sich an die Materie zu verlieren.

Gott spricht zwar ständig zu den Menschen und gibt ihnen Seinen Willen kund, doch je mehr sie die Materie anstreben, desto weniger vernehmen sie die göttliche Stimme, und also entfernen sie sich von Ihm. Die göttliche Liebe aber ziehet sie immer wieder zu Sich, und immer wieder kommt Er ihnen näher, um ihnen die restlose Erlösung aus der Form zu ermöglichen, die zwar nicht ohne Kampf erreicht wird, weswegen Gott Seinem Gegner erneut die Macht zubilligt über die Seelen der Menschen, denen Er aber im gleichen Maß Seine Kraft zur Verfügung stellt, jenem zu widerstehen.

Es ist dies eine Erlösungsperiode von kürzerer Zeitdauer, weil das Geistige seinen erneuten Erdengang unter besonders schweren Bedingungen zurücklegen muß, es also seine Widersetzlichkeit weit schwerer büßen muß als auf der alten Erde und es sich schneller entschließt, diesen Widerstand aufzugeben. Folglich legt es eine jede folgende Entwicklungsphase bedeutend schneller zurück und kann sich entsprechend zeitiger wieder als Mensch verkörpern.

Doch auch dieses Leben als Mensch bringt ihm erst dann die endgültige Erlösung, wenn er das Aufgeben des Widerstandes bezeugt durch ein fortgesetztes Liebeswirken, wozu er auch wieder reichlich Gelegenheit hat. Denn solange die Erde der Aufenthaltsort und die Schulungsstation des Geistigen ist, wird diesem Geistigen auch die Möglichkeit gegeben, sie als vollendetes Lichtwesen zu verlassen. Doch ihm selbst liegt es ob, wie lange es dazu braucht, weil das Geistige als Mensch mit dem freien Willen ausgestattet ist und dieser nun von ihm genutzt werden kann in rechter oder auch verkehrter Weise. Denn die neue Erde wird die gleichen Anforderungen an die Menschen stellen, sich durch die Liebe zu Gott und zum Nächsten zu erlösen.

Amen

Bertha Dudde 2755, empfangen am 27.5.1943
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Neue Offenbarungen Gottes an die Menschen des 21. Jahrhunderts / Umgestaltung der Erde im Augenblick
« Letzter Beitrag von Maria am August 05, 2018, 05:18:41 Vormittag »
Umgestaltung der Erde im Augenblick

Wunder der Schöpfung

Der Akt der Umgestaltung der Erde ist für euch Menschen unfaßbar, denn er geht nicht im Rahmen der Gesetzmäßigkeit vor sich, wie bisher jegliches irdische Schöpfungswerk auf dem Wege einer langsamen Aufwärtsentwicklung entstand, sondern es wird das Werk eines Augenblickes sein, abgesehen von der Vernichtung zuvor, die alle Schöpfungen auf der alten Erde betrifft und die, weil sie sich vor den Augen der Entrückten abspielt und auch anfänglich noch von den der Vernichtung anheimfallenden Menschen beobachtet werden kann, ihre Zeit erfordert, wie es Naturgesetz ist.

Es können also Menschen den Ablauf des Vernichtungswerkes verfolgen, und darum wirkt Gott nicht widergesetzlich, während die Neugestaltung der Erde ein Wirken Gottes im Universum ist, das keinem Menschenauge sichtbar wird und darum Gott auch keine Zeit benötigt, sondern Er im Augenblick alles entstehen lassen kann, was Seine Liebekraft und Seine Weisheit zur Ausführung bringen will.

Die der neuen Erde zugeführten Menschen finden also eine fertige Schöpfung vor von ungemein reizvoller Vielseitigkeit, Schöpfungen, die ihre Augen nie gesehen haben, werden sie in Staunen versetzen, zumal sie die Schöpfungen der alten Erde noch in Erinnerung haben und ständig Vergleiche ziehen. Sie werden sich wirklich im Paradiese wiederfinden, in vollster Harmonie mit ihrem göttlichen Schöpfer und Vater stehend, von Seiner Liebe betreut und geführt und unterwiesen in allem, was ihnen fremd ist. Wie eine große Familie wird das Verhältnis der Menschen zueinander sein und aller Bestreben wird sein, sich die Liebe des himmlischen Vaters zu erringen, Ihm zum Wohlgefallen zu leben und sich in dienender Nächstenliebe zu betätigen.

Die Zeitdauer ihrer Abwesenheit von der alten Erde und den Aufenthalt nach ihrer Entrückung können sie nicht schätzen, denn der Zeitbegriff ist ihnen genommen bis zu ihrer Rückversetzung auf die Erde, weshalb sie auch keinen Anhalt haben, in welchem Zeitraum die neue Erde entstanden ist. Sie wissen aber auch, daß bei Gott kein Ding unmöglich ist und halten sonach auch ein plötzliches Erschaffen für wahrscheinlich, weshalb ihre Liebe und Verehrung zu Gott stets zunimmt und ihre Seligkeit sich steigert beim Betrachten der Wunderwerke, die Gottes Liebe, Weisheit und Allmacht bezeugen und den Menschen tausendfache Entschädigung bieten für die Trübsal und das Leid in der letzten Zeit des Bestehens der alten Erde.

Gott erprobt die Menschen wohl schwer, aber Er belohnet ihre Treue auch, und selig, wer zu jenen gehört, die das Ende auf dieser Erde erleben als Schafe Seiner Herde, selig, die das Schlimmste ertragen und bestehen müssen und dafür das Schönste eintauschen, das Paradies auf der neuen Erde mit der ständigen Gegenwart des Vaters unter Seinen Kindern,. selig, die ausharren bis zum Ende, wo Gott Selbst kommen wird in den Wolken, um sie zu holen in Sein Reich, in das Reich des Friedens, bis Er sie zurückversetzet auf die Erde, die wahrlich Wunderwerke enthüllen wird, von denen sich kein Mensch etwas träumen lässet, weil es auf der alten Erde nichts gibt, was als Vergleich angeführt werden könnte. Doch Gottes Liebe kennt keine Grenzen, und Sein Gestaltungswille ist unerschöpflich und bringt immer wieder neue Werke zustande, die alle vergangenen übertreffen, um Seine Kinder zu beglücken und ihre Treue zu belohnen.

Amen

Bertha Dudde 4692, empfangen am 18.7.1949
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Neue Offenbarungen Gottes an die Menschen des 21. Jahrhunderts / Geistige Wende
« Letzter Beitrag von Maria am August 05, 2018, 05:17:36 Vormittag »
Geistige Wende

Eine geistige Umwälzung, also ein totaler Wandel des Geisteszustandes der Menschen, bedingt auch eine totale Umgestaltung alles dessen, was Träger des Geistigen ist. Es ist dies so zu verstehen, daß die sichtbaren Schöpfungen das Geistige vorerst frei geben müssen, auf daß es in neuer Verformung zur höheren Reife gelangen kann. Mithin muß auch das als Mensch verkörperte Geistige seiner Außenform ledig werden, denn dieses Geistige ist maßgebend für den Geisteszustand auf Erden, der zur Zeit einen Tiefstand erreicht hat wie nie zuvor in dieser Entwicklungsperiode und der also Anlaß ist von einer totalen Umgestaltung der Erde.

Es muß zunächst dieses rückentwickelte Geistige in die Form gebracht werden, die seiner Reife entspricht, ehe das nun als Mensch verkörperte Geistige in einem erhöhten Geisteszustand sich bewegen kann, ehe also eine geistige Wende eintritt, in welcher der Mensch Gott näher ist und alles Gottferne ihn nicht mehr bedrängen kann.

Eine solche geistige Wende bedingt sonach die Zerstörung sichtbarer Schöpfungen und auch körperlichen Untergang der Menschen, mit Ausnahme derer, die durch ihren Glauben und die Liebe die Verbindung mit Gott hergestellt haben und also Gott nahe sind und darum keinen nochmaligen Erdengang zu befürchten haben.

Diese werden die geistige Wende erleben, sie werden durch ihren erhöhten Reifezustand Zeuge sein von der völligen Vernichtung alles Lebenden auf der Erde und der Zerstörung der Außenform jener und doch nicht selbst davon betroffen sein. Sie gehen zuvor durch die tiefste Tiefe menschlicher Gesinnung, um dann zur Höhe geführt zu werden durch Gottes große Liebe.

Der zuvor lichtlose Zustand auf Erden weichet einem Zustand hellsten Lichtes, es wird ein Wechsel sein von ungeheurer Bedeutung, eine Umwandlung jeglichen Denkens der Erdenbewohner und das rechte Verhältnis zu Gott wird als erstes hergestellt sein, weshalb auch Glück und Seligkeit Anteil der Menschen auf Erden ist, die nun eine neue Entwicklungsperiode beginnen in vollster Harmonie und Liebeswirken.

 Und es kann diese geistige Umwälzung nicht eher vor sich gehen, bis sich die Geister zuvor restlos entschieden haben, bis sie selbst sich klar sind in der Richtung ihres Willens. Alle Halbheit muß sich entscheiden, es muß ein offenes Bekenntnis zu Gott oder Seinem Gegner vorangehen, denn Gott verdammt nicht, was ihm nicht als grundsätzlicher Gegner gegenübersteht. Ihn erbarmet jegliche Willensschwäche, und Er sucht sie zu beheben, Er sucht dem Schwachen Hilfe zu bringen, daß es den rechten Weg finde und ihn betrete.

Doch so sich das Wesen entschieden hat zur Widersetzlichkeit gegen Gott, dann ist auch die Stunde des Endes gekommen, dann ist der Würfel gefallen, der das Los des Geistigen auf Ewigkeiten bestimmt. Dann ist der Tag des Gerichtes, die gänzliche Scheidung der Geister und die völlige Zerstörung dessen, was Geistiges auf Erden birgt. Dann ist der Zeitpunkt eingetreten, dem die geistige Wende folgt, ein Zustand auf Erden, wo der Mensch nur Gott-zugewandtes Geistiges in sich trägt, wo er in Liebe und inniger Gottverbundenheit lebt in Frieden und Seligkeit, wo er wirket und schaffet dem Willen Gottes entsprechend und wo alles in der Form noch gebundene Geistige aufwärtsstrebt und seinen unterbrochenen Entwicklungsgang fortsetzet, wo aber die harte Materie Träger ist des auf der alten Erde als Mensch verkörperten Geistigen, das nun seinen Entwicklungsgang durch die Schöpfungen der neuen Erde wieder beginnt und unter harten Bedingungen zurücklegen muß, um dereinst wieder zur freien Willensentscheidung zu gelangen.

Und darum erwartet ihr Menschen keine geistige Wende auf dieser Erde, denn diese ist unmöglich geworden durch die allzu weite Entfernung von Gott, die nur noch in der erwähnten Weise verringert werden kann. Ihr müsset euch mit dem Gedanken einer gänzlichen Auflösung und Zerstörung der eurem Auge sichtbaren Schöpfungen vertraut machen, ansonsten ihr weder für das letzte Gericht noch für die neue Erde und ihren paradiesischen Zustand Verständnis aufbringen könnt.

 Ihr müsset glauben, was euch kundgetan wird, ansonsten ihr auch nicht das Kommen des Herrn erwarten könnt, das nur im tiefen Glauben an Gottes Allmacht, Liebe und Gerechtigkeit euch möglich erscheinen kann, das menschlich keine Erklärung finden würde und darum auch dann erst vor sich gehen wird, wenn der letzte Tag gekommen ist, wenn allem Ungläubigen ein Weiterleben als Mensch unmöglich gemacht wird und dem Gläubigen das Wunder des Kommens des Herrn keinen Glaubenszwang mehr bedeutet. Denn dem geistig Erweckten ist alles verständlich, weil ihm die Liebe und Allmacht Gottes Begründung ist für alles, was geschieht.
Amen

Bertha Dudde 3708, empfangen am 9.3.1946
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